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Nissan Micra

Nissan Micra

Kleinwagen als 3- oder 5-Türer und seltenes Coupé-Cabriolet

Nissan startet 1983 seine Europa-Offensive und bringt den Micra als Einstiegsmodell an den Start. Der Kleinwagen wird je nach Bauphase als 3- und 5-Türer u.a. in Asien, England, Indien und Frankreich gefertigt. Eine Alternative zu Lifestyle-Minis für Cityfahrer, die den Micra traditionell in Kulleraugenoptik, ab 2017 dann im verjüngten Sportdesign bekommen. Und gebrauchte Micra der Jahre 2005 bis 2010 als seltene Coupé-Cabriolets finden. Weiterlesen

Technische Daten Nissan Micra

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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Karosserieform

Außenfarbe

Der Micra von Nissan im Preis- und Konkurrenzvergleich

Umgerechnet etwa 8400 Euro berechnet Nissan im Jahr 1993 zum Start der zweiten Micra-Generation für einen Neuwagen der Baureihe mit der Grundausstattung. Mit dem Übergang zum 2003er Jahrgang steht der japanische Kleinwagen zu Preisen ab 10.800 Euro im Katalog, und dabei bleibt es auch beim 2010 vorgestellten Nachfolger. Mindestens rund 13.000 Euro müssen Käufer dann für einen neuen Micra der 2017er Modellgeneration bezahlen. Die Neuwagenpreise für die ersten Micra mit Euro 6-temp Motoren starten 2019 bei knapp 15.400 Euro. Wer zu dieser Zeit einen Micra gebraucht kaufen will, der findet auf dem Gebrauchtwagenmarkt frühe Modelle ab zirka 100 Euro. Konkurrenz bekommt der Micra von Kleinwagen wie Hyundai Getz , Hyundai i20 , Kia Rio , Suzuki Swift , Honda Jazz , Ford Fiesta , Opel Corsa , Skoda Fabia , Citroën C3 oder dem Renault Clio .

Der Micra von Nissan der 1. Generation (1982 – 1993)

Klassisches Schrägheckdesign mit klaren Kanten und für einen Kleinwagen der Zeit typische Abmessungen von fast 3,80 m Länge und 1,56 m Breite, so tritt die ab 1982 gebaute und ein Jahr darauf in Europa eingeführte erste Generation des Micra vom Typ K10 an. Besonderheit in dieser Fahrzeugklasse: Nissan bietet die Micra schon kurz nach dem Baureihenstart auch als 5-Türer und mit optionalem Automatikgetriebe an. In diesen Varianten ist der Micra bis 1993 zu haben:

  • 3-Türer oder 5-Türer.
  • 4-Gang oder 5-Gang-Handschaltung und Dreistufenautomatik als Option.
  • R4-Benziner in den Leistungsstufen von 37 kW (50 PS) bis 55 kW (75 PS).
  • Ausstattungslinien wie L und LX.
  • Sportmodelle Micra Super S und Super Turbo mit sportlichen Anbauteilen und Sportinterieur.
  • Micra Topic mit elektrisch öffnendem Faltdach.

Der Micra von Nissan der 2. Generation (1992 – 2003)

Rundlichere Formen, ein um gut vier Zentimeter auf 1,44 m angehobenes Dach und ein um sechs Zentimeter auf 2,36 m verlängerter Radstand, bei gleicher Karosserielänge und -breite kommt die zweite Generation des Micra 1992 mit fühlbar mehr Platz im Innenraum auf den Markt. Welche weiteren Neuerungen der für Europa im britischen Nissan-Werk als 3- und 5-Türer gebaute Kleinwagen vom Typ K11 bis 2003 bietet, veranschaulicht die Übersicht:

  • Einstiegsversion mit 1,0 Liter Benziner und 44 kW (60 PS).
  • Topbenziner mit 1,4 l Hubraum und 60 kW (82 PS).
  • Erster Diesel mit 1,5 l Hubraum und 42 kW (58 PS).
  • Manuelle 5-Gang-Schaltung und optionale CVT-Automatik.
  • Ausstattungslinien Comfort, Elegance und Comfort Topic mit Faltdach.
  • Sonderausstattungen wie Klimaanlage, Glasschiebedach und Metalliclackierungen.
  • Facelifts 1998 und 2000 mit leichten optischen Veränderungen.

