Gebrauchte VW Polo bei AutoScout24 finden

VW Polo

VW Polo

Von Anfang an ein großer Kleiner

Der VW Golf gilt als Urbegründer der Kompaktklasse, der VW Polo herrscht unter den Kleinwagen. Doch hätten Sie gedacht, dass der Polo auf einem Audi basiert? Tatsächlich war das erste Polo-Modell eine „Sparversion“ des ein Jahr zuvor eingeführten Audi 50. Letzterer ist nicht lange geblieben, der Polo dagegen bis heute, wenn auch in gänzlich anderem Gewand. Über die Jahre hinweg hat das Modell nicht nur rasant in Sachen Fahrleistung zugelegt, sondern ist auch stetig in seiner Größe gewachsen. Weiterlesen

Finden Sie jetzt Ihr Wunschauto.

Aus über 2,4 Mio. Fahrzeugen im europaweit größten Online-Automarkt.

Hätten Sie gedacht, dass der VW Polo auf einem Audi basiert? Tatsächlich war der erste, im Frühjahr 1975 erschienene Polo von Volkswagen eine abgespeckte Version des ein Jahr zuvor eingeführten Audi 50 – allerdings wurde letzterer schon nach weniger als vier Jahren wieder vom Markt genommen, weil Audi im Volkswagen-Verbund verstärkt die obere Mittel- und die Oberklasse bedienen sollte. Der Polo ist hingegen geblieben, und zwar bis heute, wenn auch in gänzlich anderem Gewand. Die ersten beiden Generationen gab es beispielsweise nur als Dreitürer – heute sind die Fünftürer deutlich beliebter. Über die Jahre hinweg hat das Modell nicht nur rasant in Sachen Fahrleistung zugelegt, sondern ist auch stetig in seiner Größe gewachsen: Der Polo V ist bereits genauso lang wie ein 2er Golf und der Polo VI übertrifft sogar schon einen 3er Golf. Der heutige VW Polo VI (Typ AW) ist rund einen halben Meter länger und 20 Zentimeter breiter als der erste Polo (Typ 86). Doch nun erst mal der Reihe nach:

Die erste Generation: VW Polo I Typ 86 (1975 bis 1981)

Als „Sparversion“ des besser ausgestatteten Audi 50 war das dreitürige Modell gedacht, als es im Frühjahr 1975 als VW Polo (Typ 86) herauskam. Der Name Polo, angelehnt an die gleichnamige Sportart, sollte aber auch einen Bezug zum VW Golf herstellen, der genau ein Jahr früher auf den Markt kam und bis heute der große Bruder des Polo ist: Der Golf gilt als Urbegründer der Kompaktklasse, der Polo gehört zu den Kleinwagen. Mit Stufenheck, aber ansonsten gleicher Karosserie war von 1977 bis 1985 das Schwestermodell VW Derby in zwei Generationen erhältlich, das auch die Nomenklatur übernimmt: Der VW Derby I trägt wie der Polo I die Typbezeichnung 86, der Nachfolger Derby II ab 1981 wie der Polo II die Bezeichnung 86C (obgleich sich der Derby II vom Polo II optisch wieder etwas entfernte). Die Basisausführung des Ur-Polo war zunächst äußerst spartanisch ausgestattet: Die Türverkleidungen waren aus Pappe, auf der Beifahrerseite fehlten sogar der Schließzylinder des Türschlosses, der Türkontakt der Innenbeleuchtung, die Sonnenblende und der obere Haltegriff. Als feststand, dass Audi das Kleinwagensegment nicht weiter bedienen sollte, wurde der Polo jedoch allmählich weiter aufgewertet. Der erste besser ausgestattete Polo GLS erschien im August 1978. Motoren gab es ausschließlich als Benziner in Hubraumgrößen von 0,8 bis 1,3 Liter und Leistungen von 25 kW (34 PS) bis 44 kW (60 PS). Im Februar 1979 folgte ein Facelift, das Änderungen am Kühlergrill und den Stoßfängern (nunmehr aus Kunststoff) umfasste. Die Armaturentafel wurde ebenfalls neu gestaltet, mit einer Leiste aus Holzimitat versehen und erhielt eine Ablagebox. Zudem kam das bisherige Topmodell Polo GT (60 PS) auf den Markt. Im Januar 1981 erschien noch die spritsparende Version Polo Formel E, doch schon im Juni 1981 wurde der Polo-Erstling durch den Nachfolger abgelöst:

