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Skoda Octavia

Skoda Octavia

Kompakte Limousinen und Kombis mit Mittelklasseformat

Im Jahr 1996 lässt Skoda den 60er Jahre Klassiker Octavia wieder aufleben und geht mit einer neuen Generation von Limousinen und Kombis an den Start. Die Octavia werden in Tschechien auf VW-Plattformen gebaut und preschen in Millionenauflage als Kompaktklasse-Alternative mit mehr Raum und Ausstattung in die Mittelklasse vor. Stufenheck und 5-Türer für Familien und Kostenbewusste, die in der RS Version auch sportlicher unterwegs sein können. Weiterlesen

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Der Octavia von Skoda im Preis- und Konkurrenzvergleich

Zur Premiere der nach historischem Vorbild benannten Kompaktmodelle gibt Skoda einen neuen Octavia vom Typ 1U im Jahr 1996 ab einem Basispreis von umgerechnet gut 12.500 Euro ab. Im Modelljahr 2018 sind die Octavia Limousinen ab rund 20.400 Euro zu haben, während Skoda für einen Octavia Kombi in der Basisversion etwas über 21.000 Euro haben will. Gebrauchte Octavia aus den frühen Bauphasen sind zu dieser Zeit ab etwa 500 Euro zu haben. Konkurrenz bekommt die untere Mittelklasse der Tschechen von Modellen wie Ford Focus, Renault Mégane oder Opel Astra sowie von den Schwestermarken, die mit VW Jetta, VW Golf Variant, Audi A4 oder Seat Leon gegen die als Stufenheck und 5-Türer gebauten Octavia antreten.

Die Octavia von Skoda aus der Bauphase von 1996 – 2010

Ein Radstand von 2,50 m, eine Breite von 1,73 m und gut 4,50 m im Längenmaß, mit den ab Anfang des Jahres 1997 ausgelieferten Octavia der Generation 1U prescht Skoda in der Kompaktklasse so weit vor, dass die Stufenhecklimousinen und die 1998 nachgereichten Kombis eigentlich Mittelklasseformat erreichen. Dazu gibt es für die im Jahr 2000 modellgepflegte Premierengeneration eine breite Motorenpalette in den Leistungsklassen von 44 kW (60 PS) bis 110kW (150 PS). Als Neu- und Gebrauchtwagen populär werden die Octavia RS mit bis zu 180 PS Leistung, die Skoda nach Audi-Vorbild als Sportlimousine und Sportkombi ab 2001 ins Programm nimmt. In welchen Varianten Skoda die Octavia vom Typ 1U bis Ende 2010 anbietet, zeigt die folgende Übersicht der Ausstattungslinien:

  • LX, GLX, SLX: Standardversionen bis August 2000.
  • Laurin & Klement: Nach den Firmengründern benanntes Sondermodell 1999 mit Luxusausstattung wie Ledersitzen, Klimaautomatik, Alurädern im Format von 16 Zoll und Soundanlage.
  • Classic, Ambiente, Elegance: Standardversionen ab September 2000.
  • Sondereditionen Celebration, Business, Family oder Collection und Sport.
  • Tour: Bis Ende 2010 parallel zum schon 2004 als Limousine vorgestellten Octavia II gebautes Modell der Premierengeneration.

Die Octavia von Skoda aus der Bauphase von 2004 – 2013

Dass Skoda die Octavia Kombis und Limousinen gut sechs Jahre in zwei unterschiedlichen Modellgenerationen anbietet, macht sich beim zeitlos angelegten Design der Typen 1U und 1Z optisch wenig bemerkbar. Doch hinsichtlich der Abmessungen zeigt der mit fast 1,77 m gut vier Zentimeter breitere und mit knapp 4,80 m zugleich rund 8 cm längere Octavia II im Baujahr 2004 einen deutlichen Abstand zum Vorgänger. Dazu gibt es im Laufe der zweiten Bauphase mit einer Modellpflege 2009 technische Weiterentwicklungen bei den Motoren. Das sind die wichtigsten Veränderungen für die Octavia-Generation bis 2013:

  • Octavia RS als Benziner mit 200 PS und Diesel mit 170 PS ab Herbst 2005/Sommer 2006.
  • Octavia Scout im Crossoverstil mit höhergelegtem Fahrwerk, SUV-Beplankung und Allradantrieb ab 2007.
  • Einführung von Rußfiltern für die Octavia mit 1,9 l TDI-Motoren und CNG-Modell für Benzin-Gas-Mischbetrieb ab Sommer 2007.
  • Umstellung von Pumpe-Düse-Technik auf Common-Rail-Diesel ab Frühjahr 2008.
  • Modellpflege 2009 und Einführung des Octavia Green Line als verbrauchsoptimierter Diesel mit 1,6 l TDI-Motor.
  • Sukzessive Umstellung auf Euro 5 ab November 2008.
  • Octavia Tour ab Ende 2010 parallel zum modellgepflegten Octavia mit den Ausstattungslinien Classic, Ambiente und Elegance.
  • Neue Ausstattungslinien Active und Ambition ab September 2011.

