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Audi A7

Audi A7

Elegantes Fließheckmodell als Coupé-Limousine der Oberklasse

Audi erweitert im Jahr 2010 seine Oberklasse mit einer Coupé-Limousine auf Basis des A6 und schafft dafür die neue Baureihe A7. Die als Sportback vermarkteten Fließheckmodelle laufen in Neckarsulm vom Band und kommen 2018 in zweiter Generation auf den Markt. Eine Alternative zur klassischen Limousine für Oberklassefahrer, die zum Coupé-Chic den Komfort eines 4-Sitzers wollen. Und den großen Audi Sportback als S7/RS7 hochrüsten können. Weiterlesen

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Der A7 von Audi im Preis- und Konkurrenzvergleich

In der ersten Generation des Oberklasse-Coupés von Audi starten die Preise für einen A7 Neuwagen mit Basisausstattung bei rund 50.000 Euro. Fast 85.000 Euro berechnen die Ingolstädter für das 2014 aufgelegte Sportmodell S7, während die Topausführung als RS7 ab rund 116.000 Euro zu haben ist. Die 2019er Modellgeneration des A7 ist mit der Grundausstattung dann für knapp über 58.000 Euro zu haben. Konkurrenz bekommt die Coupé-Limousine vom hauseigenen Elektromodell Audi e-tron GT sowie von Modellen wie Mercedes-Benz CLS, BMW 6er, Porsche Panamera, Jaguar XF oder dem Maserati Quattroporte.

Die A7 von Audi in der ersten Bauphase (2010 – 2014)

Mit einer gut 1,40 m flachen, fast fünf Meter langen und über 1,90 m breiten Coupé-Karosserie setzt Audi das 5-Türer-Fließheckkonzept des kleineren A5 beim 2010 vorgestellten A7 in der Oberklasse um. In diesen Varianten bieten die Ingolstädter ihren großen Sportback bis zum Facelift 2014 an:

  • V6-Benziner mit 2,8 und 3,0 l Hubraum in den Leistungsstufen von 150 kW (204 PS) bis 228 kW (310 PS).
  • V6-Diesel mit 3,0 l Hubraum in den Leistungsstufen von 150 kW (204 PS) bis 230 kW (313 PS).
  • S7 mit 4,0 l Biturbo und 309 kW (420 PS).
  • RS7 mit 4,0 l Biturbo, 412 kW (560 PS) und 8-Gang-tiptronic Getriebe.
  • Frontantrieb für die Einstiegsversionen und quattro Allrad für die stärkeren Motoren.
  • Multitronic-Automatikgetriebe für die Einstiegsmodelle und 7-Gang-Doppelkupplungstriebe für die stärkeren Motorisierungen.

Das bringt der A7 von Audi in der Serienausstattung mit

Für seine Coupé-Oberklasse rüstet Audi auch bei der Serienausstattung ordentlich nach und grenzt die großen Sportback so von den A5 Coupé-Limousinen der Mittelklasse ab. Was Audi beim Marktstart des A7 im Jahr 2010 ab Werk mitliefert, zeigt die Übersicht in einer Auswahl der wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

  • Xenon Scheinwerfer und LED-Heckleuchten.
  • Innen- und Außenlichtpaket mit LED-Einstiegsbeleuchtung.
  • Audi Singleframe in Hochglanzschwarz und Chromstreben.
  • Zweiflutige Endrohre mit Chromblende.
  • Automatisch ausfahrender Heckspoiler.
  • Mittelarmlehne vorne und hinten.
  • MMI-System mit 6,5 Zoll Farbbildschirm, Schnittstellen und Fahrerdisplay im Format von 5 Zoll.
  • Kollisionswarner und Anfahrhilfe.
  • Audi drive select mit Auswahl von vier Fahrprogrammen.