Die zweite Generation: VW Polo II – Typ 86C und 86C 2F (1981 bis 1994)

Der VW Polo II (86C) kam im September 1981 auf den Markt. Er lief unter der Modellbezeichnung 86C, bis 1990 die umfassende Modellpflege Polo II 86C 2F herauskam. Das Faceliftmodell wurde innen und außen komplett überarbeitet – da sich auch die Karosserieform merklich wandelte, wurde das Modell oft fälschlicherweise für den Polo III gehalten. Sowohl den 86C als auch den 86C 2F gab es ausschließlich als Zwei- bzw. Dreitürer, sowie mit Viergang-, Fünfgang oder Automatikgetriebe. Obwohl die Grundabmessungen vom Polo I erhalten blieben, erhielt der Polo II eine komplett neue, deutlich stämmigere Karosserie mit mehr Kopffreiheit. Mit dem großzügigen Kofferraum der Steilheckversion konnten durchaus Güter von der Größe einer Waschmaschine transportiert werden. Bei nur 770 kg Gewicht in der Basisausführung brachte der Polo für damalige Verhältnisse durchaus gute Fahrleistungen: Die Palette der vorne quer eingebauten Motoren belegt bei den Ottomotoren Leistungsgrade von 29 kW (39 PS) bis 85 kW (116 PS) und bei den Dieselmotoren 33 kW (45 PS) bis 35 kW (48 PS). Innerhalb des ersten Erscheinungsjahres folgten nacheinander drei Karosserievarianten: als Steilheck, als Stufenheck und als Coupé. Ab dem Polo II gab es außerdem analog zu anderen Volkswagen-Modellen die Ausstattungslinien C, CL, GL und GT. Der Erfolg des 2er Polos hält bis heute: Obwohl das „Minimalistenfahrzeug“ über kaum Sicherheits- oder Komfortausstattung verfügt, befinden sich noch immer über 100.000 2er-Polos auf den Straßen.

Die dritte Generation: VW Polo III – Typ 6N und 6N2 (1994 bis 2009)

Der VW Polo III (6N) kam 1994 auf den Markt und löste nach 13 Jahren den Polo II ab. Die größten Unterschiede zum 2er-Polo liegen in der äußeren Form, dem Komfort und der Sicherheit: Optisch ist der dritte Polo wesentlich rundlicher, dynamischer und moderner als sein Vorgänger. Wie auch den VW Golf gab es den Polo ab der dritten Generation neuerdings sowohl als Drei- wie auch als Fünftürer und ebenso wie beim Golf wurden nun zusätzlich die Stufenheckversion „Classic“ sowie die Kombiausführung „Variant“ (Typ 6KV) angeboten – diese sind abgesehen von optischen Details mit dem Seat Cordoba baugleich, der wiederum vom Seat Ibiza stammt, die Technik aber je nach Baujahr und Modell vom Polo 6N, 3er Golf bzw. Polo 9N nutzt. Außerdem war der dritte Polo statt wahlweise mit vier Gängen jetzt ausschließlich mit Fünfgangschaltung sowie als Automatikvariante erhältlich. Im Gegensatz zum Vorgänger Polo II, der über keinerlei Sicherheitsausstattung verfügte, kamen überdies erstmalig Airbags, ABS, ESP, Servolenkung, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber und viele weitere technische Neuerungen zum Einsatz. Die Palette der quer eingebauten Motoren belegt bei den Ottomotoren Leistungsgrade von 33 kW (45 PS) bis 92 kW (125 PS) und bei den Dieselmotoren 42 kW (57 PS) bis 81 kW (110 PS). 1997 wurde eine kleine technische Überarbeitung vor allem im Bereich der Elektrik durchgeführt, die zuvor noch von der Golf-III-Plattform stammte. Im Jahr 1999 folgte die zweite, sowohl technische wie auch optische Modellpflege hin zum Faceliftmodell Polo III 6N2. Diese umfangreichere Überarbeitung wertete den Polo III auf vier statt drei Sternen im Euro-NCAP-Crashtest auf. Im Laufe seiner Bauzeit wurden insgesamt rund 645.000 3er-Polos verkauft.

