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Ford Fiesta RS

Ford Fiesta RS

Der amerikanische Autohersteller Ford machte in den 1970er Jahren bereits mit Erfolgen im Rallyesport auf sich aufmerksam und leistete sich seither ein professionelles Motorsportteam, das Modelle und Motoren entwickelte. Basis für die ersten Rallyewagen war der Ford Escort, der als Rallye Sport (RS) Anfang der 1970er Jahre in einer leistungsgesteigerten Straßenversion präsentiert wurde und als Ford Escort RS 2000 bis Mitte der 1990er Jahre auf dem Markt blieb... Weiterlesen

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Ford Fiesta RS - Karosserieform

Ford Fiesta RS - Außenfarbe

Die Sportmodelle der Baureihe Ford Fiesta

Den Imagegewinn durch die Sportmodelle nutzte der Hersteller, als er im Frühjahr des Jahres 1976 sein Modellprogramm nach unten erweiterte und mit dem Ford Fiesta ein neues Einstiegsmodell vorstellte. Auch in der neu eingeführten Kleinwagenklasse zeigten die Amerikaner nun Sportmodelle wie die Ford Fiesta X und Supersport, die sich durch eine stärkere Motorisierung und Modifikationen im Design von den Großserienmodellen der Baureihe unterschieden.

Der Ford Fiesta RS ist von 1989 bis 1996 das Topmodell der Baureihe

Im Jahr 1981 kam mit dem Ford Fiesta XR2 ein neues Spitzenmodell auf den Markt, das seinen sportlichen Anspruch durch Kotflügelverbreiterungen und Spoiler nach außen deutlich machte. In der ab 1989 eingeführten dritten Generation des für Europa in Deutschland und Großbritannien vom Band laufenden Kleinwagens baute der Hersteller die sportlich aufgewertete Produktlinie aus. Neben dem zunächst weitergeführten Ford Fiesta XR2 gab es nun eine noch leistungsfähigere Version: Den Fiesta RS, der von 1989 bis 1996 gefertigt wurde, bevor eine neue Generation der Ford Fiesta ST und Ford Fiesta Sport S wieder den Part der sportlichen Spitzenmodelle der Baureihe übernahm.

Der Ford Fiesta RS Turbo und der Ford Fiesta RS 1800

Während die Sportmodelle Ford Fiesta ST sowie die Ford Fiesta XR2 auf den meisten Märkten innerhalb des regulären Produktprogramms angeboten wurden, machte sich der in Kleinserie gefertigte Ford Fiesta RS rarer. Er wurde offiziell nur in einigen wenigen europäischen Ländern angeboten und war daher oft nur als Importwagen zu haben. Der Grund: Einen Katalysator hatten die Ingenieure für das Sportmodell serienmäßig nicht vorgesehen. Bei der Motorisierung des Ford Fiesta RS nutzte der Konstrukteur ein Turboaggregat mit 1,6 Litern Hubraum, das dem Fiesta RS Turbo bis zu 98 kW (133 PS) zur Verfügung stellte. Für den nachfolgenden Ford Fiesta RS 1800 nutzten die Ingenieure einen Zetec-Motor der 1,8 Liter Hubraumklasse mit 96 kW (130 PS). Beide Versionen des Ford Fiesta RS erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von fast 210 Stundenkilometern und legten die Spurtstrecke von Null auf einhundert Stundenkilometer in knapp unter acht Sekunden zurück.

Fahrzeugbewertungen zu Ford Fiesta RS

556 Bewertungen

4,4

Technische Daten Ford Fiesta RS

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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