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Ford Fiesta

Ford Fiesta

Kleinwagenklassiker als Limousine, Sportversion und Van

Mit dem Fiesta erweitert Ford sein Programm 1976 um ein Einstiegsmodell der Kleinwagenklasse, das als Limousine, Sportversion, Hochdachkombi und Van in Deutschland und Spanien vom Band läuft. Mit zeitweise mehr als 600.000 verkauften Jahreseinheiten gehört der 2017 in achter Generation gebaute Fiesta zum Longseller von Ford. Ein agiler Kleinwagenklassiker mit hohem Sicherheitsniveau für Einsteiger, Kompakt-Umsteiger und Stadtlieferanten. Weiterlesen

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Als Neuwagen mit Basisausstattung kostet der Fiesta bei seiner Premiere im Jahr 1976 umgerechnet gut 3000 Euro. Die achte Generation bietet Ford 2017 zu Preisen ab rund 13.000 Euro an. Zu diesem Zeitpunkt gibt es die frühen Fiesta MK1 auf dem Gebrauchtwagenmarkt schon für ein paar hundert Euro. Junge Gebrauchte der Baureihe Fiesta werden bei Markteinführung des 2017er Modells ab etwa 5000 Euro gehandelt. Konkurrenz bekommt der Kleinwagenklassiker von Ford vom Klassenprimus VW Polo und den Schwestern Seat Ibiza/Skoda Fabia sowie von Opel Corsa, Hyundai i20, Mazda 2, Nissan Micra oder Renault Clio.

Die Ford Fiesta der ersten und zweiten Generation (1976 – 1989)

Mit ihrem kantigen Blechkleid sind die Fiesta der ersten beiden Bauphasen von 1976 bis 1989 typische Vertreter ihrer Zeit, die heute als Oldtimer oder Youngtimer wieder zu Ehren kommen. Ford baut die Kleinwagen der Mk1 und Mk2 als Lieferwagen und dreitürige Schräghecklimousinen. Die kommen in den Ausstattungslinien L, GL und Ghia sowie als Sportmodelle Fiesta S und XR2 auf den Markt. Standardmotorisierung in diesen Bauphasen ist ein Vierzylinderbenziner, den Ford in den Leistungsstufen von 29 kW (40 PS) bis 62 kW (84 PS) einsetzt. Neu ins Programm kommt 1984 beim Wechsel zum Fiesta II der erste Diesel mit 40 kW (54 PS).

Die Ford Fiesta der dritten bis fünften Generation (1989 – 2001)

Mit dem Übergang zum Fiesta Mk3 im Jahr 1989 weitet Ford das Programm seiner Kleinwagen aus und bietet neue Karosserie- sowie Motorversionen an. Dazu gibt es neue Komfort- und Sicherheitstechnik wie ABS, Frontairbags, einen verbesserten Aufprallschutz und eine optional erhältliche Klimaanlage. In diesen Varianten entsteht der 1995 und 1999 überarbeitete Fiesta bis zum Auslaufen der fünften Generation im Jahr 2001:

  • Schräghecklimousine mit drei oder fünf Türen u.a. in den Ausstattungslinien C, L, LX, CLX, Fun, Family, Futura, Magic oder Fancy. Ab 1999 benennt Ford die Serienvarianten um in Trend, Ghia und Sport.
  • Fiesta Calypso als Limousine mit Faltdach.
  • Fiesta XR2i, S und RS als Sportmodelle auf Grundlage der 3-Türer.
  • Fiesta Van als 2-Sitzer auf Basis der Limousinen mit durchgehender Ladefläche und ohne Seitenfenster.
  • Fiesta Courier Hochdachkombi mit zwei oder vier Sitzplätzen für Pkw- oder Lkw-Zulassung.
  • Benzinermotoren von 1,1 bis 1,8 Liter Hubraum in den Leistungsklassen von 40 kW (54 PS) bis 98 kW (133 PS) sowie ein 1,8 Liter Diesel mit 44 kW (60 PS).

