Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2007 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 12.990 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Finde hier die aktuellen Preise für das Auto BMW 6er im Überblick und erhalte einen Überblick über die verfügbaren Angebote bei AutoScout24 Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 06.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2007 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 12.990 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2012. Auf AutoScout24 findest du dafür 25 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2019 | € 29.990 | |
| 2018 | € 32.990 | |
| 2017 | € 35.777 | |
| 2016 | € 27.500 | |
| 2015 | € 29.500 | |
| 2014 | € 23.500 | |
| 2013 | € 25.000 | |
| 2012 | € 24.700 | |
| 2011 | € 25.750 | |
| 2010 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2009 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2008 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2007 | € 12.990 | |
| 2006 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2005 | € 16.999 | |
Da der BMW 6er Gran Turismo seit Herbst 2023 nicht mehr produziert wird, ist er ausschließlich als Gebrauchtwagen erhältlich. Die aktuellen Gebrauchtwagenpreise beginnen bei etwa EUR 17.800,00 für ältere Modelle. Gut erhaltene BMW 630d Gran Turismo bewegen sich zwischen EUR 28.600,00 und EUR 37.700,00, während die leistungsstärkeren 640er zwischen EUR 30.000,00 und EUR 44.400,00 kosten. Am oberen Ende finden sich besonders gut ausgestattete und junge Modelle für bis zu EUR 50.000,00.
Auf dem Gebrauchtwagenmarkt beginnen die ersten interessanten Modelle bei knapp unter EUR 18.000,00. Alles darunter ist üblicherweise wirklich schon sehr alt, mangelhaft oder hat sehr viele Kilometer auf dem Tacho. Die teuersten Varianten bewegen sich im Bereich um EUR 45.000,00. Dabei handelt es sich um sehr junge Modelle mit jeder Menge Extras. Dazwischen lassen sich je nach Alter, Ausstattung und Laufleistung Exemplare für jedes Budget finden.
Die Auswahl seiner Konkurrenten liest sich äußerst attraktiv. Hier tummeln sich Boliden wie der Mercedes-Benz CLS, der Porsche Panamera und der Audi RS7. Womöglich lohnt sich auch ein Blick auf den VW Arteon. Gehen wir beim Vergleich vom besonders potenten BMW M6 aus, lohnt sich sogar der Blick auf Modelle, wie den Aston Martin DB11 und den Jaguar F-Type.
In der Geschichte von BMW ist die 6er-Reihe keine konstante Reihe, die es seit jeher Generation für Generation gegeben hat. Der BMW 6er ist in unterschiedlich großen Abständen bisher viermal erschienen. Den Anfang machte die erste BMW 6er-Reihe von 1975 bis 1989. Intern hörte die erste Generation auf den Titel E24. Alle Modelle des ersten 6er hatten einen Hinterradantrieb und Reihenmotoren mit sechs Zylindern. Schon damals nahm er eine Lücke in der BMW-Modellauswahl. Optisch orientierte er sich bereits an den zukünftigen 7er-Generation E23. Bei Aufbau und Größe war er jedoch dem damaligen BMW 5er ähnlicher. In den Jahren 1982 und 1987 erhielt der erste BMW 6er je eine Modellpflege. Bei den Motoren standen ausschließlich Benziner zur Auswahl. Ihre Leistungen reichten von 176 bis 286 PS.
Danach kam lange nichts nach. Erst im Jahr 2003 entschied BMW die 6er-Reihe wiederzubeleben. Zum Großteil auf der damals aktuellen 5er-Reihe basierend, baute BMW den neuen 6er zuerst als Coupé und etwas später auch als Cabrio. Intern bezeichnete BMW die beiden Varianten als E63 und E64. Eine der Hauptaufgaben der zweiten 6er-Generation war es, als Nachfolger für die zuvor eingestellte 8er-Reihe einzuspringen. Die BMW-Ingenieure übernahmen nicht nur die Plattform des 5ers, sondern auch die Motoren und einige weitere Komponenten.
Im Gegensatz zum ersten 6er stand hier auch ein Dieselmotor zur Auswahl. Er leistete 286 PS. Bei den fünf Ottomotoren reichte das Leistungsspektrum von 258 PS bis zu 507 PS beim 10-Zylindermotor des BMW M6. Eine Modellpflege im September 2007 brachte dieser Generation neue Motoren und verschiedene optische und technische Anpassungen. Im Juli 2010 war schließlich Schluss für die zweite Generation der 6er-Reihe.
Bei der dritten Generation machte im März 2011 das Cabrio den Anfang. Erst ein paar Monate später folgte das Coupé mit zwei Türen. Intern taufte BMW die beiden Varianten auf F12 und F13. Im Mai 2012 legte BMW noch eine weitere Modellvariante für den BMW 6er drauf. Unter dem Titel Gran Coupé feierte eine 6er-Limousine mit vier Türen ihre Premiere. Beim Platzangebot sprach BMW von einem 4 + 1 System. Grundsätzlich hatten im Fond des 6er Gran Coupés drei Personen Platz. Doch der mittlere Platz ist nicht als vollwertiger Sitz ausgebaut und eignet sich daher nur für kurze Strecken und möglichst schmale Personen.
