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Kia Picanto

Kia Picanto

Kleiner Flitzer mit großer Ausstattung

Einer der kleinsten Flitzer am Automarkt ist erwachsen geworden. Der Kia Picanto überzeugt mittlerweile durch eine umfangreiche und hochwertige Ausstattung auf kleinstem Raum, der dem Fahrer jedoch gar nicht so klein vorkommt. Eine interessante Motorenauswahl mit 1,0 Liter-Motoren, zwei spezielle Ausstattungslinien und die bisher unerreichten 7 Jahre Werksgarantie unterscheiden den Kia Picanto klar von der Konkurrenz. Hier kommt der kleinste, hochwertige Cityflitzer aus dem Hause Kia! Weiterlesen

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So viel (oder wenig) kostet der Kia Picanto

Als Neuwagen werden für den aktuellen Kia Picanto in der Basisversion mindestens EUR 10.190,00 fällig. In der höchsten Ausstattungsvariante X-Line, dem SUV-Cross-Over des Kia Picanto sprechen wir von EUR 16.940,00. Gebraucht können Sie neuere Modelle mit wenigen tausend Kilometern um Preise zwischen EUR 7.000,00 und EUR 10.000,00 finden. Bei einem wirklich engen Budget gibt es bei den älteren Generationen bestimmt das ein oder andere Schnäppchen in gutem Zustand.

Die Konkurrenten: Wer sind die größten unter den kleinsten?

Klein aber oho! Die Kleinstwagen schenken sich nichts im ständigen Konkurrenzkampf in ihrer Klasse. Der VW-Konzern schickt die drei beinahe baugleichen Vertreter VW up!, Seat Mii und Skoda Citigo ins Rennen. Der Citroen C1, der Peugeot 107 und der Toyota Aygo gehen ebenfalls als baugleiche Drillinge durch und kämpfen um ihren Platz in der Kleinstwagenklasse. Aus dem Hause Fiat kommen der Fiat 500 sowie der Fiat Panda. Zusätzlich wollen Modelle wie der Ford Ka, Hyundai i10, Opel Adam, Suzuki Celerio und Mitsubishi Space Star zu den größten unter den kleinsten gehören. Den Abschluss macht ein kleiner Klassiker mit Kultstatus: der Smart.

Die Geschichte des Kia Picanto

Den Anfang machte der Kia Morning 2004 in Südkorea. Unter dem Namen Kia Picanto kam er im April 2004 nach Deutschland. Den größten Innenraum seiner Klasse sollte er laut Hersteller haben. Mit einem besonders niedrigen Preis wollte Kia den europäischen Markt so schnell wie möglich erobern. Besonders ärgerlich für die Konkurrenz: Der Kia Picanto war nicht nur besonders günstig. Er war auch gut. In vielen Vergleichstests gegen Kontrahenten, wie den VW Polo oder VW Fox schnitt der Kia Picanto sensationell gut ab. Alle Bereiche bekamen jede Menge Lob. Einzig der kleinere Kofferraum bedeutete kleine Abzüge.

In Sachen Ausstattung und Motoren hatten die Kunden des neuen Kleinstwagen wenig Auswahl. Zwei Ausstattungsvarianten und zwei Motoren – mehr brauchte es nicht. Bei den Motoren standen je ein 1,1 Liter Benzin- und Dieselmotor zur Wahl. Der Ottomotor brachte es auf 65 PS, der Diesel auf 75 PS. Beide wurden gemeinsam mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe verbaut. Optional gab es für den Benziner eine 4-Gang-Automatik. Im Zuge einer Modellpflege im Jahr 2008 entfernte Kia den 1,1 Liter Common-Rail-Dieselmotor ersatzlos aus dem Programm.

Die zwei Ausstattungsvarianten hörten auf die Bezeichnungen LX und EX. Der Dieselmotor wurde ausschließlich mit der Variante LX angeboten. In der Basisausstattung LX waren mehrere Airbags, ABS, fünf Türen, Lederlenkrad- und schaltknauf, sowie eine Radiovorbereitung enthalten. Mit der Variante EX werteten Klimaanlage und Servolenkung den Kia Picanto zusätzlich auf.

