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Audi A4

Audi A4

Zuverlässigkeit mit langer Tradition

Seit jeher serienmäßig mit Frontantrieb ausgestattet, schreibt der Audi A4 – oder ehemals Audi 80 – sowohl auf der Straße wie auch auf der Rennstrecke Automobilgeschichte und ist vom heutigen Straßenbild kaum noch wegzudenken. Der Audi A4 ist das meistproduzierte Fahrzeug des Unternehmens und kein anderes Modell hat sich langfristig so gut verkauft wie der Audi A4. Ob als Limousine oder Kombi, ob mit Frontantrieb oder mit quattro Allrad, ob als Benziner, Diesel, S4, RS4 oder seit 2017 auch mit Erdgasantrieb – der A4 macht in jeder Variante eine gute Figur und ist gleichermaßen beliebt. Weiterlesen

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Im Frühsommer 2022 wird der Audi A4, ehemals Audi 80 genannt oder zusammenfassend die Audi B-Reihe, 50 Jahre alt. Seit jeher serienmäßig mit Frontantrieb ausgestattet, schreibt das Modell sowohl auf der Straße wie auch auf der Rennstrecke Automobilgeschichte und ist vom heutigen Straßenbild kaum noch wegzudenken. Die zweite Generation des Audi A4 bzw. der Audi 80 B2 machte beispielsweise den quattro-Allradantrieb des legendären Sportcoupés Audi Quattro ab November 1982 alltagstauglich und war somit der zweite Audi mit permanentem Allradantrieb. Der Audi A4 ist das meistproduzierte Fahrzeug des Unternehmens und belegte 2007 Platz vier der deutschen Zulassungsstatistik hinter den Konkurrenzmodellen VW Golf, VW Passat und BMW 3er – wobei der Passat seinerzeit selbst vom ersten Audi 80 abstammt. Unter den heutigen A4-Neuwagenkäufern machen private Kunden übrigens nur einen kleinen Teil aus: Im Jahr 2014 wurden 88,1 Prozent aller in Deutschland verkauften Audi A4 gewerblich zugelassen – das spricht für die Fahrzeug-Attribute Zuverlässigkeit und Praktischer Nutzen. Drei Jahre zuvor im Oktober lief das zehnmillionste Modell der B-Reihe vom Band. Es lohnt sich also nicht nur ein Blick auf die aktuelle Reihe Audi A4 B9, sondern auch auf die Geschichte, die diese Menge an Fahrzeugen zusammentrug – es beginnt im Jahre 1972:

Die Audi 80 Modelle

Der Audi 80 B1 (1972 bis 1978)

Das moderne Konzept des Audi 80 B1 Typ 80 mit den neu entwickelten Motoren sollte richtungsweisend für die Audi- und VW-Modelle der 1970er Jahre werden. VW war mit seinen Heckmotorfahrzeugen in eine schwere Krise geraten, die durch neue wassergekühlte Modelle mit Audi-Technik überwunden werden konnte. Außer im Passat wurden die Audi-Motoren ab Frühjahr 1974 auch im VW Scirocco und VW Golf verwendet und bildeten fortan für lange Jahre die Basis aller Motoren des Volkswagen-Konzerns. Der erste Passat war mit dem Audi 80 baugleich und praktisch die Schrägheckversion des Audi 80, den es seinerseits nur mit Stufenheck zu kaufen gab. Im August 1976 gab es ein größeres Facelift, die interne Bezeichnung lautete nun Typ 82. Die Karosserie wurde an Front und Heck an den neuen Audi 100 angeglichen, das Motorenprogramm umfasste weiterhin die Motoren des Typ 80 mit 40,5 kW bis 81 kW. Nach 1.103.766 produzierten Einheiten wurde der Audi 80 B1 schließlich Ende August 1978 durch den Audi 80 B2 (Typ 81) abgelöst:

Der Audi 80 B2 (1978 bis 1986)