Der Micra von Nissan der 3. Generation (2003 – 2010)

Frontscheinwerfer in Kugelform mit gewölbter Abdeckung, stark verkürzter Vorderbau mit steil abfallender Front und leicht ausgestellte Heckscheibe, mit diesen optischen Neuerungen tritt die dritte Generation des Micra im Jahr 2003 an. Zur Kugeloptik gibt es außerdem mehr Platz im Innenraum, da Nissan die Kleinwagen mit 1,66 m Breite und bis zu 1,54 m Höhe in den Abmessungen verändert und den Radstand auf 2,43 m streckt. Weitere Neuerungen gibt es bei den Bezeichnungen der Ausstattungslinien sowie bei den Karosserieformen, die Nissan 2005 durch ein Micra Stahldachcabrio erweitert. In diesen Versionen legt Nissan den Micra vom Typ K12 bis 2010 auf:

  • 3- und 5-Türer als 5-sitzige Schrägheckvarianten.
  • 2-Türer als Coupé-Cabriolet und 2+2-Sitzer.
  • Benziner in den Leistungsklassen von 48 kW (65 PS) bis 81 kW (110 PS) und Diesel von 48 kW (65 PS) bis 63 kW (86 PS).
  • Visia: u.a. elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, getönte Scheiben rundum, Drehzahlmesser und 14 Zoll Stahlfelgen.
  • Acenta: u.a. zusätzlich Bordcomputer, Regensensor, Lenkrad mit Multifunktionstasten, Vordersitze mit Lordosenstütze, verschiebbare Rücksitzbank und Lederlenkrad.
  • Tekna: u.a. zusätzlich Klimaautomatik, Audiosystem mit CD, Nebelscheinwerfer und 15 Zoll Leichtmetallfelgen.
  • Sportmodell 160 SR mit Aerodynamik-Kit.
  • Sonderausstattungen wie Sicherheitspaket mit ESP und Kopfairbags für Front- und Heckpassagiere, elektrisches Glasschiebedach oder Navigationssystem.

Der Micra von Nissan der 4. Generation (2010 – 2017)

Rund 1320 l Stauvolumen bei umgelegten Rücksitzen, mehr Optionen für Individualisierungen und dazu Digital- und Konnektivitätstechnik sowie neue Dreizylinderbenziner, mit diesen Innovationen startet 2010 die vierte Generation des Micra. Den Nissan in dieser Bauphase auf den europäischen Märkten nur noch als 5-Türer und ohne Dieseloption anbietet. Diese Neuerungen hat der Kleinwagen vom Typ K13 bis 2017 zu bieten:

  • R3-Benziner mit 1,2 l Hubraum in zwei Leistungsstufen bis 72 kW (98 PS).
  • Manuelles 5-Gang-Getriebe oder optionale CVT-Automatik.
  • Serienmäßige Sicherheitsausstattung mit ABS, ESP, Traktionskontrolle, fünf Kopfstützen und sechs Airbags.
  • Einstiegsmodell Visia First: u.a. digitales Anzeigeinstrument und elektrische Fensterheber vorne.
  • Visia: u.a. zusätzlich Dachspoiler, manuelle Klimaanlage und Start-Stopp-Automatik.
  • Acenta: u.a. zusätzlich elektrisch einstellbare Außenspiegel, Fahrersitz mit Armlehne, Lenkrad mit Multifunktionstasten, Radio-CD und geteilt umklappbare Rücksitzbank.
  • Tekna: u.a. zusätzlich anklappbare Außenspiegel, Klimaautomatik, Bordcomputer, Tempomat mit Begrenzer, Einparkhilfe hinten, Nissan Connect mit Navigationssystem und 5 Zoll Farb-Touchscreen sowie 15 Zoll Alufelgen.
  • Sonderausstattungen wie Comfort Paket mit Radio-CD und Klimaanlage, Nissan Connect mit Schnittstellen und Navigation, Style Paket mit 15 Zoll Alufelgen und Nebelscheinwerfern.