Die zweite Generation ab 2011

Im Mai 2011 wurde es Zeit für eine neue Generation des Kia Picanto. Im Herbst 2011 kam erstmals ein Dreitürer auf den Markt. Das in der ersten Generation sehr beliebte Fahrwerk wurde nur punktuell verbessert, was unter anderem einen etwas kleineren Wendekreis ergibt. Zur Sicherheit des Fahrers gab es in der zweiten Generation erstmals (optional) einen Knie-Airbag in einem Kleinstwagen. Er war der ersten Kia Picanto mit den mittlerweile berühmten sieben Jahren Herstellergarantie.

In der zweiten Generation des Kia Picanto standen drei Motoren zu Auswahl. Zwei klassische Benziner und eine Autogas-Benzin-Mischung. Bei den Standard-Benzinern handelt es sich um einen 1,0 Liter 3-Zylinder-Motor mit 67 PS und 5-Gang-Schaltung, sowie um einen 1,2 Liter 4-Zylinder-Motor mit 85 PS. Hier gab es die Wahl zwischen 5-Gang-Schaltung und 4-Stufen-Automatikgetriebe. In puncto Ausstattung konzentrierten sich die Kia-Ingenieure vor allem auf das Thema Sicherheit. Zusätzlich sollten bisherigen Kunden von größeren Fahrzeugklassen mit entsprechenden Features angelockt werden.

Die aktuelle, dritte Generation des Kia Picanto

Am 1. April 2017 kam die neueste Version des Kia Picanto ab EUR 9.990,00 auf den Markt – kein Aprilscherz! Die Größe blieb unverändert, dafür wurde der Dreitürer wieder gestrichen. Die Motorenauswahl hat sich ebenfalls nur wenig verändert. Ein Dieselmotor fehlte allerdings gleich von Beginn an. Den Anfang machten die aus der zweiten Generation bekannten 1,0 und 1,2 Liter Saugermotoren mit drei und vier Zylindern. Im Oktober 2017 reichte Kia einen 1,0 Liter Benziner mit Direkteinspritzung und Turbolader nach. Dieser wurde bereits für andere Kia Modelle, die den Kia C’eed verwendet. Er brachte es dank Turbolader auf 100 PS. Neben der Basisausstattung bietet Kia noch drei weitere Ausstattungsvarianten, sowie zwei eigene Modell-Linien an. Die GT-Line soll den Picanto in sportliche Sphären heben. Bei der X-Line handelt es sich um eine Cross-Over Variante, die klassische SUV-Elemente beinhaltet.

Was treibt ihn an? Die Motoren des Kia Picanto

Im aktuellen Kia Picanto gibt es ausschließlich Benzinmotoren.

  • 1,0 MPI mit 67 PS
  • 1,0 MPI ISG mit 67 PS und Start-Stopp-Funktion
  • 1,0 T-GDI GPF ISG mit 100 PS
  • 1,2 MPI ISG mit 84 PS und Start-Stopp-Funktion
  • 1,2 MPI mit 84 PS und Automatikgetriebe

Bei den ersten beiden Motoren handelt es sich um 3-Zylinder-Motoren mit 3-Wege Katalysator. Nummer eins soll durchschnittlich 4,9 – 5,0 Liter auf 100 Kilometer benötigen. Nummer zwei mit Start-Stopp-Funktion soll sich bei gleicher Leistung mit 4,6 – 4,7 Litern zufriedengeben. Erst mit etwas Verzögerung wurde der dritte Motor mit 1 Liter Hubraum nachgereicht. Er soll ebenfalls nur 4,6 – 4,7 Liter verbrauchen, kommt allerdings durch einen Abgasturbolader auf insgesamt 100 PS und ist damit der stärkste Motor dieser Picanto-Generation. Zusätzlich bringt er den 3-Wege Katalysator und einen Partikelfilter mit.