Diese Ausstattungsoptionen bietet Audi für den A7 an

Ob Infotainment mit TV-Empfang und Navigationssystem mit Touchscreen, 3-teilige Sitzbank für die Umrüstung als 5-Sitzer oder elektronische Bordhelfer, für seine Coupé-Limousine der Oberklasse hält Audi zahlreiche Optionen bereit. Diese Ausstattungen lassen sich als Extra oder im Paket beim A7 des Premierenjahrgangs 2010 u.a. dazu buchen:

  • S line Exterieurpaket: modifizierte Frontschürze mit grauer Spoilerlippe, Heckschürze mit Diffusoreinsatz in Grau und Einstiegsleisten mit Schriftzug S line.
  • S line Sportpaket: tiefer gelegtes Sportfahrwerk, Sportsitze, Sportlenkrad mit Multifunktionstasten, 19 Zoll Aluräder sowie S-line-Emblemen an Kotflügeln und im Innenraum.
  • Assistenzpaket mit Adaptive Cruise Control, Spurhalte- und Spurwechselassistent sowie Einparkhilfe mit Rückfahrkamera.
  • Vierzonen-Klimaautomatik und schwarzer Dachhimmel.
  • Interface für Anbindung externer Geräte.
  • Nachtsichtassistent mit Fußgängererkennung.
  • Parkassistent mit Lenkunterstützung.

Diese Neuerungen bringt das Audi-Facelift 2014 für den A7

Zur Halbzeit der ersten Bauphase spendiert Audi dem A7 im Frühjahr 2014 eine Modellpflege, die vor allem Veränderungen bei der Motortechnik bringt. Diese Neuerungen stehen dabei für die Coupé-Limousinen u.a. auf dem Programm:

  • Umstellung der Motoren von Euro 5 auf Euro 6.
  • Einführung des Vierzylinder-Einstiegsmodells 2.0 TFSI.
  • Leistungssteigerung des 3.0 TFSI auf 245 kW (333 PS).
  • Sportmodell S7 mit Leistungsanhebung auf 331 kW (450 PS).
  • Sondermodell A7 3.0 TDI competition mit 240 kW (326 PS).

Die A7 von Audi in der zweiten Baugeneration ab 2018

Nach fast zwei Jahren Pause kehrt der A7 Sportback im Frühjahr 2018 in das Programm von Audi zurück. Optisch grenzen sich die Coupé-Limousinen vom Vorgänger durch ihre mit breiten Seitenschächten angelegte Frontschürze und ein über das gesamte Heck reichendes Leuchtband ab. Einstiegsmodell wird der A7 45 TFSI mit Vierzylinderbenziner und 180 kW (245 PS), während der ab 2019 als Euro 6d-TEMP eingestufte 55 TFSI V6-Motor bis zu 250 kW (340 PS) leistet. Die Diesel decken das Leistungsspektrum von 150 kW (204 PS) bis 210 kW (286 PS) ab. Besonderheit bei den 45 TDI und 50 TDI: Die V6-Diesel liefert Audi serienmäßig mit der achtstufigen tiptronic-Automatik aus.

Das bringt der 2018er A7 Sportback von Audi ab Werk mit

Zum Start der zweiten A7-Generation im Jahr 2018 rüstet Audi seine Coupé-Limousinen digital auf und baut einige Features wie das Navigationssystem mit Touchscreen nun anders als beim Vorgänger bereits serienmäßig ein. Was bei den 2018er A7 Sportback Neuwagen ab Werk mit dabei ist, zeigt die folgende Auswahl der wichtigsten Ausstattungsmerkmale:

  • Infotainment mit Navigation, Soundanlage, Musik-Interface und Schnittstellen.
  • Services von Audi connect mit WLAN-Hotspot für drei Jahre.
  • Geschwindigkeitsregelanlage mit Begrenzer.
  • Multifunktionskamera und 7 Zoll Farbdisplay.
  • Audi drive select Fahrprogrammauswahl.

Diese Optionen bietet Audi für die 2018er A7 Sportback an

Virtuelles Cockpit, Vorbereitung für autonomes Fahren mit Hilfe von Bordassistenten, mehr Komfort durch Luftfederung oder ein sportlicherer Auftritt in der S line, für die 2018er A7 Sportback bietet Audi die entsprechende Ausstattung als Extras an. Was für das Oberklasse-Coupé u.a. im Programm steht, zeigt die folgende Übersicht:

