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Ford B-Max

Der Ford B-Max ist das Einstiegsmodell der Ford Van-Familie

Bei der Entwicklung seines großen Vans Ford Galaxy setzte der amerikanische Konstrukteur Ford in den 1990er Jahren noch auf eine Kooperation mit dem deutschen VW-Konzern, der die gemeinsam konzipierte Bauplattform für technisch und gestalterisch weitgehend identische Modelle seiner Marken nutzte. Als im Jahr 2006 eine neue Generation des Vans präsentiert wurde, konnte Ford jedoch ein eigenständig entwickeltes Modell anbieten, das in zwei Versionen mit unterschiedlichen Abmessungen gefertigt wurde. Mit der dynamischer gestalteten kürzeren Variante Ford S-Max baute der Hersteller zugleich seine Van-Familie aus, die das Max im Namen trug und auf diese Weise das Raumkonzept der Vans unterstreichen sollte. Als erstes Max-Modell war im Jahr 2003 der kompakte Ford C-Max eingeführt worden. Der ein Jahr zuvor präsentierte Minivan auf Basis des Ford Fiesta hingegen lief zehn Jahre als Ford Fusion vom Band, ehe die Entscheidung fiel, auch diese Baureihe begrifflich in das Van-Programm einzugliedern. Der Nachfolger wurde im Jahr 2011 unter dem Namen Ford B-Max gezeigt und sollte ein Jahr darauf als Einstiegsmodell der Ford-Vans auf den Markt kommen.

Praktische Schiebetüren für den Ford B-Max

Während der rund zehn Jahre beinahe unverändert gebaute Ford Fusion mit seiner hohen kastenförmigen Karosserie seine Designansprüche hinter den praktischen Nutzen zurückgestellt hatte, sollte der B-Max in seiner Klasse neue Akzente setzen. Statt der üblichen Konstruktion wählten die Ingenieure daher einen Karosserieaufbau ohne Mittelsäule und mit hinteren Schiebetüren. Der Vorteil für die Passagiere: Der Zugang zum Rückabteil des Ford B-Max wurde durch die entstehende Türöffnung von knapp 1,50 Metern erleichtert. Praktisch für das Erreichen etwa von hinten montierten Kindersitzen und sicherer für den Ein- und Ausstieg. Der rund vier Meter lange B-Max war für fünf Passagiere ausgelegt und bot durch Umlegen von Rücksitzbank und Beifahrersitz eine durchgehende Ladefläche von über 2,30 Metern.

Die Technik des Ford B-Max

Für die Motorisierung des Ford B-Max standen zum Teil die Benziner- und Dieselaggregate zur Verfügung, die auch im Ford Fiesta genutzt wurden. Aber auch Neuerungen sollte der Ford B-Max bieten. Das galt vor allem für verbrauchsreduzierende Technologien wie eine Start-Stopp-Automatik oder ein Doppelkupplungsgetriebe für die Optimierung der Schaltvorgänge. Gebaut werden sollte der Minivan Ford B-Max im rumänischen Ford-Werk, das die Amerikaner seit dem Jahr 2009 zunächst für die Fertigung des Hochdachkombis Ford Transit Connect genutzt hatten.

Fahrzeugbewertungen zu Ford B-Max

21 Bewertungen

4,6

  • Arne F.

    23. April 2018

    zuverlässiges Familienauto

    Schiebetüren sind gut für Kinder, wenig Verbrauch, sehr zuverlässig.

  • A. Kemmesies

    02. Februar 2018

    Praktisches, familientaugliches Raumwunder

    Praktisches Auto, nicht so groß und trotzdem passt viel hinein. Vor allem durch die nicht vorhandene B- Säule und die Schiebetueren hinten hat man einen komfortablen Einstieg und es ist günstig zum Ein - und Ausladenden.

  • Wilhelm

    03. Januar 2018

    Mini-Van mit Schiebetüren

    Passt in fast jede Parklücke, weil sehr kompakt, dabei innen so groß wie der VW- Golf . Die erhöhte Sitzposition sorgt für Verkehrsüberblick und entspanntes Fahren. Öffnet man gleichzeitig Vorder- und Schiebetür lässt sich das Auto sehr bequem ohne störenden Türpfosten besteigen und beladen. Das Panorama-Glasdach sorgt für ein helles, freundliches Fahrgefühl.