Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2008 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 3.000 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto VW Golf Plus im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen



















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 06.11.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2008 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 3.000 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2010. Auf AutoScout24 findest du dafür 20 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2013 | € 6.700 | |
| 2012 | € 6.200 | |
| 2011 | € 4.900 | |
| 2010 | € 4.900 | |
| 2009 | € 4.490 | |
| 2008 | € 3.000 | |
| 2007 | € 3.200 | |
| 2006 | € 3.900 | |
Der VW Golf Plus ist, je nach Variante, mit verschiedenen Motoren ausgestattet. VW-Interessierte können zwischen sieben Fahrzeugen mit Ottomotor, fünf mit Dieselmotor, einer BlueMotion Variante und einer Autogas-Variante wählen. Die Ottomotoren erstrecken sich von 1,2 Liter bis zu 2,0 Liter Maschinen. Daraus ergibt sich eine Leistungsfähigkeit von 75 PS bis zu 170 PS. Ähnlich sieht es bei den Dieselmodellen aus. Hier stehen 1,6 Liter Motoren mit einer Leistung von 90 PS bis hin zu Motoren mit 2,0 Liter und einer Leistung von 140 PS zur Auswahl. Unterschiedliche Getriebe wie das Direktschaltgetriebe ist ebenfalls Teil des Sortiments.
Die wichtigsten technischen Daten eines Benziner und Diesel Golf Plus mit 2,0 Liter Motoren auf einen Blick:
| Technische Daten | Golf Plus 2.0 FSI | Golf Plus 2.0 TDI |
|---|---|---|
| Hubraum | 1.984 cm³ | 1.968 cm³ |
| Leistung | 150 PS | 140 PS |
| Höchstgeschwindigkeit | 201 km/h | 204 km/h |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | 9,3 s | 9,7 s |
| Verbrauch auf 100 km (kombiniert) | 6,5 l Benzin | 5,1 l Diesel |
| CO₂ Emission | 198 g/km | 132 g/km |
Die FSI-Technik (Fuel Stratified Injection) des Benziners injiziert den Kraftstoff direkt in die Brennräume, während herkömmliche Motoren den Kraftstoff über das Saugrohr in die Brennkammern transportieren. So wird durch die gemischte Direkteinspritzung die Effizienz der Motoren erhöht und ihr Wirkungsgrad verbessert. Auch die TSI-Technik von Volkswagen zeichnet die Ottomotoren der Golf Plus Reihe aus. TSI steht für Turbo Stratified Injection, also einen Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung, und ermöglicht eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs sowie eine höhere Motorleistung. Nur der 1.4 TSI mit 170 PS hatte zusätzlich einen Kompressor (Twincharger).
Auch der Golf Plus 2.0 TDI verfügt über eine Direkteinspritzung. Die Abkürzung TDI steht dabei für Turbocharged Direct Injection und bezeichnet einen Turbodiesel mit Direkteinspritzung. TDI Modelle sind bekannt für ihre hervorragende Effizienz und den geringen Kraftstoffverbrauch. Das Prinzip gleicht der FSI. Auch bei diesem Verfahren wird der Kraftstoff direkt in die Zylinderkammern injiziert.
Der VW Golf Plus kommt auf eine Länge von 4,2 Metern bei einer Breite von 1,75 Metern. In der Höhe erreicht der VW Golf Plus ein Gesamtmaß von 1,58 Metern. Sein Radstand liegt bei 2,58 Metern. Die Maße des Golf Plus unterstreichen somit die Praktikabilität des Autos im Alltag für Familien wie Dienstleister.
Der Kofferraum der Plus Variante bietet ein Gesamtvolumen von 380 Litern und besitzt somit rund 30 Liter mehr Volumen als der VW Golf. Zudem lässt sich der Kofferraum durch das Umklappen der Sitze auf praktische 1.230 Liter vergrößern. Während der Kofferraum eine Tiefe von 1,03 Metern misst, kommt er nach Umklappen der Sitze auf eine Tiefe von 1,83 Metern. In der Breite bleibt es auch nach Umklappen der Sitze bei einem Maximalwert von 1,03 Metern und einer Maximalhöhe von 0,75 Metern.
Der VW Golf Plus verfügt, wie bei Volkswagen üblich, über verschiedene Ausstattungsvarianten. Zur Auswahl stehen die Trendline, die Comfortline, die Sportline und die Highline. Zudem verfügt die Golf Plus Reihe über die beiden Sondermodelle Edition und Goal.
Das Sondermodell Edition bietet ein frisches Design im Innenraum und ein hervorragendes, komplexes Sicherheitspaket. Eine umfangreiche Ausstattung im Innenraum ist ebenfalls Teil des Modells. Das Sondermodell Goal wurde im Zuge der Fußballweltmeisterschaft eingeführt. Auch hier können sich VW-Interessierte über eine umfassende Ausstattung freuen. Dazu gehören eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Klimaanlage und ein Parkpilot. Auch bei den Sondermodellen kann aus der breiten Palette der Benzin- und Dieselmotoren und zwischen verschiedenen Getrieben wie dem DSG ausgewählt werden.
Bei einer Neuanschaffung liegt der Preis eines VW Golf Plus bei rund 19.000 Euro. Dieser Wert kann abhängig von der Auswahl des Modells, der Motorisierung und der Ausstattung variieren. Für einen Gebrauchtwagen ist mit einem Preis zwischen 3.000 und 7.000 Euro zurechnen. So sind auch ältere Gebrauchtwagen des VW Golf Plus bereits ab 1.500 Euro zu finden, jedoch mit einer hohen Kilometerlaufleistung.