Die vierte Generation: VW Polo IV – Typ 9N und 9N3 (2001 bis 2009)

Der VW Polo IV 9N wurde im September 2001 vorgestellt und entstammt erneut der gleichen Bauplattform wie vom Seat Ibiza, Seat Córdoba und Skoda Fabia I. Optisch erinnert er vor allem hinsichtlich der Front an den VW Lupo, welcher ebenfalls mit vier runden Klarglasfrontscheinwerfern ausgestattet war. Dies änderte sich allerdings beim umfassenden Facelift hin zum Modell Polo IV 9N3, welches vor allem Änderungen am Design, jedoch weniger an der Technik vornahm – so wurden beispielsweise die runden Leuchten wieder durch klassische Frontscheinwerfer ersetzt. Im Vergleich zum Polo III ist die vierte Polo-Generation um rund 15 Zentimeter länger und nähert sich damit den Ausmaßen des VW Golfs an. Der Radstand wuchs um 5,3 Zentimeter, was sich insbesondere in der Beinfreiheit der Passagiere bemerkbar macht. Der Kofferraum wurde ebenfalls auf 270 Liter vergrößert und bietet nun die Möglichkeit, die Rückbänke umzuklappen und das Volumen somit auf 1.030 Liter zu erweitern. Die nachwievor quer eingebauten Ottomotoren brachten Leistungen von 40 kW (54 PS) bis 132 kW (180 PS) und die Dieselmotoren 47 kW (64 PS) bis 96 kW (131 PS). Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Polo IV erneut vier von fünf Sternen. Das Facelift zum Modell Polo IV 9N3 wurde im April 2005 vorgestellt und enthielt vor allem äußerliche Änderungen sowie die Einführung einiger elektronischer Komfortelemente. Das Modell Polo 9N2 verkörpert hingegen kein Facelift des Polo 9N, sondern die Stufenheckvariante „VW Polo Limousine“ (vorher „Classic“), deren Modellpflege im Frühjahr 2005 als Polo Limousine 9N4 auf den Markt gekommen war.

Die fünfte Generation: VW Polo V – Typ 6R und 6C (2009 bis 2017)

Der VW Polo V Typ 6R wurde im März 2009 als fünftürige Steilheckvariante vorgestellt, das dreitürige Modell folgte im September. Das Fahrzeug stammt wieder von der Bauplattform des Seat Ibiza (Typ 6J) und neuerdings auch des Audi A1. Im Vergleich zum Polo IV wurde der Nachfolger erneut um einige Zentimeter verlängert, nahm in der Höhe jedoch geringfügig ab. Optisch orientierte sich der Polo 6R vor allem hinsichtlich der Front am VW Golf VI. Die Palette der quer eingebauten Motoren belegt bei den Ottomotoren Leistungsgrade von 44 kW bis 132 kW und bei den Dieselmotoren 55 kW bis 77 kW. Parallel zum „regulären“ Polo V wurde ein Modell mit der sogenannten BlueMotion-Technologie präsentiert, welches mittels eines Dreizylinder-Common-Rail-Dieselmotors, Start-Stopp-System und Rekuperationsbremse auf einen Verbrauch von nur 3,3 Litern pro 100 km kommt. Ein Jahr später folgte die „BiFuel“-Variante mit 63 kW, die mit Benzin und mit Autogas betankt werden kann. Weitere Modellvarianten sind der CrossPolo mit Offroad-Optik, der sportliche Polo GTI und die Polo Limousine. Alle Polo-V-Modelle sind serienmäßig mit ABS inklusive Bremsassistent, ESP mit elektronischer Differenzialsperre, Antriebsschlupfregelung, Motor-Schleppmoment-Regelung, einem Berganfahrassistenten sowie Fahrer-, Beifahrer-, Kopf- und Seitenairbags für die Frontsitze ausgestattet. Kopfairbags und Gurtstraffer für die hinteren Sitze waren gegen Aufpreis erhältlich. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt der Polo V so zum ersten Mal fünf von fünf Sternen. Im Rahmen der drei Ausstattungslinien Trendline, Comfortline und Highline standen weitere Ausstattungs- bzw. Komfortelemente wie etwa das Radio-Navigationssysteme mit Touchscreen-Monitor, die Bi-Xenonscheinwerfer mit statischem Kurvenlicht sowie das Panorama-Schiebedach im Angebot des Polo V. Das Kofferraumvolumen beträgt 280 Liter und kann wie beim Polo IV durch Umklappen der Rückbank auf bis zu 952 Liter vergrößert werden. Neu war außerdem das optionale Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Im April 2014 erschien das Facelift-Modell VW Polo Typ 6C im Handel. Es gab Änderungen an der Front- und Heckschürze sowie den Heckleuchten. LED-Scheinwerfer ersetzten die bisher erhältlichen Bi-Xenon-Scheinwerfer. Alle Motoren wurden überarbeitet und erfüllten die Euro-6-Abgasnorm. Neu im Programm waren der 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner und der 1,4-Liter-Dreizylinder-Dieselmotor. Problematisch bei der Bestellung von Ersatzteilen für den Polo V 6C war, dass die ersten Facelift-Modelle fälschlicherweise noch immer die Bezeichnung 6R in den Fahrzeugpapieren führten.

