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Opel Adam

Opel Adam

Als der Fahrzeugproduzent Opel zu Beginn der 1980er Jahre in den Markt für Kleinwagen einstieg und seine Produktpalette mit dem damals neuentwickelten Opel Corsa nach unten erweiterte, wurden Fahrzeuge dieser Klasse vor allem als praktisches Fortbewegungsmittel mit geringen Platzansprüchen und niedrigen Unterhaltskosten vermarktet... Weiterlesen

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Drei Jahrzehnte später hatten Werber und Hersteller die als Einstieg oft auch von jungen Leuten bevorzugten kleinen Pkw zum Lifestyle-Produkt erhoben. Die Stichworte hießen Individualisierung und Emotionalisierung. Auch die Rüsselsheimer setzten nun auf diese Strategie und entwickelten dazu ein Modell der Kleinstwagenklasse, das im Jahr 2013 unter dem Namen Opel Adam auf den europäischen Märkten eingeführt wurde.

Dynamische Designsprache im Opel Adam

Der Opel Adam wurde das neue Einstiegsmodell im Programm des Herstellers. Für die Konstruktion der zum Marktstart als Dreitürer gefertigten Limousine nutzten die Entwicklungsingenieure die Plattform des Opel Corsa, allerdings verkürzten sie für den knapp 3,70 Meter langen und 1,72 Meter breiten Opel Adam den Radstand auf gut 2,30 Meter. Beim Design der Karosserie und der Führung der Dachlinie dominierten die für diese Fahrzeugklasse typischen runden Formen. Eine sportliche Note erhielt der Opel Adam durch seine breite Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern sowie durch den in Trapezform gestalteten großen Kühlergrill. In der Rückansicht fiel das hochgezogene Heck mit seiner mächtigen Stoßfängerwölbung auf. Auch bei der Gestaltung des Innenraums wollten die Konstrukteure ein bis in die Details reichendes dynamisches Design umsetzen. Dazu gehörten optional erhältliche Alupedalen, zweifarbiges Sportlenkrad oder in Wagenfarbe lackierte Elemente im Cockpit.

Individualisierung und Infotainment für den Opel Adam

Die Rüsselsheimer boten den Adam ab Werk in vier unterschiedlichen Ausstattungslinien an. Darüber hinaus ließ sich der Opel Adam im Außendesign mit schwarzem oder weißem Dach, verschiedenfarbigen Grillspangen und bunten Felgenclips oder farblich kontrastierenden Außenspiegeln individuell gestalten. Gleiches galt für die Anpassung des Innenraums, für den mehr als ein Dutzend Dekorelemente sowie fünf Designs für den Dachhimmel zur Auswahl standen. Besonderheit beim Opel Adam: Der Dachhimmel konnte auch mit dimmbaren LEDs ausrüstet werden. Mit an Bord war zudem ein Infotainmentsystem für den Anschluss mobiler Geräte. Damit ließen sich Navigationsapps nutzen oder Videos und Fotos auf dem Bildschirm anzeigen. Zur technischen Ausstattung gehörten zudem Assistenzsysteme wie Parkpilot, Einparkhilfe und ein Tote-Winkel-Warner.

Die Motorisierungen des Opel Adam

Zum Marktstart Anfang des Jahres 2013 stand der Opel Adam mit Benzinmotoren in drei unterschiedlichen Leistungsstufen im Programm. Im Einstiegsmodell arbeitete ein Benziner der 1,2 Liter Hubraumklasse mit bis zu 51 kW (70 PS). Mit dieser Motorausstattung beschleunigte der Opel Adam bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 165 Stundenkilometern. Den durchschnittlichen Verbrauch gab der Hersteller mit 5,3 Litern Super an, was einem CO2-Wert von 124 g/km entsprach. Daneben stand für den Opel Adam ein größerer 1,4 Liter Benziner mit 64 kW (87 PS) zur Verfügung, der eine Spitzengeschwindigkeit von 176 km/h erlaubte und im kombinierten Betrieb 5,5 Liter konsumierte (129 g/km CO2). Topmodell war der Opel Adam mit einem 74 kW (100 PS) Aggregat, das in der Spitze für eine Geschwindigkeit von 185 km/h sorgte. Für alle Motorisierungen war optional eine Start-Stopp-Automatik erhältlich.

Fahrzeugbewertungen zu Opel Adam

58 Bewertungen

4,6

  • Karl-Martin Reihn

    06. März 2018

    Adam s

    Sehr schick

  • Bobby

    20. Februar 2018

    Ein toller Flitzer für Zwei

    Der ADAM ist nicht nur für die Stadt sondern auch für lange Strecken klasse. Sehr viel Komfort und großer Fahrspass

  • Tom und Jerry

    19. November 2017

    Spritziger kleiner Flitzer

    Schnell und agil, nur der Kofferraum ist ein wenig zu klein