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Der Škoda Octavia Combi kommt im Jahr 1998 auf den Markt

Auch wenn der tschechische Fahrzeugkonstrukteur Škoda in den 1990er Jahren mehrheitlich vom Wolfsburger VW-Konzern übernommen wurde, auf ihre ins Jahr 1905 zurückreichende Tradition als Autobauer wollten die Tschechen nicht verzichten. Zum Konzept gehörte es, alteingeführte Modellnamen wieder aufzugreifen. Ein Beispiel dafür war der Škoda Superb, der im Jahr 2001 am Markt eingeführt wurde und an die Limousine gleichen Namens aus den 1930er Jahren erinnerte. Auch für ihre Kleinwagenbaureihe übernahmen die Tschechen in den 1990er Jahren für kurze Zeit die erstmals in den 1950er Jahren genutzte Bezeichnung Škoda Felicia. Den dritten Rückgriff in die historische Nomenklatur machte der Produzent bei seinem Mittelklassemodell Škoda Octavia, dessen Name an ein erfolgreiches Modell aus den 1950er Jahren erinnerte. Den Neueinstieg in die umgekämpfte Mittelklasse wagte der Hersteller mit VW-Hilfe und italieanischem Design im Jahr 1996 zuerst mit der Limousine. Zwei Jahre später wurde dann eine Kombiversion nachgereicht, die als Škoda Octavia Combi vermarktet wurde. Besonderheit: Nach Einführung der zweiten Baugeneration im Jahr 2004 blieb das alte Modell noch weitere sechs Jahre unter dem Namen Škoda Tour im Programm.

Die Motorisierungen des Škoda Octavia Combi der ersten Bauphase

Nach dem Marktstart im Jahr 1998 stand der Škoda Octavia Combi zunächst in zwei Benzinerversionen der 1,8 Hubraumklasse mit 66 kW (90 PS) sowie mit 92 kW (125 PS) zur Verfügung. Ergänzt wurde das Programm durch einen 1,6 Liter Selbstzünder mit 74 kW (101 PS) und einen 1,8 Liter Diesel mit 81 kW (110 PS). Seit dem Baujahr 1999 stand zudem eine Allradversion des Škoda Octavia Combi im Programm. Spitzenmodell wurde im Jahr 2002 der Škoda Octavia Combi RS, in dem die Ingenieure einen Sportmotor mit 132 kW (180 PS) verbauten.

Im Jahr 2004 erscheint die zweite Generation des Škoda Octavia Combi

Die zweite Generation des Škoda Octavia Combi erschien 2004 im modernisierten Karosseriedesign, das im Jahr 2009 durch ein Facelift leicht modifiziert wurde. Im Einstiegsmodell arbeitete bei den Benzinern nun ein 1,2 Liter TSI-Aggregat mit 77 kW (105 PS). Eine Neuauflage erlebte auch das Sportmodell Škoda Octavia Combi RS, das eine Leistungssteigerung auf 147 kW (200 PS) erfuhr. Bei den Selbstzündern ersetzte der Hersteller ab dem Jahr 2009 sukzessive die Pumpe-Düse-Diesel durch neue Common-Rail-Triebwerke. Die Leistungsspektrum startete mit dem 1,6 Liter Motor mit 77 kW (105 PS). Mit der Diesel-Topmotorisierung im RS-Sportmodell konnte der Škoda Octavia Combi auf 125 kW (170 PS) zugreifen.

Fahrzeugbewertungen zu Skoda Octavia

426 Bewertungen

4,67

  • M.Hausmann

    29 Dezember 2017

    zuverlässiges Familienauto

    Zum verreisen, für 5-köpfige Familie zu klein.

  • T.S.

    26 Dezember 2017

    grundsolides KFZ

    gut bis sehr gut

  • Skoda Oktavia Kombi Diesel

    17 Dezember 2017

    Ein sehr gutes Auto mit sehr viel Stauraum

    Kurz gesagt, das Modell ist Top und ein super Preis-Leistungsverhältnis

AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Skoda Octavia Combi

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