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Nissan Qashqai

Nissan Qashqai

Klassiker der Kompakt-SUV als 5- und 7-Sitzer

Nissan wird 2006 zum Impulsgeber der SUV- Kompaktklasse, indem die Japaner erst den Qashqai 5-Sitzer, ab 2008 dann auch die Langversion Qashqai+2 als 7-Sitzer anbieten. Die in England gebauten SUV entwickeln sich zu Nissans Europa-Bestseller und sind eine Alternative zu Van, Kombi oder Premiummodellen für SUV-Fahrer, die gute Serienausstattung und Allradoption wollen. Und denen Nissan ab der 2014er Qashqai-Generation sportlichere Optik mitliefert. Weiterlesen

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Karosserieform

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Der Qashqai von Nissan im Preis- und Konkurrenzvergleich

Zum Start der Baureihe im Jahr 2006 führt Nissan den Qashqai als 5-Sitzer in der Basisversion für knapp 20.000 Euro auf dem Markt ein. In der höchsten Ausstattungsvariante kosten die Neuwagen bei der Premiere rund 31.400 Euro. Bei der 2014er Modellgeneration bleibt es zunächst beim alten Einstiegspreis, während das Spitzenmodell der Baureihe nun fast 34.000 Euro kostet. Für die modellgepflegten Qashqai des Jahrgangs 2017 verlangt Nissan dann je nach Ausstattung zwischen knapp 20.500 und 38.000 Euro. Wer zu dieser Zeit einen Qashqai gebraucht kaufen will, der findet die 5-Sitzer der ersten Bauphase auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu Preisen ab zirka 4000 Euro. Konkurrenz bekommt der Klassiker der Kompakt-SUV vom Schwestermodell Renault Kadjar sowie von Modellen wie Hyundai ix35, Hyundai Tucson, Kia Sportage, Mazda CX 5, Mitsubishi ASX und Ford Kuga oder dem Trio VW Tiguan, Seat Ateca und Skoda Karoq.

Der Qashqai von Nissan in der ersten Bauphase (2006 – 2013)

Rundliche Karosserieformen, kantiges Heck und dezente Offroader-Anbauteile, in der 2007er Premierengeneration richtet Nissan das Design des gut 4,30 m langen und 1,78 m breiten Qashqai eher pragmatisch als mit trendigem SUV-Schick aus. Dafür gibt es im 5-Sitzer eine überdurchschnittliche Grundausstattung und Raum für gut 400 l Zuladung. Die sich um rund 100 l vergrößert, als Nissan im Jahr 2008 den gut 4,54 m langen Qashqai+2 auflegt, der als 7-Sitzer Platz für eine dritte Sitzreihe bietet. In diesen Varianten stehen die 2010 optisch leicht überarbeiteten Kompakt-SUV von Nissan bis zum Auslaufen der ersten Generation Ende des Jahres 2013 im Programm:

  • Qashqai 5-Sitzer.
  • Qashqai+2 als 7-Sitzer.
  • Vierzylinder-Diesel und -Benziner nach Norm Euro 5 in den Leistungsstufen von 76 kW (103 PS) bis 110 kW (150 PS).
  • Je nach Motorisierung Front- oder Allradantrieb.
  • Je nach Motorisierung manuelle Fünf- oder Sechsgangschaltung, Automatik- oder CVT-Getriebe.

Diese Ausstattungslinien legt Nissan für den Qashqai I auf

Manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten, CD-Radio und eine Schnittstelle für den Bluetooth-Anschluss, solche Features gibt Nissan dem 2006er Qashqai schon in der Basisversion ab Werk mit. Was sonst in den wichtigsten Ausstattungslinien dabei ist, zeigt die folgende Übersicht:

  • Visia: u.a. Bordcomputer, automatische Türverriegelung nach dem Anfahren, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, asymmetrisch umlegbare Rücksitzbank, 12 Volt Steckdose in der Mittelkonsole und Lenkrad mit Multifunktionstasten.
  • Acenta: zusätzlich u.a. anklappbare Außenspiegel in Wagenfarbe lackiert, Nebelscheinwerfer, Tempomat, Zweizonen-Klimaautomatik, Lederlenkrad sowie Rücksitzbank mit Mittelarmlehne und zwei Getränkehaltern.
  • Tekna: zusätzlich u.a. Lederausstattung, Xenon-Licht, Keyless Start- und Zugangssystem, Glasschiebedach und 17 Zoll Aluräder.

