Der Audi A7 Sportback ergänzt 2010 das Modellprogramm von Audi
Der Audi A7 Sportback war in zwei Antriebsversionen mit Front- und Allradantrieb erhältlich.
Coupé-Design für den Audi A7 Sportback
Mit einem Radstand von gut 2,91 Metern, über 1,90 Meter in der Breite und einer Länge von rund fünf Metern sollte der Audi A7 Sportback seine Zugehörigkeit zur automobilen Oberklasse demonstrieren und als sportlicher gestaltete Alternative zu den klassischen Limousinen der Baureihe Audi A8 positioniert werden. Entsprechend dieser Strategie erhielt der Audi A7 Sportback eine fünftürige Fließheck-Karosserie mit lang abfallender Dachlinie im Stil eines Coupés. Besonderheit der Heckkonstruktion: In der Hecklippe war ein Spoiler integriert, der bei höheren Geschwindigkeiten automatisch hochklappte, um die Aerodynamik zu optimieren. Unter der Heckklappe bot der knapp über 1,7 Tonnen schwere A7 Sportback einen Kofferraum mit rund 535 Litern Stauvolumen.
Die Motorisierungen des Audi A7 Sportback
In der Basisversion gab es den Audi A7 Sportback zur Markteinführung mit einem 2,8 Liter V6-Benzinaggregat, das der Limousine eine Leistung von 150 kW (204 PS) bereitstellte. Der stärkere Benziner mit 3,0 Litern Hubraum konnte eine Leistung von 228 kW (310 PS) abrufen und war serienmäßig mit einem Allradantrieb kombiniert. Als Selbstzünder kam der Audi A7 Sportback in den Leistungsstufen von 150 kW (204 PS) bis 230 kW (313 PS) auf den Markt. In den Sportversionen Audi S7 Sportback und Audi RS 7 Sportback arbeiteten V8-Triebwerke mit bis zu 412 kW (560 PS).