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Audi A3

Audi A3

Ein sportlicher Alleskönner

Mit dem Audi A3 wagte sich der Ingolstädter Premiumhersteller im September 1996 erstmals in das Segment der Kompaktklasse „hinab“. Die erste A3-Generation verkörperte gleichermaßen das erste Audi-Modell in Golf-Größe. Seitdem ist der A3 unangefochten im Rennen – mittlerweile in der dritten Generation und seit 2014 auch mit Erdgas- oder Hybrid-Antrieb. Etwas teurer als die Konkurrenz, aber auch mit durchweg hochwertiger Verarbeitung steht der sportliche Audi A3 für höchste Exklusivität in der Kompaktklasse. Weiterlesen

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Mit dem Audi A3 wagte sich der Ingolstädter Premiumhersteller im September 1996 erstmals in das Segment der Kompaktklasse „hinab“ – in Ingolstadt spricht man von „Premium-Kompaktklasse“. Die erste A3-Generation verkörperte gleichermaßen das erste Audi-Modell in Golf-Größe – dabei kam der A3 zu Beginn nur als Dreitürer auf den Markt und erst 1999 folgte die fünftürige Variante, um die Markteinführung des VW Golf IV aus gleichem Hause nicht zu behindern. Mit dem VW Golf und dem Seat Leon teilt sich der A3 auch bis heute die Plattform sowie einen Großteil der Motoren. Der Kleinwagen Audi A1 vervollständigte im Mai 2010 schließlich das Modell-Portfolio, doch der A3 ist unbeirrt und unangefochten im Rennen – mittlerweile in der dritten Generation, die zuletzt im April 2016 einer Modellpflege unterzogen wurde. Hier erhalten Sie einen Überblick zum Audi A3 in allen Generationen und Facelifts:

Die Motoren der Audi A3 Baureihen

Die erste Baureihe Audi A3 8L war klassisch nur mit Benzin- und Dieselmotoren ausgestattet, ebenso die zweite Generation Audi A3 8P ab 2003. Die dritte und aktuelle Baureihe Audi A3 8V wartet seit 2014 zeitgemäß neben den klassischen Motoren auch mit zwei alternativen Antrieben auf.

Benzinmotoren

Für die erste Baureihe Audi A3 8L standen zwei Vierzylinder-Benzinmotoren zu 1,6 und 1,8 Liter Hubraum und im Laufe der Bauzeit insgesamt sieben Leistungsstufen von 74 kW (101 PS bei 145 Nm) bis 165 kW (225 PS bei 280 Nm) des allradgetriebenen Topmodells Audi S3 (8L) zur Verfügung. Die zweite Generation Audi A3 8P bot im Ganzen bereits sieben Hubraumgrößen von 1,2 bis 3,2 Liter in insgesamt zehn Leistungsstufen von 77 kW (105 PS bei 175 Nm) bis 250 kW (340 PS bei 450 Nm) an. Letzterer wird durch das Topmodell Audi RS3 (8P) mit fünf Zylindern und 2,5 Liter Hubraum verkörpert. Weitere Besonderheiten sind die Modelle Audi A3 3.2 (8P) mit sechs Zylindern zu 3,2 Litern Hubraum und 184 kW (250 PS bei 320 Nm) sowie der Audi S3 (8P) mit zwei Litern Hubraum und 195 kW (265 PS bei 350 Nm). Die aktuelle Generation Audi A3 8V hält ebenfalls sieben Hubraumgrößen von 1,0 bis 2,5 Liter bereit, allerdings in insgesamt bereits 17 verschiedenen Modellausführungen seit Markteinführung und Leistungen von 77 kW (105 PS bei 175 Nm) bis 294 kW (400 PS) – letztere beziffert das im August 2017 erschienene Topmodell Audi RS3 (8V). Anders als bei den Vorgängern sind beim Audi A3 2012 nun alle Modelle mit Turboladern ausgestattet. Der Verbrauch der Benziner liegt zwischen 4,4 Litern Super und 8,8 Litern Super Plus pro 100 Kilometer. Daneben stehen die bereits erwähnten Antriebe mit Erdgas (g-tron) oder Elektromotor (e-tron).

Dieselmotoren

Der Audi A3 8L war mit einem Vierzylinder-Dieselmotor zu 1,9 Litern Hubraum in insgesamt vier Leistungsstufen von 66 kW (90 PS bei 210 Nm) bis 96 kW (130 PS bei 310 Nm) erhältlich. Der Nachfolger Audi A3 8P stand mit drei Vierzylinder-Dieselmotoren von 1,6 über 1,8 bis 2,0 Liter Hubraum zur Verfügung. Die Leistungen bewegten sich hier zwischen 66 kW (90 PS bei 230 Nm) und 125 kW (170 PS bei 350 Nm). Die Abgasnorm konnte von Euro 3 (8L) auf Euro 4 bzw. ab April 2008 auf Euro 5 verbessert werden. Auch die aktuelle Reihe Audi A3 8V basiert auf sparsamen Vierzylinder-Dieselmotoren: Insgesamt stehen ein 1,6-Liter-Motor in vier Leistungsstufen ab 77 kW (105 PS bei 250 Nm) sowie ein 2,0-Liter-Aggregat mit Leistungen bis 135 kW (184 PS bei 380 Nm) zu Wahl. Die Verbrauchswerte bewegen sich zwischen 3,2 und 4,9 Litern Diesel. Seit Mai 2013 erfüllen die Selbstzünder die Euro-6-Abgasnorm.