Da der B1 am Markt äußerst erfolgreich gewesen war, orientierte sich der Audi 80 B2 Typ 81 am technischen Layout desselben, allerdings mit Zuwachs bei den äußeren Abmessungen. Die Form zeichnete zunächst der Designer Claus Luthe, allerdings wurde das Erscheinungsbild nach dessen Weggang von Audi zu BMW von Giorgio Giugiaro stark überarbeitet. Der ab Februar 1981 als „Formel E“ erschienene B2 stellte eine Energiespar-Ausführung dar, die serienmäßig über ein Fünfganggetriebe mit lang übersetztem fünften Gang zur Drehzahlabsenkung (genannt „4+E-Getriebe“) verfügte sowie und schon damals mit einer Start-Stopp-Anlage aufwartete, mit der man den Motor beispielsweise bei Ampelstopps durch einen Druck auf einen kleinen Knopf im Scheibenwischerhebel ausschaltete und der bei Betätigung von Kupplungs- und Gaspedal wieder startete. Das Publikumsinteresse für diese Variante blieb aber hinter den Erwartungen zurück, obwohl sie rund ein Liter Kraftstoff pro 100 km weniger verbrauchte als das Standardmodell. Ab 1982 war das zwei Jahre zuvor erschienene 1,6-Liter-Dieselmodell wahlweise auch mit Abgasturbolader erhältlich.

Der Audi 80 B3 (1986 bis 1991)

Die dritte Generation des Audi 80 wurde im Sommer 1986 mit einer vollverzinkten Karosserie vorgestellt. Analog zum im Sommer 1982 vorgestellten Audi 100 C3 erhielt der Audi 80 B3 das neue „Aero-Design“. Der cW-Wert konnte sogar noch weiter, auf 0,29 gesenkt werden. Die Modelle der Baureihe wurden mit dem Sicherheitssystem Procon-ten angeboten, das als Alternative zum Airbag gedacht und erstmals im Audi 8090 für einen Aufpreis von ca. 1000 Mark erhältlich war. Bei einem Frontalaufprall zieht das System die Lenksäule zurück und strafft die Sicherheitsgurte. Tester monierten den zerklüfteten Kofferraum des B3 und das anstelle eines vollwertigen Ersatzrades gelieferte „Notrad“. Bei den Käufern kam der Wagen aber gut an und erreichte in der Zulassungsstatistik auf Anhieb einen Spitzenplatz. Er war sorgfältig verarbeitet, die Motoren waren sparsam. In einer hochwertigen Variante wurde das Modell als Audi 90 mit Fünfzylindermotoren und dem Vierzylinder 1.6 TD angeboten.

Der Audi 80 B4 (1991 bis 1995)

Der Audi 80 B4 ist das letzte Modell der Serie Audi 80 und löste 1991 den Audi 80 B3 ab. Das Modell war erstmalig auch als fünftüriger Kombi (Avant) erhältlich. Optisch unterschied sich das Modell zwar relativ wenig vom Vorgänger, dennoch wurden wesentliche Bestandteile vollkommen neu konstruiert. Die längseingebauten Motoren mit serienmäßigem Frontantrieb gab es als Benziner mit 52 kW bis 232 kW Leistung und als Dieselaggregate mit 55 kW bis 66 kW Leistung. Optional waren einige Motorisierungen mit dem Allradantrieb quattro erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger enthielt der Audi 80 B4 eine modifizierte Motorhaube mit integriertem Kühlergrill und ein neu gestaltetes Heck mit einem größeren Kofferraum, da letzterer beim B3 wegen seiner ungünstigen Formgebung häufig kritisiert worden war.

Die Audi A4 Modelle

Der Audi A4 B5 (1994 bis 2001)

Der Audi A4 B5 ab Ende 1994 unterschied sich, was die Abmessungen des Außen- und Innenraums angeht, kaum vom Audi 80, jedoch wurde er rund sieben Zentimeter breiter, was der Fahrstabilität zu Gute kam. Davon abgesehen erhielt der A4 deutlich rundlichere Proportionen und distanzierte sich durch einige fließende Übergänge vom Audi 80. Des Weiteren wurden Heckleuchten und Kofferraumdeckel nun getrennt voneinander gestaltet und die Seitenspiegel erhielten ein neues Design. Die stets längs eingebauten Aggregate waren als Benziner im Leistungsbereich 74 kW bis 280 kW erhältlich, Dieselmotoren gab es von 55 kW bis 110 kW Leistung. Serienmäßig war der Audi A4 als Fronttriebler erhältlich. Gegen Aufpreis konnten aber auch einige Motoren mit dem Allradantrieb quattro geliefert werden – die sportlichen Modelle S und RS waren hingegen serienmäßig mit dem Allradsystem und mit einem 2,7-Liter-V6-Motor mit doppelter Turboaufladung ausgestattet. Als der A4 B5 im Jahr 2000 schließlich durch den Audi A4 B6 abgelöst wurde, waren insgesamt rund 1,7 Millionen Audi A4 B5 produziert worden.