  • S line Exterieurpaket: u.a. spezifische Frontschürze mit Wabeneinlagen und schwarz ausgekleideten Seitenschächten, mattschwarzer Diffusoreinsatz und Heckschürze mit Chromspange sowie Seitenschweller und Alueinstiegsleisten.
  • S line Sportpaket: u.a. Sportfahrwerk, Sportsitze, Lenkrad mit Kontrastnähten und Schaltwippen, Dekoreinlagen aus dunklem Aluminium, schwarzer Dachhimmel, Edelstahlpedalerie und 20 Zoll Aluräder.
  • Audi design selection: u.a. Ledersitze mit Kontrastnähten, Birkenholzeinlagen, Doppelspeichen-Lenkrad, Ambientebeleuchtung und Innenverkleidungen mit Kunstleder.
  • Assistenzpaket Stadt: u.a. Querverkehrs- und Ausstiegswarner.
  • Assistenzpaket Tour: u.a. adaptiver Fahr- und Stauassistent, Effizienz- und Ausweichassistent.

Diese Zielgruppen spricht Audi mit dem A7 Sportback an

Die Eleganz eines Coupés kombiniert mit den Raumvorteilen einer Limousine, dieses Konzept realisiert Audi in der Oberklasse mit dem A7 Sportback. Der bietet je nach Baugeneration und Ausstattung Platz als 4-Sitzer oder 5-Sitzer sowie gut 530 l Kofferraumvolumen. Das gefällt Langstreckenfahrern, die Gepäck in sportlicher Optik unterbringen wollen und eine Alternative zu Stufenhecklimousinen oder zweitürigen Coupés suchen. Wer einen A7 neu oder als Gebrauchtwagen kaufen will, der sollte auf die Motorisierungsvarianten achten. Denn da bietet Audi in der Oberklasse nicht nur die V6-Aggregate, sondern auch Einstiegsversionen mit Reihenvierzylindern an.

FAQs

Wie viel kostet ein Audi A7?

Die Preise für Audi A7 Gebrauchtwagen der frühen Baujahre 2010 und 2011 starten bei etwa 20.000 Euro. Faceliftmodelle von 2014 gibt es ab rund 30.000 Euro. Für circa 40.000 Euro kann man drei Jahre alte Modelle aus erster Hand kaufen.

Der Preis für den Sportpack Neuwagen (2017) A7 55 TSFI Quattro S Tronic startet bei 67.800 Euro. Marktstart war Februar 2018.

Wann kommt der neue Audi A7?

Der neue Audi A7 Sportpack wurde 2017 vorgestellt, und ist ab Frühjahr 2018 erhältlich. Ausgestattet ist er mit der modernen Technologie des A8. Neu ist die Stahl-Aluminium-Plattform. Optisch gleicht der A7 mehr dem A8. Alle Motoren sind serienmäßig mit einem Mildhybridsystem (MHEV) ausgestattet. Das letzte Facelift erhielt er 2014.

Wo wird der Audi A7 gebaut?

Der Audi A7 wird in Neckarsulm gebaut. Hier sind rund 17.000 Mitarbeiter mit der Produktion der verschiedenen Audi Modelle beschäftigt. Damit ist der Autohersteller mit Abstand der größte Arbeitgeber der Region. Das Fahrzeug basiert dabei auf der gleichen Plattform wie der Audi A6.

Wann kam der erste Audi A7 auf den Markt?

Im Juli 2010 wurde der Audi A7 Sportback Öffentlichkeit erstmals vorgestellt. Zu Beginn wurde der A7 mit vier Sechszylinder-Motoren, 2.8 FSI, 3.0 TFSI und zwei 3.0 TDI angeboten, später folgten weitere Motorisierungen. Das Sportcoupé ist seit der Neuauflage 2017 in der zweiten Generation.

Wie schnell ist der Audi A7?

Der Audi A7 (2017) leistet 340 PS und kann mühelos das selbstgewählte Limit von 250 km/h erreichen. Der A7 ist mit einem 500 Newtonmeter starken Dreilitermotor ausgestattet. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft er in 5,3 Sekunden. Dabei kommt er mit 6,8 Litern aus.

Derzeit wird nur der A7 55 TFSI mit 340 PS angeboten. Weitere Benzin- und Dieselmotoren sollen folgen.

Fahrzeugbewertungen zu Audi A7

34 Bewertungen

4,9

Technische Daten Audi A7

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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