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Mercedes-Benz Sprinter

Mercedes-Benz Sprinter

Der Kleintransporter setzt Maßstäbe

Der Mercedes Sprinter ist ein hochwertiger zuverlässiger Transporter, der die Fahrzeugwelt revolutioniert. Dass das geräumige Kfz optional mit Allradantrieb erhältlich ist, verwundert zwar nicht wirklich. Ein Novum ist jedoch der V6-Diesel, mit dem der Kleintransporter zu Höchstleistungen aufläuft. Denn mit diesem Triebwerk überwindet der Kastenwagen mit Laderaum nahezu alle Hindernisse: Anlass genug, die Neuauflage des Sprinters unter die Lupe zu nehmen. Weiterlesen

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Detaillierte Informationen zum Mercedes Sprinter

Die 3. Baureihe des Mercedes Sprinter wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal am 6. Februar 2018 vorgestellt. Die Neuauflage des Transporters unterscheidet sich dennoch eklatant von ihren Vorgängern. Erstmals haben die Stuttgarter Ingenieure den Transporter ohne Unterstützung von VW entwickelt. Völlig neue Akzente setzt das Design, das mit feineren Linien und wesentlich schmaleren LED-Scheinwerfern die Blicke auf sich zieht. Doch auch mit dem stimmiger ins Gesamtbild eingefügten Kühlergrill oder dem variabel bestellbaren Laderaum versteht es der Mercedes Sprinter, Kunden des renommierten deutschen Kfz-Herstellers zu begeistern.

Der Mercedes Sprinter wird in den Werkshallen in Düsseldorf produziert. Das Kastenfahrzeug ist ein klassisches Nutzfahrzeug, dem es dennoch gelingt, etwas Komfort in die Kabine zu zaubern. Preislich beginnt die neueste Variante des Sprinters bei 19.990 €, allerdings ohne Mehrwertsteuer. Wer weniger Geld in die Transporter investieren möchte, sollte nach einem Mercedes Sprinter Gebrauchtwagen Ausschau halten. Soll das Modell eine Vielzahl an Wünschen für die Sonderausstattung vereinen, ist schließlich auch schnell eine Grenze von 50.000 € erreicht.

Wie reiht sich der Sprinter in die Produktionspalette von Mercedes ein?

Als der Mercedes Sprinter im Jahre 1995 die Nachfolge des Mercedes Benz T1 antrat, bereicherte das Fahrzeug von Beginn an das Segment der Kleintransporter. Noch im gleichen Jahr wurde der Kastenwagen als “Van of the Year” ausgezeichnet, bevor das Kfz elf Jahre später von der 2. Sprinter-Generation abgelöst wurde. Die mittlerweile 3. Generation des Sprinters ist heute in drei verschiedenen Radständen und vier unterschiedlichen Aufbaulängen erhältlich. Ein weiterer Vorteil des Transporters ist die Möglichkeit, aus einer großen Vielzahl an Motoren, Ausstattungen und Getriebeversionen zu wählen.

Der VW Crafter: Eine Konkurrenz für den Sprinter?

Auf den ersten Blick haben der Mercedes Sprinter und VW Crafter vieles gemeinsam. In beiden Transportern steckt ein 163 PS starker Vierzylinder-Diesel, der mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 l/100 km relativ verbraucherfreundlich ist. Doch durch kleine Details unterscheiden sich die Konkurrenzmodelle eklatant voneinander. In den Hochdach-Mercedes ist eine zweisitzige Kabine integriert, die mit einem sehr guten Raumgefühl überzeugt. Gut ablesbare und klar gezeichnete Instrumente säumen das Cockpit. Der VW Crafter bietet mit etwas gutem Willen sogar Platz für drei Personen.

Beim Fahrkomfort stellt der Mercedes Sprinter den VW Crafter deutlich in den Schatten. Die Schaltkugel des VW bietet vergleichsweise hohen Widerstand. Im Gegenzug zeigt der Sprinter bei abrupten Gang- und Lastwechseln seine Schwächen auf. Dennoch präsentieren sich beide Transporter auf der Straße von ihrer dynamischen Seite. Jedes dieser Modelle hat seine Vorzüge. Die Transporter begegnen sich auf Augenhöhe. Doch insbesondere im Hinblick auf die längeren Wartungsintervalle oder Fahrleistungen ist das Original mit dem Stern dem VW um eine Nasenlänge voraus.

Zwei leistungsstarke Diesel an Bord

Pünktlich zum Marktstart standen für den Mercedes Sprinter zwei Dieselaggregate zur Verfügung. Der Top-Motor ist der 3.0-Liter-Sechszylinder, der mit 440 Nm Drehmoment und 190 PS daherkommt. Das kleinere Triebwerk ist ein 2,1-l-Vierzylinder-Diesel, der in drei Leistungsstufen verfügbar ist. Mit einem Hinterradantrieb erzielt der Vierzylinder entweder 114, 143 oder 163 PS. Bei den Sprinter-Varianten mit Frontantrieb erreicht die stärkste Motorversion maximal 177 PS. Allerdings ist diese Version nur für Campingfahrzeuge verfügbar. Zur Übersetzung steht der Kastenwagen wahlweise mit der Neungang-Automatik “9G Tronic” oder einer Sechsgang-Handschaltung bereit.