Der Audi A4 B6 (2000 bis 2004)

Der Audi A4 B6 ist optisch relativ leicht durch die dem Audi A6 anmutende hochgezogene, kantigere Gürtellinie und das im Gegensatz dazu rundlichere Heck vom B5 zu unterscheiden. Darüber hinaus war der B6 knapp sieben Zentimeter länger, drei Zentimeter breiter und geringfügig höher als der Vorgänger. Technisch unterscheidet sich er sich vor allem durch die höhere Karosseriesteifigkeit und die Trapezlenkerhinterachse, welche die vorige Doppelquerlenkerhinterachse ablöste. Die Palette der längseingebauten Aggregate reicht bei den Ottomotoren von 75 kW bis 253 kW Leistung, Dieselmotoren waren im Bereich 74 kW bis 132 kW erhältlich. Die Cabrio-Version mit Stoffverdeck kam 2002 auf den Markt.

Der Audi A4 B7 (2004 bis 2008)

Der Audi A4 B7 löste 2004 nach vier Jahren den Audi A4 B6 ab und war in drei Karosserieausführungen erhältlich: Als viertürige Stufenheck-Limousine, als fünftüriger Kombi, sowie ein Jahr nach Einführung auch als viertüriges Cabrio mit Stoffverdeck. Der A4 B7 trat mit einer neu gestalteten Karosserie auf, die sich vor allem durch veränderte Seitenlinien, Stoßfänger, Scheinwerfer und Heckleuchten vom Vorgänger unterschied. Was jedoch alle Audi A4 ab 2004 von den vorigen Modellen unterschied, war der sogenannte Singleframe-Kühlergrill. Im Laufe seiner Verkaufszeit wurde nur wenig nachträglich am A4 B7 geändert, so dass man nicht von einer ‚echten‘ Modellpflege sprechen kann. Beispielsweise mussten für Rußpartikelfilter zunächst Aufpreise bezahlt werden, ab 2006 waren diese jedoch serienmäßig verbaut. Ottomotoren gab es im Leistungsbereich von 75 kW bis 309 kW, im Dieselsegment gingen die Leistungen von 85 kW bis 171 kW. Zu den stärksten Modellen des A4 B7 zählt der im Herbst 2005 präsentierte neue RS4 mit 309 kW Leistung.

Der Audi A4 B8 (2007 bis 2015)

Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Audi A4 B8 um knapp zwölf Zentimeter in der Länge und fünf Zentimeter in der Breite – auch der Radstand nahm um etwa 16 Zentimeter zu. Ein Cabrio wird mit dem B8 nicht mehr angeboten, da der Audi A5 diesen Posten seit dem Frühjahr 2009 übernimmt. Wie bei den Vorgängermodellen fand beim B8 keine offizielle Modellpflege statt, jedoch wurde das Fahrzeug um einige Motoren und Ausstattungsmerkmale erweitert. Die nachwievor längs eingebauten Motoren stammen beim B8 ebenfalls vom modularen Längsbaukasten des Audi A5. Benzinmotoren waren im Leistungsbereich 88 kW bis 245 kW erhältlich, Dieselaggregate gab es von 88 kW bis 176 kW. Im Euro-NCAP-Crashtest erreichte der Audi A4 B8 mit fünf von fünf Sternen das Optimum an Sicherheit. Die Front- und Heckpartie ist dem Audi A5 nachempfunden, jedoch stechen besonders die in die Seitenspiegel integrierten LED-Blinker und das Tagfahrlicht mit Xenon- oder LED-Technik hervor. Neu ist zudem die Übernahme der Audi-A3-Ausstattunglinien Attraction, Ambition und Ambiente, welche jeweils unterschiedlichen Komfort bieten.