Der Octavia von Skoda aus der Bauphase ab 2013

Knapp 100 kg weniger Gewicht trotz größerer Abmessungen von bis zu 4,69 m Länge und über 1,81 m Breite, mit dem optisch etwas sportlicher auftretenden Octavia III vom Typ 5E bringt Skoda seine Limousinen und Kombis im Jahr 2013 der Mittelklasse noch ein Stück näher. So legen die Kombis mit gut 610 l Laderaumvolumen gegenüber dem Vorgänger noch einmal an Transportkapazität zu. Dazu gibt es neue Assistenzsysteme, die je nach Ausstattungslinie serienmäßig oder gegen Aufpreis an Bord sind. Ebenfalls verfügbar ist mit der Modellpflege 2017 das Skoda Connect System mit Navigationsgerät, WLAN-Hotspot und Farb-Touchscreen im Format von 9,2 Zoll. In diesen Varianten bietet Skoda die Octavia III nach dem 2017er Facelift an:

  • Active: u.a. LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber und Leseleuchten vorne, Mittelarmlehne, Abfallbehälter in der Türverkleidung, Außenspiegel und Türgriffe in Wagenfarbe, 12 Volt Steckdose im Kombi-Laderaum.
  • Ambition: u.a. Tempomat, Klimaanlage, gekühltes Handschuhfach, USB-Steckplatz, elektrische Fensterheber sowie Leseleuchten vorne und hinten, Vordersitze mit einstellbarer Lendenwirbelstütze, Nebelscheinwerfer vorne, akustische Einparkhilfe hinten, Licht- und Regensensoren.
  • Style: u.a. zusätzlich elektrische Zusatzheizung, Zweizonen-Klimaanlage, Lederlenkrad, Berganfahr- und Fahrlichtassistent, Tempomat, Nebelleuchten mit Abbiegelicht, 16 Zoll Leichtmetallräder, schwarzer Frontgrill, Armlehne mit großem Staufach, Soundsystem mit acht Lautsprechern und Digitalradioempfang, Sitze mit Leder-Stoff-Bezug, Heckscheibenwischer und Kofferraumbeleuchtung mit herausnehmbarer Lampe bei den Kombis.
  • Laurin & Klement (L&K): u.a. zusätzlich Fahrprogrammauswahl, Voll-LED-Beleuchtung, Vorderstoßstange mit Chromleiste, einklappbare Außenspiegel mit LED-Spot, 18 Zoll Alufelgen, elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Memoryfunktion, Sitzheizung vorne, Infotainmentsystem mit Vernetzungstechnik, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer mit 4,2 Zoll Farbbildschirm, Soundanlage mit zehn Lautsprechern, Ambientebeleuchtung.
  • Octavia Clever und Premium Edition: Sonderauflagen mit Features wie LED-Licht, Rückfahrkamera oder Lederausstattung.
  • Octavia RS: Spitzenmodell für bis zu 180 kW (245 PS) mit Sportlederlenkrad, Edelstahlpedalerie, Sportsitze vorne, graue 18 Zoll Alufelgen und Abgasendrohr im spezifischen RS-Stil.
  • Octavia Combi Scout: Crossover mit 2,0 TDI für 110 kW (150 PS), Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe, Unterfahrschutz, Radhausauskleidung, Offroadassistent, beheizbares Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Spiegelgehäuse in Mattsilber, schwarze Dachreling und 17 Zoll Alufelgen.

Diese Optionen stehen für die Octavia III von Skoda zur Verfügung

Mit der Aufwertung der Baureihe in Richtung Mittelklasse rüstet Skoda auch bei den elektronischen Helfern nach. Diese Optionen sind für die Octavia Kombis und Limousinen der dritten Baugeneration verfügbar:

  • Front- und Seitenkollisionswarner.
  • Toterwinkelassistent und aktiver Spurhalteassistent.
  • Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage.
  • Fernlichtassistent und automatische Verkehrszeichenerkennung.
  • Einparkassistent und Trailer-Einparkhilfe.
  • Rückfahrkamera.

