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Mercedes-Benz S-Klasse

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Video - Mercedes-Benz S-Klasse Steckbrief

Stärken

  • Beeindruckender Komfort
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Tolle Infotainment-Integration

Schwächen

  • Sehr hohes Preisniveau
  • Optisch nah an kleineren Modellen
  • Nur noch wenige V8-Motoren

Mercedes-Benz S-Klasse (alle) im Überblick

Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Mercedes-Benz S-Klasse (alle), einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen

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Das beste Auto der Welt?

Eine neue Mercedes-Benz S-Klasse ist immer ein besonderer Moment in der Automobilgeschichte. Mit der Generation W223 wiederholt sich dieses Spektakel bereits zum elften Mal, denn das aktuell beste Auto der Welt fährt seit 2020 bereits in elfter Iteration und wird bis heute gebaut. Nicht nur dank ihrer eindrucksvollen Länge von mindestens 5,18 Meter überstrahlt die W223er-S-Klasse viele Konkurrenten. Es ist vor allem der technische Fortschritt, der davon zeugt, wieviel Know-How in den schwäbischen Ingenieuren steckt. So ist die neue S-Klasse nicht nur das erste Auto, das für Level 3 Autonomie freigegeben ist, sondern es begeistert auch mit weiteren wegweisenden Ideen. Unter der Haube stehen sechs, acht oder zwölf Zylinder zur Auswahl mit Leistungen von 286 PS bis 612 PS – wobei sich die Gerüchte eines über 700 PS starken S 73 e AMG hartnäckig halten. Einige Modelle bekommt man mit Heckantrieb, etwa die PHEV-Hybride, die es auf gut 100 Kilometer elektrische Reichweite bringen. Gegen Aufpreis steht aber für fast alle Modelle auch der 4Matic-Allrad zu Wahl. Die Preise für die S-Klasse der Generation W223 starteten 2020 ab 94.540 Euro für den S 350 d und 104.632 Euro für den S 450 4Matic. Weiterlesen

Interessiert am Mercedes-Benz S-Klasse

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Gute Gründe

  • wenn Sicherheit an erster Stelle steht
  • wenn Komfort an erster Stelle steht
  • wenn Infotainment an erster Stelle steht
  • wenn Qualität an erster Stelle steht
  • wenn es das beste Auto der Welt sein muss

Motorisierung

  • Motoren: 3.0 Liter 6-Zylinder (S 450, S 500, S 350 d, S 400 d, S 580e), 4.0 Liter 8-Zylinder (S 580), 6.0 Liter 12-Zylinder (Maybach S 680)
  • Leistung: 210-450 kW / 286-612 PS
  • Antrieb: 9-Gang-Automatikgetriebe; Heckantrieb / 4MATIC Allradantrieb
  • Beschleunigung auf 100km/h: 4,4-6,4 s
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
  • Verbrauch (kombiniert): 0,6-14,1 l/100 km
  • CO2-Emissionen: 15-322 g/km
  • Anhängelast / Stützlast: Die Anhängelast mit der optionalen Anhängerkupplung beträgt 750 kg ungebremst und 2.100 kg gebremst, die Stützlast liegt bei 85 kg
  • Dachlast: 100 kg

Abmessungen

  • Länge 5,18-5,47 Meter x Breite 1,92 Meter x Höhe 1,50-1,51 Meter
  • Kofferraumvolumen 550 l
  • Vier oder fünf Sitzplätze

Varianten

Von der neuen Mercedes-Benz S-Klasse gibt es technisch drei Varianten, die alle mit anderen Baureihenkürzeln unterschieden werden. Der normale W223 bezeichnet hierbei die Limousine mit kurzem Radstand, sie misst dennoch beachtliche 5,18 Meter in der Länge. Der V223 mit langem Radstand streckt sich schon auf 5,29 Meter und ist dennoch nicht das Topmodell der Baureihe. Der Platz an der Spitze ist für den Z223 reserviert. Der Mercedes-Maybach ist der extralange Luxusliner, der es mit Bentley und Rolls-Royce aufnehmen soll. Seine 5,47 Meter Gesamtlänge machen ihn beinahe zur Staatslimousine.

Noch mehr Variantenvielfalt bringen allerdings zahlreiche Optionspakete und Lines ins Spiel, mit denen Mercedes jeden Kundengeschmack bedienen möchte.