Diese Neuerungen bringt Nissan für die zweite Qashqai-Generation 2013

Mit dem Wechsel zur 2014er Modellgeneration steht bei Nissan eine Neuausrichtung seines Klassikers bei den Kompakt-SUV an. Dabei fällt der Qashqai+2 als 7-Sitzer aus dem Programm und der 5-Sitzer tritt mit sportlicherer Optik und technischen Innovationen an. Diese Neuerungen stehen für den wieder mit Front- oder Allradantrieb ausgestatteten Qashqai II bei der Markteinführung Ende 2013 u.a. auf dem Programm:

  • Neue Karosserieproportionen mit 4,37 m Länge und 1,80 m Breite.
  • Sportliche Anbauteile wie Dachreling, Seitenschweller, Dachkantenspoiler und optischer Unterfahrschutz vorne und hinten.
  • Benziner und Diesel in den Leistungsstufen von 81 kW (110 PS) bis 118 kW (160 PS) mit Start-Stopp-System.
  • LED-Tagfahrlicht und Reifendruckkontrolle.
  • Bordanzeige über 5 Zoll Farbdisplay.
  • Elektronische Parkbremse.
  • Aktivfahrwerk mit Spurkontrolle.
  • Aktive Fahrkomfortregelung zur Reduzierung von Wankbewegungen.
  • Tempomat mit Begrenzer.

Diese Ausstattungen bietet Nissan für den 2014er Qashqai an

Zusätzlich zu den vom Vorgänger bekannten Ausstattungslinien legt Nissan für den Qashqai II des Modelljahrgangs 2014 eine neue Variante mit Einparktechnik auf. Was es bei den unterschiedlichen Versionen des Kompakt-SUV der zweiten Generation im Detail an Ausstattungsneuerungen gibt, veranschaulicht die folgende Auswahl:

  • Visia: u.a. Seitenairbags vorne, Kopfairbags vorne und hinten, Chassis Control Technologie, Berganfahrhilfe, Seitenfenster mit Chromeinfassungen, und Schnittstellen für USB/MP3 sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung.
  • Acenta: Ambientebeleuchtung, Einparkhilfe hinten und vorne, Fahrerassistenzpaket mit Notbremssystem, Spurhaltehilfe und Verkehrszeichenerkennung, Fahrlichtautomatik, Scheibenwischer mit Regensensor und Heizung für die Vordersitze.
  • N-Connecta: u.a. vier Kameras und Monitor für Rundumsicht oder Überblick aus der Vogelperspektive sowie aktiver Einparkassistent und 18 Zoll Alufelgen.
  • Tekna: Navigationssystem mit 7 Zoll Farbtouchscreen, elektrisch einstellbarer Fahrersitz, beheizbare Frontscheibe, Glasschiebedach, LED-Scheinwerfer, Teillederbezüge und Nissan Conncet Navigationssystem mit 360 Grad Monitoransicht.

Diese Neuerungen zeigt Nissan für die modellgepflegten 2017er Qashqai

Leichte Retuschen an der Front- und Heckschürze sowie schmaler angelegte Scheinwerfer, so präsentiert Nissan die im Frühjahr 2017 modellgepflegten Qashqai. Während sich die Optik kaum vom direkten Vorgänger unterscheidet, gibt es bei den Ausstattungsversionen und bei der Motortechnik für die Facelift-Generation in den folgenden Jahren wichtige Änderungen:

  • Neue Topausstattung Tekna+ mit Nissan Safety Shield inklusive Querverkehrswarner, Müdigkeitswarner, Toterwinkelüberwachung, Einparkassistent, Lederausstattung, elektrische verstellbaren Vordersitzen und schwarzem Dachhimmel.
  • Neue 1,3 Liter Benzinmotoren in zwei Leistungsstufen mit 140 und 160 PS gemäß Euro 6d-TEMP ab Oktober 2018.
  • Neues Doppelkupplungsgetriebe für die Benziner-Topversion.
  • Überarbeiteter 1,5 dCi Einstiegsdiesel mit SCR-Kat gemäß Euro 6d-TEMP ab Oktober 2018.
  • Neuer 1,9 dCi Diesel gemäß Euro 6d-TEMP mit 150 PS ab Januar 2019.