Alternative Antriebe

Für die Modellvariante Audi A3 Sportback ist der 1.4 TFSI seit Februar 2014 auch als g-tron (Erdgas) mit 81 kW (110 PS) erhältlich. Für das gleiche Modell kam im November des gleichen Jahres die Variante e-tron mit Plug-in-Hybridantrieb hinzu: Der 1,4-Liter-TFSI leistet 110 kW (150 PS) und arbeitet über eine Kupplung mit einem scheibenförmigen Elektromotor zusammen, der 75 kW (102 PS) leistet und vom Start weg bis 2.000 Umdrehungen pro Minute ein Drehmoment von bis zu 330 Nm erzeugt. Der TFSI erreicht zwischen 1.750 und 4.000 U/min sein höchstes Drehmoment von 250 Nm. Beide Antriebe ergänzen sich: Die Systemleistung des A3 e-tron beträgt somit 150 kW (204 PS) und das Systemdrehmoment 350 Nm, summa summarum soll das Modell mit durchschnittlich nur 1,5 bis 1,7 Litern Super pro 100 Kilometer auskommen.

Die Ausstattung und Entwicklung der Audi A3 Baureihen

Mit dem A3 wurden 1996 die Ausstattungslinien Attraction, Ambition und Ambiente bei Audi eingeführt.

Audi A3 8L Modellpflege 2000

Im Rahmen der ersten Modellpflege im September 2000 wurden einige Details am A3 8L geändert: Um das Modell aggressiver wirken zu lassen, kamen unter anderem Frontscheinwerfer in Klarglasoptik, modifizierte Heckleuchten, Seitenspiegel und Türgriffe sowie ein geänderter Kühlergrill hinzu. Des Weiteren wurde die Innenausstattung erneuert.

Audi A3 8P 2003

Der Audi A3 Typ 8P ab 2003 entstammt der gleichen Bauplattform wie der VW Golf V und nahm als letzte Modellreihe den Audi-Doubleframe-Kühlergrill als zentrales Designelement der Fahrzeugfront auf. Weitere Unterschiede sind etwa die geschwungeneren Frontleuchten, die neue Frontschürze sowie der nun bis dorthin reichende Kühlergrill. Die Maße des Kompaktwagens sind hingegen weitestgehend gleich geblieben, jedoch konnte das Gewicht um rund 80 kg reduziert werden. Im Gegensatz zum Modell 8L war der Audi A3 8P mit einem Direktschaltgetriebe (S tronic) erhältlich und erfuhr einige technische Verbesserungen wie die Einzelradaufhängung an der Hinterachse, die elektromechanische Lenkung oder die Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Seit 2004 wurde für jede Variante auch eine fünftürige Sportback-Version angeboten.

Audi A3 8P Modellpflege 2005

Im Juni 2005 und im Frühjahr 2008 folgten zwei kleinere Facelifts, welche den A3 in erster Linie an das konzerneinheitliche Erscheinungsbild anpassten: Das Ergebnis des Facelifts im Jahr 2005 lässt sich unter anderem am nunmehr als Singleframe ausgeführten Kühlergrill – also ein Kühlergrill, dessen Verlauf nach unten nicht mehr durch die Stoßstange getrennt wird – und am neu gestalteten Innenraum erkennen.

Audi A3 8P Modellpflege 2008

Die zweite Modellpflege im April 2008 umfasste unter anderem Veränderungen an Motorhaube, Kotflügeln und den vorderen Stoßfängern. Etwa zur gleichen Zeit kam auch eine Cabrio-Version des Audi A3 mit automatischem Stoffverdeck auf den Markt.

Audi A3 8V 2012

Wie bei den Vorgänger 8P und 8L finden sich die Motoren des Audi A3 8V in Reihen- und Querbauweise im Motorraum ein, neu ist allerdings die Plattform, für welche das Modell konzipiert wurde: Die neue MQB-Plattform („Modularer Querbaukasten“) kommt seitdem für alle Fahrzeuge des Volkswagenkonzerns mit quereingebauten Motoren zum Einsatz. Zu den neuen Assistenzsystemen zählen unter anderem ein dynamisches Kurvenlicht, eine Abstandsregelautomatik, ein Spurwechselassistent sowie eine automatische Leuchtweitenregulierung. Alle gängigen Sicherheitssysteme sind serienmäßig, ebenso eine elektronische Parkbremse sowie LED-Heckleuchten und -Scheinwerfer. Neu gegenüber den Vorgängern ist außerdem das neue Panorama-Glasschiebedach. Darüber hinaus hat der Fahrer über ein Head-Up-Display die Wahl zwischen den Fahreinstellungen Dynamic, Efficiency und Comfort. Des Weiteren gibt es nun die Möglichkeit, das Head-Up-Display elektronisch in der Armatur zu versenken. Dort steht auch das nun serienmäßige Navigationssystem bereit. Für das Telefonieren beim Autofahren ist die „Audi Phone Box“, ein spezielles Fach in der Mittelarmlehne, gedacht: Legt der Fahrer dort sein Handy hinein, wird automatisch eine Drahtlosverbindung zur Dachantenne hergestellt, wodurch der Empfang deutlich verbessert werden soll.