AMG Line Die AMG Line kostet bis zu 6.723,50 Euro Aufpreis und beinhaltet eine umfassende AMG-Kur für Interieur und Exterieur. Unter anderem eine spezielle AMG Frontschürze im A-Wing-Design mit edlen Chromdetails an den Lufteinlässen. Auch die AMG Heckschürze mit Diffusoroptik verfügt über Zierelemente und Auspuffblenden in Chrom. Die Seitenansicht prägen die AMG Seitenschwellerverkleidungen und die 19-Zoll-AMG-Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design. Innen finden sich die AMG-Elemente am unten abgeflachten Multifunktions-Sportlenkrad in Leder Nappa, der AMG Pedalanlage und den AMG Fußmatten in Velours.

Night-Paket Wem die AMG Line noch nicht eindrucksvoll genug ist, der kann für 892,50 Euro Aufpreis das Night-Paket ordern. Der Frontsplitter und die Finnen in den Lufteinlässen kommen hier in Schwarz hochglänzend. Gleiches gilt für die Einleger der verbreiterten Seitenschweller. Auch die Heckstoßstange wird geschwärzt und die Außenspiegelkappen kommen in Hochglanz-Schwarz.

Exklusiv-Paket Für 6.842,50 Euro kann der S-Klasse-Fahrer das Exklusiv-Paket ordern und damit vor allem das Ambiente im Innenraum nochmals auf ein höheres Level heben. Denn die Sitze werden hier in eder Exklusiv Nappa im Rauten-Design mit Perforation und Ziernaht ausgeführt. Auch die Instrumententafel inklusive Handschuhkasten, Mittelkonsole vorn, Türverkleidungen vorn und hinten, Mittelarmlehne hinten und Haltegriffe sind in Leder Nappa bezogen. Noch anschmiegsamer ist nur der Innenhimmel und die Sonnenblenden, denn sie sind im Exklusiv-Paket in Mikrofaser Dinamica bezogen. Das Zierelemente-Paket Exklusiv, sorgt für eine zusätzliche Ausstattung an Edelholz. Beleuchtete Edelstahl-Einstiegsleisten mit „Mercedes-Benz“ Schriftzug sorgen schon beim Einstieg für einen besonderen Eindruck.

Besondere Ausstattungsmerkmale

Die Ausstattungsfülle der S-Klasse ist bemerkenswert. Schnell lässt sich der Preis einer gut ausgestatten E-Klasse allein in den Optionen versenken. Themen wie verlängerter Radstand mit Einzelsitzanlage im Fond, heute „First Class Fond mit Chauffeur-Paket“ genannt, gingen schon früher ins Geld, heute lockt Mercedes-Benz vor allem mit digitalem Fortschritt, den sie sich teuer bezahlen lassen.

Hier ist etwa die E-Active Body Control zu nennen. Sie macht die S-Klasse nicht nur unglaublich komfortabel, sondern auch sehr sicher. Denn das Fahrwerk kann sich selbsttätig in der Höhe verstellen und das nicht mehr pneumatisch oder hydraulisch, sondern mit elektrischen Stellmotoren. Zusammen mit der Hinterachslenkung wird der neue Luxusliner damit so handlich wie eine A-Klasse.

Noch handlicher wird sie nur mit dem Drive Pilot-Fahrerassistenzsystem. Seit diesem Jahr fährt die S-Klasse mit diesem System als erstes Auto der Welt im Autonomielevel 3 und darf bis 60km/h legal auch ohne Eingriff des Fahrers fahren – etwa bei einem Stau auf der Autobahn. Lenken, bremsen, wiederanfahren: Das alles übernimmt die S-Klasse bei Bedarf auch stundenlang, ohne den Fahrer für Lenkeingriffe zu brauchen.

Wenn es nach einer so langen Fahrt dann schon dunkel geworden ist, hilft das Digital Light. Mit 2,6 Millionen einzelnen Lichtpunkten, die von ebenso vielen Mikrospiegeln einzeln angesteuert und auf die Straße gelenkt werden können, macht der W223 jede noch so dunkle Nacht zum Tag.

Wer trotzdem Gefahr läuft einzuschlafen, dem sei das Burmester 4D-Soundsystem mit 30 Lautsprechern und 1.750 Watt Verstärkerleistung empfohlen. Denn die vierte Dimension kommt über Körperschall-Subwoofer in den Rückenlehnen der Vordersitze – sie rütteln auch den schläfrigsten Fahrer locker wach.

Optionen wie ein 3D-Fahrerdisplay, ein Augmented Reality Head-Up-Display, aktive Ambientebeleuchtung, HD-Fond-Entertainment und viele mehr zeugen davon, dass Mercedes auf 95 Seiten Preisliste ein prallvolles Paket anbietet, für das man gerne viel Geld ausgibt.