Der Micra von Nissan der 5. Generation 2017/2018

In der 2017 eingeführten fünften Generation verabschiedet sich Nissan vom traditionellen Micra-Design und setzt seinen nun fast vier Meter langen und auf 1,73 m Breite gewachsenen Kleinwagen dynamischer in Szene. Prägnante Lichtkanten, Hecktüren mit schmal zulaufenden Fenstern und integrierten Griffen sowie Rückleuchten in Pfeilform kennzeichnen den Auftritt der Micra vom Typ K14. Dazu erweitern die Japaner der in Frankreich beim Partner Renault gebauten Modellgeneration die Serienausstattung in den unterschiedlichen Ausstattungslinien. In diesen Varianten steht der Micra der fünften Bauphase bis 2018 im Programm:

  • Dreizylinder-Benziner mit 0,9 und 1,0 Liter Hubraum von 54 kW (73 PS) bis 66 kW (90 PS).
  • R4-Diesel mit 1,5 l Hubraum und 66 kW (90 PS).
  • Visia: u.a. Notbremsassistent, Chassis Control mit Spurkontrolle und Fahrkomfortregelung, Bordcomputer, Tempomat, Mittelkonsole mit Ablagefach und Kniepolster, getrennt umklappbare Rücksitze, Sportlenkrad und 12 Volt Steckdose vorne.
  • Visia Plus: u.a. zusätzlich Audiosystem, Schnittstellen für Anschluss externer Geräte und manuelle Klimaanlage.
  • Acenta: u.a. zusätzlich Audiosystem mit 7 Zoll Farbdisplay, Bordcomputer mit 5 Zoll Farbbildschirm, Tempomat mit Begrenzer, zweifarbige Innenauskleidungen und Sportlenkrad mit Multifunktionstasten.
  • N-Connecta: u.a. zusätzlich Navigationssystem mit 7 Zoll Farbtouchscreen und Digitalradio, Klimaautomatik, Privacyglas im Fond und 16 Zoll Aluräder.
  • Tekna: u.a. zusätzlich Premium-Audiosystem, Rückfahrkamera, Safety Paket, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, Einparkhilfe hinten und 17 Zoll Aluräder.

Diese Neuerungen bringt die Nissan-Modellpflege dem 2019er Micra

Mehr Leistung, Umstellung auf Motoren der Norm Euro 6 d-temp und eine Sportversion als Sondermodell, mit diesen Neuerungen tritt der Micra nach der Modellpflege als 2019er Jahrgang an. Hier die wichtigsten Veränderungen im Überblick:

  • R3-Benziner mit 1,0 l Hubraum in den Leistungsstufen von 74 kW (100 PS) und 86 kW (117 PS).
  • 6-Gangschaltung oder XTronic-Automatik als neue Getriebevarianten für das Topmodell Micra DIG-T 117.
  • Nissan Connect System mit verbesserter Smartphone-Anbindung und Online-Aktualisierung.
  • Individualisierung durch mehr Interieur-Farboptionen.
  • Sondermodell N-Way: u.a. Einparkhilfe, Rückfahrkamera, Sitzheizung vorne, Nebelscheinwerfer und anklappbare Außenspiegel mit LED-Blinker sowie 16 Zoll Aluräder.
  • Sportmodell N-Sport: u.a. tiefergelegtes Sportfahrwerk, Spiegelkappen in Karbonoptik, Stylingelemente in Hochglanzschwarz an Front und Heck, Einparkhilfe hinten, Rückfahrkamera, Fensterheber hinten, Cockpitverkleidung und Sitzbezüge in Alcantara/Leder, schwarzer Dachhimmel, Sportlenkrad mit Lederbezug, Privacyverglasung hinten und 17 Zoll Leichtmetallfelgen.

Für diese Zielgruppen nimmt Nissan den Micra ins Programm

FFünf Türen als Option oder Standard, Handschaltung oder Automatik, mit dieser Ausstattung für den Micra bringt Nissan schon Anfang der 80er Jahre Mittelklassefeatures in die Kleinwagenklasse. Und setzt dabei auf relativ sparsame Motoren mit kleinem Hubraum, bevor Design wie Motoren in den neueren Generationen dynamischer werden. Das gefällt Cityfahrern, die eine Alternative zu Lifestyle-Kleinwagen und Mini-SUVs suchen. Wer einen Micra als Gebrauchtwagen oder Neuwagen kaufen will, der sollte beim Kleinwagenklassiker von Nissan weniger die vorhandenen Extras, sondern eher die unterschiedlichen Modelllinien vergleichen. Denn die meisten Optionen sind in den höheren Ausstattungsversionen oder in Sondermodellen verfügbar.

Fahrzeugbewertungen zu Nissan Micra

167 Bewertungen

4,4