Der Ford Fiesta der sechsten Baugeneration (2001 – 2008)

Mit seiner auf fast 3,92 m gestreckten und gut 1,43 m hohen Karosserie im Stil eines Mini-Vans gibt Ford dem Fiesta Mk6 in der Bauphase von 2001 bis 2008 einen neuen Auftritt, der mehr Platz im Innenraum schafft. ABS, elektronische Bremshilfe sowie Front- und Seitenairbags verbauen die Kölner nun serienmäßig und heben die Fiesta so auf ein im Klassenvergleich hohes Sicherheitsniveau. Dazu gibt es neue Motoren der Duratec-Generation von 44 kW (60 PS) bis 110 kW (150 PS) sowie zwei Turbodiesel bis 66 kW (90 PS). Neben dem Fiesta Van als Lieferwagenvariante laufen die Kleinwagen wieder als drei- und fünftürige Limousinen vom Band. Diese Fiesta-Varianten bietet Ford neben dem Basismodell in der sechsten Generation von 2001 bis 2008 an:

  • Style: u.a. Soundanlage mit Radio-Kassettenplayer, Klimaanlage, Lederlenkrad, in der Höhe verstellbarer Fahrersitz, lackierte Stoßfänger und Türgriffe.
  • Trend: u.a. zusätzlich elektrisch einstellbare Seitenspiegel mit Heizfunktion, Fernbedienung für die Zentralverriegelung und Nebelscheinwerfer.
  • Ghia: u.a. zusätzlich elektrische Fensterheber vorne und hinten, Bordcomputer, anklappbare Seitenspiegel, Regen- und Lichtsensoren und Chromkühler.
  • Sport: u.a. Sportgetriebe, tiefergelegtes Sportfahrwerk, Sportsitze, Frontschürze mit großer Kühleröffnung und Alufelgen im Format von 16 Zoll.
  • ST: Spitzenmodell der Baureihe mit Sporttechnik und 2,0 Liter Duratec-Motor mit 150 PS für eine Spurtzeit von gut 8,4 Sekunden und fast 210 km/h Spitze. Zur Ausstattung gehören u.a. Ledersitze, Sportlenkrad, CD-Player, Klimaanlage und farblich abgesetzte Dekorstreifen für Fronthaube und Dach.

Der Ford Fiesta der siebten Generation (2008 – 2017)

Mit dynamisch abfallender Dachlinie, einer auf fast vier Meter gestreckten und auf 1,72 m Breite gewachsenen Karosserie verschafft Ford dem Fiesta Mk7 in der Bauphase von 2008 bis 2017 einen moderneren Auftritt. In Europa vermarkten die Kölner ihren Kleinwagenklassiker als drei- und fünftürige Limousine sowie als Lieferwagen-Van. Das Facelift im Jahr 2013 bringt neben optionalen elektrischen Bordhelfern sparsamer abgestimmte Motoren und einen 1,0 Liter Einstiegsbenziner. Eine Besonderheit bei den Dieseln bietet der Fiesta ECOnetic, der mittels technischer Kunstgriffe fast zum Dreiliterauto wird. Neben der Basisversion Ambiente bringt Ford den Fiesta Mk7 in folgenden Ausstattungslinien auf den Markt:

  • Trend: u.a. in der Höhe verstellbarer Fahrersitz, elektrische Fensterheber vorne, elektrisch verstellbare Außenspiegel und Zentralverriegelung mit Fernbedienung.
  • Ghia: u.a. 16 Zoll Alufelgen, Nebelleuchten, Klimaanlage, Bordcomputer, Lederlenkrad und Komfortsitz mit Lordosenstütze für den Fahrer.
  • Titanium: u.a. Leichtmetallfelgen im Vierspeichendesign, Regensensor und Lichtpaket.
  • Individual: u.a. Sportsitze, Sitzheizung vorne, Edelstahl-Einstiegsleisten und Klimaautomatik.
  • Sport/Sport S: u.a. Sportfahrwerk, Frontschürze mit Spoilerlippe, Heckdiffusor, Alupedalerie, schwarz belegte Alufelgen und Ledersitze mit Kontrastnähten.
  • ST Line: u.a. Dachkantenspoiler, Vielspeichen-Aluräder, spezielle ST Line Dekore und sportlich abgestimmtes Fahrwerk.
  • ST: Topmodell der Fiesta-Baureihe mit tiefergelegtem Sportfahrwerk und 1,6 Liter Benziner mit 182 PS für unter sieben Sekunden Spurtzeit und 220 km/h Höchstgeschwindigkeit. Doppelte Endrohre, ein größerer Kühlergrill und ein Heckdiffusor unterscheiden den ST optisch von den herkömmlich motorisierten Fiesta.
  • ST200: Limitiertes Sondermodell mit einer Auflage von 500 Exemplaren im Baujahr 2016 mit 200 PS und ST-Ausstattung.