Preis

Den Einstieg in die Welt der W223er S-Klasse markiert der kurze S 350 d für 100.543,10 Euro. Die Langversionen kosten bei allen Motoren gut 3.200 Euro Aufpreis. Einen S 580e Hybrid gibt es ab 126.830,20 Euro, während es für den S 580-Benziner mit V8-Motor noch einmal knapp 3.000 Euro mehr sind. Die Krone des Modellprogramms, der Maybach S 680 mit V12-Biturbo muss auch entsprechend bezahlt werden: 219.704,75 Euro.

Gebraucht ist das Preisniveau angesichts der angespannten Liefersituation der Neuwagen allerdings überraschend hoch. Manche Modelle sind auch als Jahreswagen teils nur knapp unter dem Neupreis gelistet.

Exterieur

Die Mercedes-Benz S-Klasse (W223) wurde im Vergleich zum Vorgänger gründlich überarbeitet. Während die glatte Oberfläche, die dezente Formgebung und die fließende C-Säule sich schon durch die E-Klasse und diverse Konzeptfahrzeuge angekündigt hatte, verfügt das neue Modell über einen markanteren Kühlergrill, schlankere Scheinwerfer und neue, horizontal angeordnete Rückleuchten, die in die Kofferraumklappe übergehen. Von hinten unterscheidet sich die S-Klasse allerdings nur für Kenner vom CLS. Ihre aufwändigen 3D-Elemente in den Leuchten verraten das teure Flaggschiff vor allem bei Nacht.

Erstmals bei der S-Klasse lässt Mercedes den Käufern die Wahl bei den Türgriffen: Herkömmliche Griffe sind serienmäßig, neue bündig abschließende elektrische Ausstellgriffe gehören zur langen Liste der Sonderausstattungen. Serienmäßig ist die neue Größe, denn alle W223-S-Klassen sind wieder ein Stück gewachsen. Die Version mit langem Radstand ist mit 5,29 Meter exakt 34 mm länger als das Vorgängermodell. Der Radstand misst mit 3,21 Meter nun gut fünf Zentimeter mehr. Die Breite ist ebenfalls dieses Maß auf 1,95 Meter – ohne Außenspiegel wohlgemerkt – gestiegen, und die neue S-Klasse ist mit 1,50 Meter etwa einen Finger breit höher als zuvor.

Trotz der größeren Frontfläche konnte laut Mercedes der Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 auf einen klassenführenden Wert von 0,22 gesenkt werden, was ihn zu einem der aerodynamisch effizientesten Luxusautos der Welt macht.

Interieur

Im Gegensatz zum Exterieur ist der Umbruch im Innenraum allerdings gewaltig. Vorne gibt es eine neu gestaltete Armaturentafel mit umfangreichen Zierelementen, darunter offenporiges Holzfurnier mit Aluminiumeinlagen und vier mittig angebrachte rechteckige Lüftungsdüsen in der oberen Blende. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören ein digitales 12,3-Zoll-Instrumentendisplay mit optionaler 3D-Funktion sowie ein 11,9-Zoll-Touchscreen im Hochformat, der die Mittelkonsole dominiert. Die Klimafunktionen sind in diesen Bildschirm integriert.

Es gibt kaum mehr analoge Bedienelemente, denn der Schwerpunkt liegt auf der Wisch-, Sprach- und Gestensteuerung über ein weiterentwickeltes MBUX-Betriebssystem. Ein fortschrittliches neues Head-up-Display mit Augmented Reality und einer Anzeigefläche, die einem 77-Zoll-Monitor entsprechen soll, ist optional erhältlich.

Im Fond gibt es – ebenfalls die MBUX-Software nutzend - zwei optionale 11,6-Zoll-Touchscreen-Displays in den Rückseiten der Vordersitze - in Kombination mit einem Bedientablett, das sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fahrzeugs verwendet werden kann. Zu den weiteren wichtigen Entwicklungen gehört ein Fond-Airbag, der sich von der Rückseite der Vordersitze aus entfaltet.

In klassischen Luxusliner-Tugenden wie dem Platzangebot muss sich die neue Mercedes-Benz S-Klasse (W223) ebenfalls nicht verstecken. Der Raum ist sowohl in der ersten Reihe fürstlich als auch im Fond. Besonders gilt das natürlich bei der Variante mit langem Radstand. Allerdings: Die Schulterfreiheit ist um ein paar Zentimeter geschrumpft, weil man das Dach nach hinten im Sinne der guten Aerodynamik etwas einziehen musste. Dafür ist das per se gute Kofferraumvolumen des Vorgängers noch einmal um 20 Liter auf nun 550 Liter angewachsen.

