Nach Europa kamen die Regal als Coupé und Limousine vor allem über freie Importeure. Im Jahr 2009 legte GM die Buick Regal für die nordamerikanischen Märkte wieder auf. Allerdings waren die Limousinen der neuen Generation nun Schwestermodelle des GM-Modells Opel Insignia.
Die Coupés der Baureihe Buick Regal
Lange Überhänge für viel Platz im luxuriösen Innenraum, farblich von der Karosserie abgehobenes Kunststoffdach und ordentliche Motorisierung, mit diesem Konzept etablierte GM in den ersten Baujahren des Buick Regal die Coupés der Modellreihe. Berühmt wurden die Buick Regal T-Type, die mit V6-Turbomotoren als Sportcoupés in Kleinserie produziert wurden und damit eine vom Buick Riviera begründete Tradition weiterführten. In den Phase von 1978 bis 1987 liefen die Regal Coupés optisch den Limousinen angeglichen vom Band. An den kantigen Formen und dem für ein Coupé untypisch steilen Dachaufbau hielt der Hersteller bei der letzten Generation des Buick Regal Coupés fest. Ab dem Jahr 1997 wurden die Regal nur noch als Limousine gefertigt.
Die Limousinen und Kombis der Baureihe Regal
Die ersten Limousinen der Baureihe Regal brachte GM 1974 gut ein Jahr nach dem Start der Coupés auf den Markt. In der zweiten Generation des Buick Regal zeigte der Konstrukteur neben den im klassischen amerikanischen Limousinenstil gezeichneten Viertürern erstmals auch eine Kombiversion des Buick Regal, die ab 1988 wieder aus dem Programm fiel. Nachdem Coupés und Limousinen bis 1996 gemeinsam vom Band gelaufen waren, brachte GM die Regal danach nur noch als viertürige Limousinen in den Handel.
Die Motoren des Buick Regal
Neben dem Buick Regal T-Type mit Turbomotor bot General Motors in der Baureihe zunächst hauptsächlich hubraumstarke V8-Motoren an. In den 1980er Jahren gab es den Regal vermehrt mit kleineren Aggregaten als Sechszylinder, die ab den 1990er Jahren zum Standard wurden."