Der aktuelle Audi A4

Der Audi A4 B9 (seit 2015)

Der A4 B9 ist der fünfte Audi A4 und der neunte in der gesamten Serie. Im September 2015 wurde das Fahrzeug auf der Internationalen Automobil-Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert und im selben Jahr mit dem Goldenen Lenkrad in der Klasse Mittelklassewagen ausgezeichnet. Erstmals in der Geschichte des A4 sind die Stufenhecklimousine und Kombivariante (Avant) zeitgleich erschienen. Der B9 basiert auf der weiterentwickelten MLB-Plattform „MLB Evo“ des Volkswagen-Konzerns, auf welcher bereits die im Juni 2015 erschienene zweite Generation des Audi Q7 basiert. Die Karosserie der fünften A4-Generation erhielt im Bereich Frontstoßstange einen niedriger und breiter gestalteten Singleframe-Kühlergrill. Von der Seite ähnelt der B9, bis auf die auf der Türbrüstung montierten Außenspiegel, dem Vorgänger B8. Unverändert ist die Auslegung auf den Frontantrieb sowie das optionale Allradsystem quattro für verschiedene Motorisierungen. Die Leistungen reichen nun bei den Benzinern von bereits 110 kW (150 PS) bis 331 kW (450 PS – RS4) und bei den Selbstzündern von 90 kW (122 PS) bis 200 kW (272 PS). Alternativ bieten die Ingolstädter den Avant seit August 2017 als einzige im Konkurrenzumfeld mit dem Erdgasantrieb g-tron zu 170 PS an

Die Ausstattung des Audi A4 B9

Die größte optische Überarbeitung erhielt hingegen der Innenraum, der sich dabei ebenfalls an der zweiten Generation des Audi Q7 orientiert. Mit Einführung des Audi A4 B9 stoßen außerdem drei neue Ausstattungslinien zum Portfolio und ersetzen die alten Linien: Die Grundausstattung „A4“ beinhaltet 16-Zoll-Aluminiumfelgen und ein Multifunktionslenkrad. Die sportlich orientierte Ausstattungslinie „A4 sport“ umfasst größere 17-Zoll-Aluminiumfelgen und zusätzlich Sportsitze und ein Glanzpaket. Bei der gehobeneren Linie „A4 design“ kommen eine Mittelkonsole mit Kunstlederbezug und das Licht- und Glanzpaket hinzu. Alle Fahrzeuge sind mit Xenonlicht und LED-Tagfahrlicht ausgestattet, optional stehen LED- oder Matrix-LED-Scheinwerfer zur Auswahl.

Sicherheitselemente

Deutlich überarbeitet wurden im Vergleich zum Vorgänger die Sicherheits-, Komfort- und Fahrerassistenzsysteme. So ist der Notbremsassistent Pre Sense City serienmäßig im B9. Das kameragestützte System kann bei Geschwindigkeiten bis 40 km/h und drohender Kollision eine autonome Vollbremsung durchführen. Eine Bremswarnung und ein aufprallreduzierender Bremseingriff erfolgt bis 85 km/h. Der neue Abstandsregeltempomat Adaptive Cruise Control arbeitet bei Modellen mit Automatikgetriebe nun von 0 bis 250 km/h, bei Schaltgetriebe wie bisher ab 30 km/h. Bei Automatikgetrieben kann das System mit Hilfe der Stopp-Start-Funktion das Fahrzeug selbständig zum Stillstand bringen und wieder anfahren. Ebenso übernimmt der Stauassistent des Systems bei zähflüssigem Verkehr selbstständig das Lenken, Abbremsen und Beschleunigen des Fahrzeugs. Weitere neue Funktionen wie Ausweich-, Abbiege-, Querverkehrassistent und Ausstiegswarnung werden durch den Spurwechselassistent Side Assist bzw. Spurhalteassistent Active Lane Assist bereitgestellt. Erstmals in der A4-Geschichte sind auch ein Head-up-Display, eine Verkehrszeichenerkennung und ein selbstlenkender Einparkassistent erhältlich. Beim Euro-NCAP-Crashtest 2015 erhielt der A4 erneut die Höchstbewertung von fünf Sternen. Im Detail erreichte der Audi A4 90 Prozent der Punkte beim Insassenschutz, 87 Prozent bei der Kindersicherheit und 75 Prozent beim Fußgängerschutz.