Sicherheit

Zwar wurde die neue Mercedes-Benz S-Klasse noch nicht von Euro NCAP einem Crashtest unterzogen, man darf aber von einer Bestwertung ausgehen. Vielleicht wird der W223 sogar das sicherste Auto der Welt, denn die Liste seiner Sicherheitsmaßnahmen liest sich beeindruckend – und die S-Klasse war immer wieder ein Pionier in Sachen Sicherheit. Man denke an Airbags, ABS und ESP.

So untermauert das intelligente Rohbaukonzept und Innovationen bei den Rückhaltesystemen diese Vorreiterrolle in der passiven Sicherheit bei der neuen S-Klasse. Die Aluminium-Hybrid-Karosserie wird vielen Anforderungen gerecht: Hohe Crashsicherheit, wenig Gewicht sowie eine hervorragende Karosseriesteifigkeit.

Fahrgastzelle: Höchste Festigkeit für höchsten Schutz Die Struktur der S-Klasse der W223-Generation besteht aus einer Mischung warmumgeformter Stahl-Querträger höchster Festigkeit mit steifen Aluminiumstrangpress-Schwellern. Die Bodenstruktur verwendet auch ultrahochfeste sowie pressgehärtete Stähle, die sich zu einer extrem stabilen Plattform vereinen. Diese Baugruppen werden über weitere Quer- und Diagonalträgerbauteile verbunden.

Airbags: Sogar der Gurt bläst sich bei einem Unfall auf Gerade in der S-Klasse gilt das Augenmerk seit jeher auch besonders der Sicherheit im Fond. Großflächige Windowbags gehören schon lange zum guten Ton in der Oberklasse. Sie können bedarfsgerecht je nach Aufprallart bei einem schweren Seitenaufprall oder Überschlag ausgelöst werden. Die Gurte der Außenplätze sind serienmäßig mit Gurtstraffern und Kraftbegrenzern versehen, welche die Belastungswerte der Insassen reduzieren helfen. Optional sind Fond-Seitenairbags.

Eine Weltneuheit ist der optionale Beltbag: Bei der Version mit langem Radstand kann man die beiden äußeren Gurte auf Wunsch mit einem Airbag ausstatten. Durch ein aufblasbares Gurtband verteilt er die Lasteinleitung auf den Oberkörper auf eine größere Fläche.

Aktive Sicherheitssysteme: Mehr Fahrsicherheit durch E-Active Body Control Um die Zeit vor einem Aufprall zu nutzen, bewegt das Pre-Sense-Impulse-System die Insassen im Gefahrenbereich vor einem bevorstehenden Seitenaufprall von der Türverkleidung weg in Richtung Fahrzeugmitte. Dazu bläst es bei Erkennen eines drohenden Seitenaufpralls mit hoher Geschwindigkeit Luftkammern in die Seitenflügel der Rückenlehne. Dieser Impuls bewegt die Person nicht nur seitlich aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich heraus, sondern dämpft auch die Kräfte, die während des Seitenaufpralls auf den Insassen einwirken. Dadurch kann die Belastung des Brustkorbs nach dem Seitenaufprall wesentlich stärker reduziert werden als ohne Vorabimpuls. Ein geringeres Verletzungsrisiko bei einem Seitenaufprall ist das Ergebnis.

Weiteres aktives Sicherheitsmerkmal ist E-Active Body Control Fahrwerk, das bei Bedarf in weniger als einer Zehntelsekunde reagiert und die Fahrzeughöhe optimiert. Es nutzt Radarsensoren, um drohende Seitenkollisionen zu erkennen. Wenn das System auslöst, hebt es das Fahrzeug einseitig um bis zu 80 Millimeter an. Dies führt dazu, dass die Türstrukturen entlastet werden und die Kräfte in den stabileren Schwellerbereich der S-Klasse eingeleitet werden, was die Verformung der Fahrgastzelle minimiert und damit das Verletzungsrisiko für die Insassen begrenzt.

Alternativen

Normalerweise hätte man hier in der Vergangenheit nur zwei Autos genannt, den BMW 7er und den Audi A8. Doch die Zeiten haben sich geändert und die größten Konkurrenten für die Mercedes-Benz S-Klasse (W223) heißen eher Tesla Model S, Porsche Taycan und Mercedes EQS. Auch wenn die Elektrischen vielleicht in Sachen Komfort nicht die Qualität des „besten Autos der Welt“ erreichen, so sind sie in Sachen Zeitgeist und modernem Luxus vielleicht sogar einen Schritt voraus. Die globalen Verkaufszahlen sprechen hier eine deutliche Sprache.

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