Der neuen Karosserieform blieb BMW auch in der vierten Generation treu ‒ und zwar ausschließlich. Neben dieser Schräghecklimousine gab es beim BMW 6er weder Coupé noch Cabriolet. Der BMW 6er Gran Turismo basierte erneut auf dem BMW 5er. Dabei unterschied er sich durch die rahmenlosen Seitenfenster und ein größeres Kofferraumvolumen als der Kombi der 5er-Reihe. Im Vergleich zu seinem Vorgänger war dieser BMW 6er rund 150 Kilogramm leichter und 21 Millimeter niedriger. Eine weitere komfortable Verbesserung war die um fünf Zentimeter niedrigere Ladekante. Beim Fahrwerk bot der 6er serienmäßig eine Niveauregulierung und eine luftgefederte Hinterachse. Gegen Aufpreis stand auch eine adaptive Luftfederung für beide Achsen zur Verfügung. Mit der passenden Zusatzausstattung konnte das System sogar auf Navigationsdaten zurückgreifen, um die richtige Abstimmung schon vorzeitig festzulegen.
Die Produktion des BMW 6er Gran Turismo wurde im Herbst 2023 aufgrund mangelnder Nachfrage eingestellt. In Deutschland wurden 2022 nur 509 Einheiten verkauft - zu wenig für eine wirtschaftliche Fortsetzung. Ein Nachfolger ist nicht geplant.
Die Motorenauswahl der 6er-Reihe fiel vergleichsweise umfangreich aus. Zwei Ottomotoren und drei Dieselmotoren standen zur Wahl. Ab dem Facelift 2020 waren alle Motoren mit Mild-Hybrid-Technologie ausgestattet.
Beim ersten Benziner handelte es sich um einen Vierzylinder-Reihenmotor mit 2,0 Litern Hubraum. Zu seinen 258 PS kamen 400 Nm maximales Drehmoment. Von 0 auf 100 km/h sollte er es in 6,3 Sekunden schaffen. Der größere Benziner hatte sechs Zylinder und 3,0 Liter Hubraum. Er leistete damit 340 PS sowie bis zu 450 Nm Drehmoment. Er sollte den klassischen Sprint in 5,4 (Hinterradantrieb) oder 5,2 Sekunden (xDrive) schaffen. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei allen Benzinvarianten bei 250 km/h.
Der 620d war ebenfalls ein Vierzylindermotor mit 2,0 Litern Hubraum. Mit seinen 190 PS sowie 400 Nm Drehmoment schaffte er den Weg von 0 auf 100 km/h in 7,9 Sekunden. Bei 220 km/h Maximalgeschwindigkeit war wiederum Schluss. Mit den beiden größeren Dieselvarianten ging es deutlich mehr zur Sache. Die beiden Sechszylindermotoren mit 3,0 Litern Hubraum brachten es auf 286 und 340 PS. Beim maximalen Drehmoment waren es 620 sowie 680 Nm. Von 0 auf 100 km/h ging es in 6,0 und 5,3 Sekunden.
Sämtliche Motoren entsprachen dabei der Euro 6d-TEMP Abgasnorm. Die Leistung übertrug ausnahmslos das 8-Gang Steptronic Automatikgetriebe. Eine manuelle Schaltung stand nicht zur Auswahl.
Ein Personenkraftwagen dieser Klasse benötigte eine umfangreiche Ausstattung. Und die bekam er auch. Dabei gliederte sich die Ausstattung in folgende Varianten:
Die Serienausstattung umfasste unter anderem:
Wer sich für das zusätzliche Sportpaket namens Sport Line entschied, der bekam folgende Extras dazu:
Bei der Luxury Line sah die Liste der zusätzlichen Aufwertungen sehr ähnlich aus. Sie unterschieden sich lediglich in Ausführung und durch die jeweiligen Materialien. Selbiges galt für das M Sportpaket. Hier kamen viele sportliche Designelemente ‒ innen wie außen ‒ dazu.
Der BMW 6er bediente nicht unbedingt eine Nische, die endlich besetzt werden musste. Dennoch hatte dieses Auto bestimmt eine große Zahl an möglichen Käufern, die eine hochwertige Mischung aus Eleganz, Dynamik, Komfort und Platz suchten.
Im Kofferraum des BMW 6er Gran Turismo hatten zwischen 610 und 1.800 Liter Platz.
Im günstigsten Fall gab sich der 6er laut Herstellerangaben mit weniger als 5 Litern Diesel zufrieden. Dieser Wert galt für den schwächsten Dieselmotor. Bei den anderen Motoren gingen die Werte hinauf bis zu beinahe 8 Litern Benzin.
BMW baute den 6er im Werk in Dingolfing.