Die Unterhaltskosten für einen Golf Plus von Volkswagen bewegen sich in einem angenehmen Rahmen. Für einen Golf Plus 1.2 TSI Trendline fällt eine jährliche Kfz-Steuer von 76 Euro an. Für etwa 75 Euro pro Monat (100 Prozent Beitragssatz) kann eine Haftpflichtversicherung für denselben Golf Plus abgeschlossen werden. Auch eine Vollkaskoversicherung bewegt sich in einem erschwinglichen Rahmen mit rund 135 Euro monatlich.
Der VW Golf Plus ähnelt in einigen Punkten wie dem Motor, dem Getriebe, der Kopfstütze und den Außenspiegeln dem Golf V. Die Karosserie wurde jedoch neu entwickelt. Serienmäßig sind beim VW Golf Plus der ersten Baureihe aus dem Jahr 2004 erstmals moderne LED-Rückleuchten verwendet worden. Zudem ist auf der Heckseite die Aufschrift Golf zu finden, die als typische Kennzeichnung auf allen Fahrzeugen vorzufinden war, bis das Sondermodell Goal erschien. Ab diesem Zeitpunkt wurden bei allen weiteren Modellen des VW Golf Plus die Aufschrift Golf Plus verwendet.
Im Jahr 2008 wurde der Golf Plus modellgepflegt. Die Modellpflege ist an den neuen Frontscheinwerfern, die an den Golf VI angepasst sind, zu erkennen. Zudem verfügt der Golf Plus nun über Leichtmetallräder und eine Klimaanlage mit neuen Bedienelementen. Auch die Stoßfänger und die Rückleuchten wurden überarbeitet. Lediglich die Seiten blieben unverändert. Eine praktische Neuerung ist die montierte Dachreling, die den Transport von Gegenständen und die Fahrt in den Urlaub deutlich erleichtert.
Die Serienausstattung Trendline des Golf Plus verfügt über viele praktische Features, die gleichzeitig ein hohes Maß an Komfort garantieren:
Neben den bereits serienmäßig verbauten Elementen kann beim VW Golf Plus auf eine Vielzahl von Sonderausstattungen zurückgegriffen werden, die den Fahrkomfort und das Fahrgefühl verbessern. So verfügt beispielsweise die Ausstattungsvariante Comfortline zusätzlich über eine Klimaanlage Climatic, eine Multifunktionsanzeige und eine Geschwindigkeitsregelanlage.
Der VW Golf Plus wurde durch den NCAP Crashtest nicht geprüft. Jedoch ist der Golf Plus technisch ähnlich ausgestattet wie der Golf V, der beim Crashtest fünf von fünf Sterne einholen konnte. Dies deckt sich auch mit einem Urteil des ADAC, der den VW Golf Plus als eines der pannensichersten Fahrzeuge einstufte.
Sicherheitsrelevante Features wie ein Antiblockiersystem (ABS), ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), eine Antriebsschlupfregelung, Nebelscheinwerfer und eine ISOFIX Kindersitzbefestigung tragen zu dem hohen Sicherheitsniveau neben der stabilen Karosserie bei.
Alternativen in den eigenen Reihen stellt der VW Cross Golf dar. Er baut auf der Ausstattungslinie Sportline des VW Golf Plus auf. Technisch auf einem ähnlichen Niveau kann der VW Cross Golf jedoch mit größeren Abmessungen überzeugen. Er ist insgesamt 2,3 Zentimeter länger, 1,6 Zentimeter breiter und aufgrund der Dachreling 7,1 Zentimeter höher als der VW Golf Plus.
Weitere Alternativen stellen der Ford Fusion und der Ford C-Max dar. Während sich der Golf Plus durch ein sportliches Design auszeichnet, erinnern der Ford Fusion und der C-Max an ein kastenförmiges Fahrzeug. Beide Modelle glänzen jedoch mit einem hohen Sicherheitsniveau und leistungsstarken Motoren.
Nein. Der VW Golf Plus wurde von Ende 2004 bis Anfang 2014 gebaut, Ende 2008 erhielt er ein Facelift im Stil des Golf 6. Nachfolger ist der Golf Sportsvan, der im Mai 2014 auf den Markt kam. Neu kostete der Golf Plus zuletzt rund 19.000 Euro - heute gibt es ihn nur noch als Gebrauchtwagen.
Ja, in drei Varianten: als 6-Gang-Wandlerautomatik (Tiptronic), etwa beim 1.6 und beim FSI, als 6-Gang-DSG DQ250 mit nasser Kupplung, etwa beim 2.0 TDI, und ab 2008 als 7-Gang-DSG DQ200 mit Trockenkupplung, etwa beim 1.4 TSI. Das DQ200 gilt als anfälliger für Ruckeln, Mechatronik-Defekte und Kupplungsverschleiß. Das DQ250 als robuster, es braucht aber alle 60.000 km einen Ölwechsel.
Der VW Golf Plus ist 4.206 mm lang, 1.759 mm breit und 1.580 mm hoch, der Radstand beträgt rund 2,58 Meter. Mit der Dachreling, die mit dem Facelift kam, sind es rund 1.620 mm Höhe. Damit ist er etwa so lang wie ein Golf, aber deutlich höher.
Der Kofferraum des VW Golf Plus fasst 395 Liter. Klappt man die Rückbank um, sind es bis zu 1.450 Liter.
Beim Golf Plus nach dem Facelift (2009–2014) neigen frühe 1.2 und 1.4 TSI zu Steuerkettenlängung, erkennbar am Rasseln beim Kaltstart. Das DSG kann ruckeln oder Mechatronik-Probleme haben, auch Wasserpumpen fallen aus. Bei den TDI machen Partikelfilter, AGR und Injektoren Ärger. Dazu kommen Elektrikfehler an Fensterhebern und Zentralverriegelung sowie Rost an Schwellern und Radkästen. Als robust gilt der 1.6 mit 102 PS.