Komfortelemente

Auf dem Armaturenbrett befindet sich je nach Ausstattung ein frei stehender und fest montierter 7- oder 8,3-Zoll-Farbbildschirm, der zur Darstellung der Navigations- und Infotainmentdaten dient. Die Fahrdynamikregelung Audi drive select ermöglicht eine Änderung der Gaspedalkennlinie, der Automatikgetriebeabstimmung sowie der Lenksystemübersetzung und ist bei Fahrzeugen ab einer Leistung von 140 kW (190 PS) serienmäßig. Die Preise für den Audi A4 beginnen bei 31.650 Euro für die benzingetriebene Limousine und bei 34.650 Euro für den kleinsten Diesel – damit ist der Audi A4 geringfügig günstiger als die Konkurrenz durch den 3er BMW und die Mercedes-Benz C-Klasse.

Fazit

Kein anderer Audi hat sich langfristig so gut verkauft wie der Audi A4. Die Mittelklasselimousine überzeugt mit ihrem sportlich-ausgewogenen Charakter, der Innenraum wartet mit allen typischen Stärken der Marke auf – gute Verarbeitungsqualität, fein abgestimmte Farben und Materialien sowie eine klare Bedienung.

Häufige Fragen zum Audi A4

Wann kommt der neue Audi A4 auf den Markt?

Der neue Audi A4 kommt voraussichtlich 2019 auf den Automarkt, das Fahrzeug wird dann ebenfalls als Mild-Hybride erhältlich sein und verspricht auch für die anderen A4 Modelle geringeren Kraftstoffverbrauch und technische Neuerungen, die bisher nur den Modellen A6 und A8 vorbehalten waren.

Es werden zudem Design-Neuerungen in der Frontmaske, den Kotflügeln, den Leuchten und der Haube erwartet. Die Radhäuser werden prominenter und der Grill breiter. Der A4 wird damit deutlich sportlicher und leistungsfähiger.

Was kostet der Audi A4?

Der Audi A4 ist als Gebrauchtwagen bereits ab 5.000 Euro erhältlich, die neueren Modelle mit niedrigem Kilometerstand können bis zu 20.000 Euro kosten. Beim A4 Neuwagen beginnen die Preise bei 24.000 Euro. Je nach Ausstattung und Motor erhöht sich der Verkaufspreis.

Wo wird der Audi A4 gebaut?

Der Audi A4 wird im bayrischen Ingolstadt gebaut, der größten technologischen Produktionsstätte des Unternehmens. Käufer haben auf der Piazza am Autoforum die Möglichkeit ihren Neuwagen persönlich in Empfang zu nehmen. Das Werkgelände umfasst dabei eine Größe von mehr als dreihundert Fußballfeldern.

Wie öffnet man den Tankdeckel beim Audi A4?

Das Öffnen der Audi A4 Tankdeckels erfolgt durch leichtes Drücken auf die linke Seite der Tankklappe. Das Schließen erfolgt durch Zudrücken bis zum Einrasten. Sollte der Tankdeckel sich nicht öffnen lassen, findet sich hinter der Kofferraumverkleidung eine Notentriegelung.

Wann sollte man beim Audi A4 einen Ölwechsel machen?

Das Motoröl für den Audi A4 sollte regelmäßig gewechselt werden. In welchen Abständen man einen Ölwechsel machen sollte, steht im Handbuch. Es gibt verschiedene Motorenöle, die sowohl für Otto- als auch für Dieselmotoren geeignet sind. Wichtig ist, auf die Freigaben der Motoröle durch Audi oder ACEA- oder API-Spezifikationen zu achten.

Wie gut ist die Sicherheitsausstattung beim Audi A4 Gebrauchtwagen?

Bei A4 Modellen ab 2000 gehören Airbag und ESP serienmäßig dazu. Beim EuroNCAP-Crashtest erreichte der Audi A4 2001 vier Sterne. Audi A4 Modelle ab 2015 bekamen fünf Sterne. Sie besitzen Front-, Seiten- und Vorhangairbags sowie Gurtwarner. Mit zur Ausstattung gehören zudem ein effektives Notbremssystem mit Fußgängererkennung sowie ein Geschwindigkeitsbegrenzer.

Wie hoch ist der Kraftstoffverbrauch beim Audi A4 Gebrauchtwagen?

Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch bei einem Audi A4 Gebrauchtwagen mit 190 PS und 2.0 TDI liegt bei circa 4,6 Litern. Während bei den Benzin-Modellen die Vierzylinder zum Einsatz kommen, gibt es bei den Diesel-Modellen neben den verschiedenen Leistungsstufen weiterhin auch sechs Zylinder mit drei Litern Hubraum.