Diese Zielgruppen spricht Skoda mit den Octavia Limousinen und Kombis an

Aus dem Konzernverbund von Volkswagen stammende Technik, verpackt in eine Konstruktion, die überdurchschnittlich viel Raum und eine eigenständige, betont sachliche Optik vereint, mit diesem Konzept hat der Octavia schon Designpreise und Lademeister-Titel gewonnen. Dazu spendiert Skoda ordentliche Serienausstattung und in den neueren Octavia-Generation das volle Programm der Fahrerassistenten. Der hohe Alltagsnutzen und das Raumangebot überzeugen Familien und Langstreckenfahrer, denen die Octavia als Limousine oder Kombi eine Alternative sowohl zur Kompakt- als auch zur Mittelklasse bieten. In der RS-Version ist der Octavia ein günstigeres Pendant zu Sportlimousinen und Sportkombis der Premiummarken. Und da Skoda mit dem allradangetriebenen Octavia Scout auch eine Modellvariante im Offroad-Look im Programm hat, können die Tschechen zugleich gegen Kompakt-SUV antreten. Wer einen Octavia als Neuwagen oder Gebrauchtwagen kaufen will, sollte auf die unterschiedlichen Ausstattungsniveaus achten. Denn selbst wenn Skoda für den Umfang seiner Serienausstattungen gelobt wird, bringen die Basisversionen zwar den Eiskratzer im Tankdeckel, jedoch meist keine im Alltag nützlichen Komfortfeatures wie etwa die Klimaanlage mit.

FAQs

Wie viel kostet der Skoda Octavia?

Als Neuwagen ist der Skoda Octavia in der Ausführung Active bereits ab 18.150 Euro erhältlich. Dafür ist der Wagen mit einem 1,2l TSI 5-Gang-Motor mit 63.00 kW ausgerüstet. Die Preise gehen bis zu 36.860 Euro für den Skoda Octavia L&K in der Ausstattung 2,0l TDI 6-DSG 4x4 135 kW Motor.

Als Gebrauchtwagen ist der Skoda Octavia zum Beispiel als Skoda Octavia Ambition aus dem Jahr 2013 bereits ab 8.900 Euro erhältlich. Jüngere gebrauchte Modelle aus den letzten drei Jahren finden sich auf dem Markt ab 15.000 Euro.

Wann kommt der neue Skoda Octavia?

Das jüngste Facelift des Skoda Octavia erschien 2017. Das neue markante Vier-Augen-Gesicht punktet nicht nur optisch zusätzlich mit aufgemotztem Kühlergrill, sondern bietet ein modernes Cockpit sowie ein komplett überarbeitetes Fahrwerk. Die Fahrspur ist breiter geworden, neue Ausstattungsvarianten und zusätzliche Assistenten sind dazugekommen.

Wo wird der Skoda Octavia gebaut?

Der Skoda Octavia wird im Skoda-Werk Mladá Boleslav in Tschechien produziert. Hierbei handelt es sich um das Stammwerk des Automobilherstellers Skoda. Neben dem Octavia laufen in Mladá Boleslav außerdem die Modelle Skoda Fabia und Skoda Rapid vom Band. Des Weiteren entwickelt und produziert das Werk Dreizylindermotoren und Getriebe für Volkswagen.

Welche Reifengröße braucht man für den Skoda Octavia?

Die passenden Reifen für den Skoda Octavia hängen von verschiedenen Faktoren ab und variieren individuell je nach Modell. Zunächst hat jeder Skoda ein COC (Certificate of Conformity). Dort sind unter Punkt 52 die möglichen Rad-/Reifenkombinationen zu finden. Auch auf der Skoda Homepage im Serienreifenkatalog sind alle Rad-/Reifenkombinationen für Skoda-Modelle aufgeführt.

Fahrzeugbewertungen zu Skoda Octavia

394 Bewertungen

4,6

  • Christoph

    20. November 2018

    Familien und Reisemobil

    Sportlich , geräumig...

  • Dzenan

    01. November 2018

    Familienauto

    Gut

  • Octavia RS

    31. Oktober 2018

    Verlässlicher Combi

    Viel Platz, wenig verbrauch, super Ausstattung