Die aktuelle Generation: VW Polo VI, Typ AW (seit 2017)

Der Polo VI Typ AW stellt seit September 2017 die aktuelle und mittlerweile sechste Generation des ursprünglich von einem kleinen Audi abgekupferten Kleinwagens dar. Das Modell basiert auf der neuen MQB-A0-Plattform, die auch einige Modelle diverser VW-Töchter bedient, wie etwa den Audi A1 (GB), den Seat Arona oder den Seat Ibiza (6F). Umgekehrt wie früher stand beim Polo VI wie auch beim Seat Ibiza zunächst nur die fünftürige Variante zum Verkauf. Der Polo VI AW ist genau 4.053 Millimeter lang und damit knapp acht Zentimeter länger als das Vorgängermodell Polo V 6C – und nicht zu vergessen länger als die ersten drei Generationen des VW Golf! Außerdem wuchs der Radstand des Polo VI um knapp acht Zentimeter auf insgesamt 2,55 Meter, in der Breite sind sieben Zentimeter hinzugekommen auf mittlerweile 1,75 Meter ohne Seitenspiegel.

Die Motoren des VW Polo VI

In den ersten Monaten nach der Markteinführung kamen sukzessive weitere Motorisierungen hinzu – seit Ende 2018 stehen insgesamt neun verschiedene Motoren zur Wahl, einer davon mit Erdgasbetrieb. Die Ottomotoren beginnen bei einem Einliter-Dreizylindermotor mit 48 kW (65 PS) oder 55 kW (75 PS). Der gleiche Grundmotor ist auch mit Turbolader und in diesem Zuge in den drei Leistungsstufen zu 66 kW (90 PS), 70 kW (95 PS) und 85 kW (115 PS) erhältlich – die kleinste Variante Polo VI 1.0 TGI mit 90 PS kann auch mit Erdgas fahren. Bis zur 95-PS-Version verfügt die Handschaltung über fünf Gänge, ab 115 PS über sechs Gänge, außerdem ist ab 95 PS optional ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. So auch beim nächststärkeren Modelle Polo VI 1.5 TSI mit vier Zylindern und 110 kW (150 PS). Beim Topmodell Polo VI 2.0 TSI GTI (kurz „Polo GTI“) sitzt ein Zweiliter-Vierzylindermotor mit 147 kW (200 PS) unter der Haube. Das Modell beschleunigt in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, fährt 237 km/h Spitze, begnügt sich aber mit durchschnittlich 5,9 Litern Super pro 100 Kilometer. Die Schaltung der sechs Gänge erfolgt hier über ein Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Als Dieselmotor steht ein 1,6-Liter-Vierzylinder-TDI in zwei Leistungsstufen unter Einhaltung der Euro-6-Abgasnorm dank SCR-Katalysator zur Verfügung: Die kleinere Variante leistet bis zu 59 kW (80 PS), die stärkere 70 kW (95 PS) – beide verfügen serienmäßig über ein Fünfgang-Schaltgetriebe, die 95-PS-Version ist gegen Aufpreis ebenfalls mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich.