Elektromotoren spenden dem Sprinter zukünftig Kraft

Zukünftig möchte sich Mercedes vermehrt auf eine Elektrifizierung gewerblicher Baureihen spezialisieren. Unter der Bezeichnung “eSprinter” ist ein Kastenwagen mit Hochdach und Elektroantrieb geplant. Die Batteriekapazität wird ungefähr 150 km umfassen. In Abhängigkeit vom jeweiligen Einsatzbereich werden eine zweite oder gar 3. Batterie unter Reduzierung der Reichweite eine erhöhte Zuladung auf bis zu 1.040 kg gestatten.

Der Fahrkomfort präsentiert sich als Transporter-typisch. Spätestens ab Tempo 100 treten relativ laute Windgeräusche auf. Doch das ist auch schon fast das einzige Problem, das beim Fahren auftritt. Da die Wandflächen des Laderaums besonders eng gebaut sind, verliert der Sprinter auch auf unebenen Wegen und Straßen nicht an Halt. Das einfache Handling betont die neue Wandlerautomatik einschließlich neun Schaltstufen, die manuell über ein am Lenkrad befindliches Paddel gesteuert werden kann. Die komfortable Federung gleicht einige Unebenheiten auf dem Boden aus. Ein weiterer Pluspunkt: Sogar bei schneller gefahrenen Kurven balanciert sich der Sprinter sehr gut aus.

Diese Ausstattungsdetails steigern den Komfort

Die Serienausstattung für den Kastenwagen überzeugt mit einer hochwertigen Qualität sowie Vielfalt. Insbesondere die Komfort- und Sicherheitsausstattung bewegt sich auf einem hohen Niveau, wie es für Mercedes-Benz typisch ist. Beispielsweise gehören ein Mittelbereich mit großer Ablagefläche oder ein unter dem Cockpit befindliches Ablagefach zur Serienausstattung dazu, ebenso wie die Außentemperaturanzeige oder ein auf der Instrumententafel befindlicher Cupholder. Ins Exterieur sind serienmäßig Features wie Tagfahrlicht sowie Stahlräder in verschiedenen Größen verbaut. Der Fahrkomfort verbessert sich serienmäßig durch Extras wie:

  • Keyless-Start,
  • elektrische Lenkung
  • oder die rechte Schiebetür.

Für die nötige Sicherheit an Bord sorgen Finessen wie der Fahrlicht- und Seitenwind-Assistent, ESP, adaptives Bremslicht oder der Fahrer-Airbag.

Details zur Sonderausstattung

Für die Sonderausstattung wird der Mercedes Sprinter nicht in spezielle Ausstattungslinien unterteilt. Aufgrund der Vielzahl an Getriebevarianten, Motoren und Ausstattungen bietet der Kastenwagen etwa 1.700 verschiedene Variationen. Dennoch offeriert Mercedes eine Basisversion, die ein Interieur aus Hartplastik, ein ergonomisch geformtes Lenkrad, einen siebenfach verstellbaren Fahrersitz und andere Details inkludiert. Optional sind beispielsweise folgende Extras erhältlich:

  • Spannungswandler für das Führerhaus: Dient der Transformation der 12 Volt Bordspannung auf bis zu 220 Volt
  • Bodenbelag: Wahlmöglichkeiten für Laderaum mit Metallboden, Holzboden oder Kunststoff-Leichtbauboden
  • Kamera: Kamera gibt 360-Grad-Ansicht auf Display des Entertainment-Bereichs wider
  • Rückfahrkamera: Mit integriertem Bild im Innenspiegel

Mercedes Benz: Dieser Name steht für hohe Qualität

Mercedes ist eine Automarke mit besonders langer Tradition. Die älteste Pkw-Marke blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Nachdem die zwei Visionäre Carl Benz und Gottlieb Daimler das Unternehmen Mercedes ins Leben gerufen hatten, konzentrierten sich die Fahrzeug-Spezialisten zuerst auf die Anfertigung von Oberklasse-Limousinen. Daraufhin entstanden immer mehr Fahrzeuge unter der Marke, deren Hauptsitz sich in Stuttgart befindet. Heute umfasst die Produktpalette des Produzenten Modelle wie die Mercedes A-Klasse oder die geländetaugliche M-Klasse. Zudem hat sich Mercedes Benz einen ausgezeichneten Ruf als Nutzfahrzeughersteller erarbeitet. Fahrzeuge der Marke Mercedes sind an ihrem auf der Motorhaube positionierten Stern erkennbar.

Fazit: Ein Transporter für alle Fälle

Der Mercedes Sprinter ähnelt einem zum Auto umfunktionierten Chamäleon. Ganz gleich, wofür der Transporter genutzt werden soll - der Kastenwagen wird den Anforderungen gerecht. Konzept-Möglichkeiten aus rund 1.700 Variationen lassen genügend Raum, um den passenden Mercedes Sprinter gebraucht oder als Neuwagen für eigene Belange zu finden. Beispielsweise stellt der Sprinter seine Stärke für den Transport frischer Lebensmittel bereit. Der Vorteil dieses Konzepts liegt auf der Hand: Der Laderaum kann in insgesamt drei Klimazonen eingeteilt werden. Darüber hinaus leistet der Sprinter als Shuttle oder Campingfahrzeug wichtige Dienste.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz Sprinter

85 Bewertungen

4,4

Technische Daten Mercedes-Benz Sprinter

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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