Der Ford Fiesta der achten Baugeneration ab 2017

Im Sommer 2017 startet der Verkauf des Fiesta Mk8, der mit über vier Meter Länge und gut 1,73 m Breite geräumiger als die Vorgänger ausfällt und eine höherwertige Ausstattung erhält. Neu ins Programm kommt die Crossversion Active, die Elemente von SUV in die Kleinwagenklasse der Kölner einführt. Bei den Motoren setzt Ford auf Downsizing und verbaut Dreizylinder-Benziner sowie Euro-6-Diesel. Dazu gibt es als Optionen ein Infotainmentsystem sowie Bordhelfer wie den Spurhalteassistenten schon in der Basisversion serienmäßig. In diesen Varianten ist die achte Generation des Fiesta verfügbar:

  • Trend: u.a. beheizbare und elektrisch einstellbare Außenspiegel mit integrierten Blinkleuchten, Berganfahr- und Fahrspurassistent, elektrische Fensterheber vorne, Fahrprogrammauswahl Eco, Tempomat und Bordcomputer.
  • Cool & Connect: u.a. Infotainmentsystem mit Vernetzungstechnik, 6,5 Zoll Touchscreen, Klimaanlage, Notrufassistent und Einparkhilfe hinten.
  • Titanium: u.a. Alufelgen im Format von 17 Zoll, LED-Tagfahrlicht, Chromzierleisten, Lederlenkrad im Dreispeichendesign, Klimaanlage und Nebelscheinwerfer.
  • ST Line: u.a. schwarze Kühlereinlage in Wellenform, schwarze Spiegelgehäuse, Dachkantenspoiler, Heckschürze mit Diffusoreinsatz, 18 Zoll Leichtmetallräder, LED-Tagfahrlicht, Einstiegslisten mit Schriftzug ST Line ST-Line, Infotainmentsystem sowie Sportsitze und Zierelemente im Innenraum in Kontrastfarben.
  • Vignale: u.a. Kühlereinsatz in Mattchrom, Vordersitze mit Lendenwirbelstütze, Fensterheber vorne und hinten, Fernlichtassistent, schlüsselfreies Starten und Entriegeln, 8 Zoll Touchscreen für das Infotainmentsystem, Tempomat, Verkehrsschilderkennung, Müdigkeitswarner, Klimaautomatik, Sitze mit Stoff-Leder-Bezügen, Regensensor und Einparkhilfe hinten.
  • ST: 1,5 Liter Benzinmotor mit 200 PS für 6,5 Sekunden Spurtzeit, Auswahl von drei Fahrprogrammen (Normal, Sport, Track) sowie u.a. Kühlergitter in Wabenoptik mit ST-Logo, Sportsitze und Soundsystem.
  • Active: Crossover u.a. mit Seitenschwellern und Radhäusern mit Kunststoffauskleidung, optischem Unterfahrschutz, Dachreling und höher gelegtem Fahrwerk.
  • Van: Lieferwagen als 2-Sitzer mit durchgehender Ladefläche und 1 m³ Stauvolumen, Ladetrenngitter, seitlichen Wandverkleidungen und Gummifußboden im Ladeabteil. Den 2017er Van bietet Ford in den Varianten Basis, Sport und ECOnetic an.