Für diese Zielgruppen nimmt Nissan den Qashqai ins Programm

Solide Grundausstattung und eine Langversion als 7-Sitzer in der ersten Modellgeneration, dynamischere Proportionen und schickes Design in der Bauphase ab 2013, so trägt Nissan mit dem Qashqai zur Popularität der Kompakt-SUV bei. Als deren Genre-Mitbegründer wird der Qashqai zur Alternative für Kombis oder Vans und spricht damit Familien wie SUV-Fahrer an, die hohe Sitzposition und bequemen Einstieg schätzen. Wer einen Qashqai gebraucht oder als Neuwagen kaufen will, dem macht Nissan den Vergleich der Ausstattungsversionen leicht. Denn die sind übersichtlich geordnet und grenzen die verschiedenen Komfort- oder Technikfeatures klar voneinander ab.

FAQ

Wie viel kostet der Nissan Qashqai?

Der Nissan Qashqai Visia (2017) ist zu einem Preis ab 20.490 Euro als Neuwagen beim Händler erhältlich. Dafür bekommt man einen 115 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner. Die Ausstattungslinie Acenta kostet 24.490 Euro, N-Connecta 26.890 Euro und der Nissan Tekna+ startet ab 32.190 Euro.

Nissan Qashqai Gebrauchtwagen der ersten Generation (2006–2013) sind ab 9.000 Euro erhältlich. Faceliftmodelle (2010) kosten bei moderatem Kilometerstand um die 12.000 Euro. Die Modelle der zweiten Generation (2014) kosten um die 20.000 Euro bei guter Ausstattung.

Wann kommt der neue Nissan Qashqai?

Zum Jahreswechsel 201819 kommt der neue Nissan Qashqai. Das letzte Nissan Qashqai Facelift kam 2017 auf den Markt. Neu im Design ist der V-Motion-Grill, der das Frontdesign ändert. Zu den weiteren Änderungen gehören die modernen LED-Leuchten und das erneuerte Design der Rückleuchten. Die Halogenleuchten sind jedoch weiterhin erhältlich.

Wo wird der Nissan Qashqai gebaut?

Der Nissan Qashqai wird in Sunderland in England im Drei-Schichten-Betrieb gebaut. Nissan investierte rund 29 Millionen Euro in das Werk. 40.000 Menschen sind hier beschäftigt. So gehört es mittlerweile zum größten britischen Automobilwerk. Außerhalb Europas läuft der Qashqai in St. Petersburg sowie im Werk Huadu in China vom Band.

Wann wurde der erste Nissan Qashqai gebaut?

Der erste Nissan Qashqai wurde im Herbst 2006 der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Im Frühjahr 2007 kam das Modell auf den Markt. Im Herbst 2008 begann der Verkauf des Qashqai+2, einer verlängerten Version des Fahrzeugs. Die zweite Generation wurde 2013 in London präsentiert.

Wann ist das Intelligent Mobility System im Nissan Qashqai verfügbar?

Ab dem Frühjahr 2018 ist das von Nissan Intelligent Mobility entwickelte Fahrsystem ProPILOT im Qashqai verfügbar. Im einspurigen Autobahnverkehr und in Staus steuert das System die Lenkung, Beschleunigung und das Bremsen. ProPILOT umfasst dabei die Funktionen des Spurhalte-Assistenten, der Geschwindigkeitsregelanlage und des Staupiloten.

Fahrzeugbewertungen zu Nissan Qashqai

136 Bewertungen

4,7

Technische Daten Nissan Qashqai

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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