Die Ausstattung des VW Polo VI

Zu den drei bereits bekannten Ausstattungslinien des Polo V kam die Variante „Beats“ mit speziellem Soundsystem hinzu. Das Basismodell Trendline bietet LED-Tagfahrlicht mit Coming- und Leaving-Home-Funktion, Geschwindigkeitsbegrenzer, Front Assist, City-Notbremsfunktion, Fußgängererkennung und 14-Zoll-Rädern. Die mittlere Ausstattung Comfortline hält darüber hinaus das Infotainmentsystem „Composition Colour“, eine Klimaanlage, Müdigkeitserkennung, eine Mittelarmlehne, mit Wirkvelour bezogene Sitze, 15-Zoll-Räder, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein Multifunktionslenkrad bereit. Beim Topmodell Highline kommen Einparkhilfen, eine weiße LED-Ambientebeleuchtung für Türen und Instrumententafel, Leder für Lenkrad, Schalt- und Handbremshebel sowie 15-Zoll-Räder vom Typ „Salou“ hinzu. Die neue Ausstattungslinie „Beats“ ist für Liebhaber lauter und basslastiger Musik beim Fahren: Dafür stehen ein 300-Watt-Soundsystem, schwarz lackierte Außenspiegel, Dekorfolierung auf Motorhaube und Dach sowie „Beats“-Logos innen und außen, Sportsitze, eine rotlackierte Ziertafel im Cockpit, ein kleines Lederpaket sowie 16-Zoll-Leichtmetallräder.

Fazit

Der VW Polo hat sich im Laufe seiner Entwicklung mächtig gewandelt, so auch bei der aktuell sechsten Generation, die nochmal einen deutlichen Schritt in Richtung Sportlichkeit gemacht hat und mittlerweile so groß ist wie ein Golf in den 90ern. Einen elektrischen Polo gibt es leider noch nicht, dafür aber einen mit Erdgasantrieb und auch sonst ist der Polo ein sparsames Auto – das für einen Kleinwagen im Übrigen nicht funktioneller und besser ausgestattet sein könnte.

Häufige Fragen zum VW Polo

Wie viel kostet ein VW Polo?

Der VW Polo 6 ist in der Trendline Version als Neuwagen ab 12.975 Euro zu haben, die Comfortline ab 15.150 Euro und die Highline ab 18.00 Euro. Der Polo GTI kostet 23.950 Euro. Gute gebrauchte Polo gibt es schon unter 5.000 Euro, Topmodelle kosten jedoch 18.000 Euro und aufwärts.

Wann kommt der neue VW Polo?

Der sechste VW Polo kam 2017 als Fünftürer, sportlicher GTI und erstmals auch als SUV heraus. Neu sind der erweiterte modulare Querbaukasten, Infotainment und Assistenzsysteme in der Kleinwagenklasse. Zudem bietet er dank verlängertem Radstand mehr Beinfreiheit. Der Polo überzeugt zudem mit neuem Design, tiefliegender Seitenlinie und neu gestalteten Scheinwerfern.

Wo wird der VW Polo gebaut?

Der Polo wird von VW im spanischen Navarra in Pamplona produziert. 2015 lief dort der siebenmillionste Polo vom Band, insgesamt sind es schon mehr als 15 Millionen Fahrzeuge. Produktionsstart war 1975 im VW Werk Wolfsburg. Damit gehört es zu den meistgefertigten und verkauften Fahrzeugen auf der Welt.

Wann ist die erste Inspektion beim VW Polo?

Die erste Inspektion des VW Polo sowie die darauffolgenden Inspektionsintervalle richten sich nach Kilometerleistungen und Zeiträumen. Bei den neuen VW Polo Modellen richten sich die Service-Intervalle nicht nur nach Kilometerstand. Das Fahrzeug kann anhand der Nutzung selbst errechnen, wann es zur Inspektion muss.

Ein Bordrechner registriert, wie oft der Polo gestartet wurde und wie viele Kilometer zurückgelegt wurden. Viele Startvorgänge und wenige Kilometer deuten auf Kurzstreckenverkehr hin. Die Aufforderung zur Inspektion leuchtet dann früher auf. Bei älteren VW Polo sind Wartungsintervalle von 15.000 und 30.000 Kilometer vorgeschrieben.

Wann kommen die VW Polo mit 150 PS?

2017 kam der VW Polo bei den Benzinern mit einem 1,5-Liter-Aggregat mit 150 PS heraus sowie ein Einliter-Motor mit 115 PS. Der sportliche GTI leistet stolze 200 PS. Der Polo Diesel steht zunächst mit zwei 1,6-Liter-Motoren mit 80 oder 95 PS zur Verfügung.

Fahrzeugbewertungen zu Volkswagen Polo

1242 Bewertungen

4,4

  • Konstantin

    14. November 2018

    Polo 1.9 TDI

    Sehr Gut

  • Baldischwieler

    08. November 2018

    A200 AMG-Line

    einfach genial

  • Omar

    08. November 2018

    Auto ist fahrbereit

    Sehr schön auto