Für diese Zielgruppen baut Ford den Fiesta

Im Laufe seiner langen Bauzeit seit 1976 hat Ford den Fiesta vom eher hausbackenen Kleinwagen zur Schräghecklimousine mit dynamischem Auftritt gemacht, die sich durch agiles Fahrverhalten und gute Sicherheitsausstattung auszeichnet. Das gefällt Fahranfängern wie lang gedienten Lenkern gleichermaßen. Mit den zahlreichen Ausstattungsvarianten sorgt Ford traditionell dafür, dass die Baureihe alle Kundenprofile einschließlich der gewerblichen Transporteure abdeckt. Denn der Fiesta Van gehört seit Jahrzehnten als Stadtlieferwagen oder Expresskurier zum festen Bestandteil des Modellprogramms. Kultstatus genießen die Fiesta ST, die speziell für Sportfahrer eingerichtet sind und entsprechende Leistung zeigen, ohne sich optisch in den Vordergrund zu drängen. Mit dem 2018er Active bedient Ford dann auch noch die Fans von Offroad-Design und erhöhter Sitzposition. Dank dieser Vielfalt ist der Fiesta eine Allround-Alternative zu Kompaktmodellen, Mini-SUV oder Hochdachkombis. Als Gebrauchtwagen gehören die Fiesta der unterschiedlichen Generationen laut Mängelstatistiken zum oberen Mittelfeld, die sowohl mit zuverlässiger Technik als auch mit günstigen Einstiegspreisen punkten.

Häufige Fragen zum Ford Fiesta

Wie viel kostet der Ford Fiesta?

Der Ford Fiesta 2017 kostet in der Basisausstattung als Neuwagen beim Händler um die 13.000 Euro. Zu diesem Preis erhält man einen 70 PS starken Benziner mit 1,1 Liter. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Tempomat, ein Berganfahr-, Notbrems- sowie ein Spurhalte-Assistent.

Der Fiesta 2018 kostet ebenfalls um die 13.000 Euro. Mit Titanium-Ausstattung, 100 PS und Automatik steigt der Preis auf 19.500 Euro. Der Kaufpreis vom 1.5 TDCi mit 120 PS liegt bei 21.000 Euro. Günstiger ist der EcoBoost mit 125 PS für circa 19.000 Euro. Der Fiesta-Fünftürer kostet jeweils 800 Euro mehr.

Wann kommt der neue Ford Fiesta?

Der neue Ford Fiesta kommt 2018. Es wird die achte Generation des Modells sein. Der Fiesta wird vollständig von Dreizylinder-Benzinmotoren angetrieben. Die Einstiegsversionen werden mit einem 1,1-Liter-Aggregat ausgestattet sein, mit jeweils 69 und 84 PS. Der Fiesta mit EcoBoost-Turbolader erhält einen 1,0-Liter-Turbolader mit 99, 123 oder 138 PS.

Wo wird der Ford Fiesta gebaut?

Der Ford Fiesta wird in Deutschland in Köln gebaut. Die Fiesta-Fertigungen in Köln und Saarlouis sind die einzigen europäischen Produktionsstätten des amerikanischen Autoherstellers. Die Ford Motor Company ist der fünftgrößte Autohersteller weltweit und wurde 1903 von Henry Ford in Detroit gegründet.

Welche Ford Fiesta Modelle gibt es?

Es gibt verschiedene Ford Fiesta Kleinwagen-Modelle und Ausstattungen. Im Jahr 2017 kam die siebte Generation des Ford Fiesta auf den Markt, darunter der Fiesta Vignale und die sportliche ST-Line. Das robuste Crossover-Modell Active und der ST folgen im Frühling 2018.

Welche Reifen braucht der Ford Fiesta?

Die optimale Reifengröße für den Ford Fiesta hängt in erster Linie von Modell und Baujahr ab. Es sollten grundsätzlich nur Reifen und Felgen auf das Fahrzeug, die den Herstellerangaben entsprechen. So werden auf allen modernen Straßenreifen Breite, Reifenwandhöhe, Innendurchmesser, Produktionsdatum und noch mehr vermerkt. Sondergrößen müssen vom TÜV abgenommen werden.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Fiesta

745 Bewertungen

4,4

  • Any More

    19. Juni 2018

    Stadtflitzer

    Zuverlässig , sparsam im Verbrauch , perfektes Stadtfahrzeug

  • Peter

    16. Juni 2018

    Stadtflitzer

    Kleiner solider Stadtflitzer

  • KDW

    14. Juni 2018

    Zuverlässig

    Idealer Zweitwagen oder Anfängerauto.