Ein kleines bisschen mehr Hubraum haben die letzten beiden Varianten unter den Motorhauben. Beide haben 4 Zylinder und ebenfalls den 3-Wege Katalysator mit dabei. Der wesentliche Unterschied liegt beim Getriebe. Wie alle anderen Motoren hat der 1,2 MPI ISG das 5-Gang-Schaltgetriebe eingebaut. Der letzte Kandidat hat das 4-stufige Automatikgetriebe. Alle fünf Motoren erfüllen die Euro 6d TEMP Norm.

Die Ausstattungsvarianten des Kia Picanto

Nicht nur für einen Kleinstwagen bringt der Kia Picanto eine ordentliche Menge an Ausstattung mit ins Rennen. Grundsätzlich gibt es nach der Neon-Basisausstattung noch fünf Ausstattungsvarianten bzw. -linien.

  • Neon ab EUR 10.190,00
  • Titan ab EUR 11.690,00
  • Silber ab EUR 13.190,00
  • Gold ab EUR 15.490,00
  • GT-Line ab EUR 16.440,00
  • X-Line ab EUR 16.940,00

In der Basisausstattung „Neon“ rollt der Kia Picanto unter anderem mit Berganfahrassistent, ESC, elektronischer Wegfahrsperre, Frontscheinwerfer mit Eskortfunktion, USB- und AUX-Anschluss und Lichtsensor vom Band. Keine schlechte Grundausstattung für etwas mehr als EUR 10.000,00. Für EUR 1.500,00 mehr gibt es die Ausstattungsvariante Titan mit Freisprecheinrichtung, elektrischen Fensterhebern vorne, manueller Klimaanlage, Lederlenkrad und -schaltknauf, Staufach im Kofferraumboden. Vor allem das zusätzliche Staufach ist eine äußerst praktische Sache, um kleinere Gegenstände eines Einkaufs oder auch Wertgegenstände zu verstauen, denn das Fach ist von außen nicht einsehbar.

Weitere EUR 1.500,00 und das Silber-Paket kommt hinzu. Dort gibt es für die Außenspiegel einen integrierten Seitenblinker. Außerdem sind die Spiegel elektrisch verstellbar, beheizt und anklappbar. Zusätzlich gibt es elektrische Fensterheber hinten, eine Klimaautomatik, LED-Rückleuchten und -Tagfahrlicht, sowie Nebelscheinwerfer. Ab dem Gold-Paket kommen abgedunkelte, hintere Scheiben, eine Lenkradheizung, Parksensoren hinten, eine Sitzheizung vorne und ein Tempomat dazu.

Besonders interessant sind die beiden eigenen Linien, die Kia zusätzlich anbietet. Die GT-Line verpasst dem Kia Picanto einen frechen, sportlichen Touch mit Doppenrohrauspuffanlage, speziellen Front- und Heckschürzen, sowie Kühlergrill und 16 Zoll Alurädern. Den krönenden Abschluss macht die völlig neue X-Line. Durch sie bekommt der Kia Picanto eine Cross-over-Optik mit SUV typischen Elementen. Im speziellen X-Line-Design kommen erneut Front- und Heckschürzen, ein Kühlergrill und ein Seitenschweller an den Picanto. Zusätzlich gibt es einen Unterfahrschutz vorne und hinten.

Für wen ist der Kia Picanto am besten geeignet?

Die Käufer der vorherigen Generation waren zu zwei Dritteln weiblich. Das will Kia mit dem neusten Kia Picanto ändern. Ein noch frecheres Antlitz mit der von anderen Kia-Modellen bekannten Tigernasen-Optik und viele technische Highlights sollen das möglich machen. Wem das nicht reicht, für den gibt es noch die sportliche GT-Line und die X-Line. Damit eignet sich der Kia Picanto ideal für alle, die einen möglichst kompakten Cityflitzer suchen, der dennoch keine Komfortwünsche offen und in dem es sich auch bei einer etwas längeren Ausfahrt gut aushalten lässt.

Fahrzeugbewertungen zu Kia Picanto

78 Bewertungen

4,4

Technische Daten Kia Picanto

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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