Audi A3 8V Modellpflege 2016

Neben optischen Änderungen an der Karosserie, den Scheinwerfern und den Heckleuchten sind seitdem weitere Assistenzsysteme, das smartphone interface und das Audi virtual cockpit verfügbar. Außerdem gibt es beim A3 erstmals ein beheizbares Lenkrad sowie einen Fahrersitz mit Massagefunktion. Xenon-Scheinwerfer gehören nun zur Serienausstattung – sie lösen die Halogen-Scheinwerfer ab. Alternativ stehen Matrix-LED-Scheinwerfer zur Verfügung.

Fazit

Ob alternativer Antrieb oder klassische Motorisierung, Allrad oder Frontantrieb, Handschaltung oder Automatik, Limousine, Kombi oder Cabrio – der Audi A3 hat sich eine eigene und treue Käuferschaft angeeignet, obgleich er stets etwas teurer war als ein vergleichbar ausgestatteter VW Golf. Mit edlem Design, hochwertiger Verarbeitung, modernsten Assistenzsystemen und durchzugstarken, aber dennoch sparsamen Motoren steht der Audi A3 für höchste Exklusivität in der Kompaktklasse.

Häufige Fragen zum Audi A3

Wie viel kostet der Audi A3?

Die Preisspanne für Audi A3 Gebrauchtwagen reicht von 4.000 bis 24.000 Euro. Die Preise beim Neuwagenkauf beginnen bei 24.650 Euro für den A3 Sportback, das A3 Cabriolet kostet beim Händler 31.450 Euro und die A3 Limousine 27.550 Euro. Das teuerste A3 Modell ist der Sportback e-tron für 37.900 Euro.

Beim A3 Gebrauchtwagenkauf bekommen Interessenten ein breites Angebot an Modell- und Motorvarianten aufgezeigt.

So ist der A3 als Drei- und Fünftürer sowie jeweils als Benziner und Diesel erhältlich. Seit 2008 ist das A3 Cabriolet auf dem Markt, der Audi A3 8V wird seit 2012 gebaut.

Wann kommt der neue Audi A3?

Der neue Audi A3 geht 2019 als Sportcoupé mit über 400 PS an den Start. Die Produktion des Dreitürers wird eingestellt. Die A3 Sportlimousine und den A3 e-tron Plug-in-Hybrid wird es weiterhin geben. Veränderung bringen Lichtsignatur, Grill, Überhänge und Radläufe. Assistenzsysteme werden für mehr Konnektivität, Digitalisierung und teilautonomes Fahren sorgen.

Wo wird der Audi A3 gebaut?

Der Audi A3 wird seit 1996 in Ingolstadt, dem Stammsitz des Audi Konzerns, gebaut. Allein 2016 wurden hier mehr als eine halbe Million Audi Fahrzeuge hergestellt. Im Juli 2013 lief hier nach 17 Jahren das dreimillionste A3 Modell vom Band.

Wie oft sollte der Audi A3 zur Inspektion?

Wie oft man mit dem Audi A3 zur Inspektion sollte, hängt vom Baujahr ab. Modelle Baujahr 1996 bis 2001 sollten alle 15.000 Kilometer abwechselnd zur kleinen und großen Inspektion mit Ölwechsel. Bei den neueren Modellen reicht alle 30.000 Kilometer. Für Dieselfahrzeuge werden Intervalle von 25.000 Kilometer empfohlen.

Wann muss der Zahnriemen beim Audi A3 gewechselt werden?

Die Empfehlung für den Zahnriemenwechsel bei 1.9l TDI Motoren vor Modelljahr 2000 wurde von Audi von 90.000 auf 60.000 Kilometer gesenkt. Ab Modelljahr 2000 (Kennbuchstabe Y) wurde ein stabilerer Zahnriemen verbaut. Der Wechsel bei 5V-Benzinmotoren wird mit 180.000 Kilometern angegeben. Ein früherer Wechsel alle 90.000 Kilometer ist ratsam.

Fahrzeugbewertungen zu Audi A3

821 Bewertungen

4,7

  • S.T.

    27. November 2018

    Zuverlässiges Auto

    TOP Auto - TOP Aussattung

  • BerGamo

    25. November 2018

    Zuverlässiger Flitzer/Alltagsauto

    Auto wird umständehalber verkauft - sehr gut eingefahren

  • Kauer

    01. November 2018

    Wird schweren Herzens wegen Familienzuwachs verkauft.

    Perfektes Fahrzeug. Jederzeit zufrieden