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Audi Q3 2.0 TDI

Die Ingolstädter Autobauer brachten den Audi Q3 2.0 TDI im Herbst 2011 auf den Markt und rundeten damit die Modellpalette bei den SUV nach unten hin ab. Inzwischen hat sich dieses Modell sowohl als Neuwagen als auch als Gebrauchter als voller Erfolg erwiesen, schließlich werden von Audis kleinstem SUV alljährlich so viele Exemplare verkauft wie vom Q5 und Q7 zusammen. In erster Linie wurde der Audi Q3 2.0 TDI für Autofahrer entwickelt, die ein hohes Maß an Fahrkomfort kombiniert mit einer sportlichen Fahrweise schätzen. Damit stellt dieses Fahrzeug eine spürbare Konkurrenz zum BMW X1 dar. Besonders attraktiv ist der Audi Q3 2.0 TDI, weil auf überflüssigen Luxus verzichtet wird, was sich natürlich auch auf den Preis für Neue und Gebrauchte auswirkt. Ein Audi mit Frontantrieb Unter anderem hat Audi beim Audi Q3 2.0 TDI auf den für den Hersteller eigentlich typischen Allradantrieb verzichtet und bietet dieses Modell ausschließlich mit Vorderradantrieb an. Deshalb ist in diesem Fahrzeug auch nicht das siebengängige S-Tronic-Getriebe verbaut, sondern ein manuelles Getriebe mit sechs Gängen, welches auf Wunsch eine "schaltfaule" Fahrweise ermöglicht. Der Verzicht auf Allrad wirkt sich positiv auf den Verbrauch aus. Denn der Audi Q3 2.0 TDI ist etwa um 90 Kilo leichter als ein Allrad Q3 und verbraucht weniger als sechs Liter auf 100 Kilometer. Ein Auto für die ganze Familie Der Audi Q3 2.0 TDI empfiehlt sich als Neuwagen und als gebrauchtes Fahrzeug als Auto für die ganze Familie. Das zeigt sich unter anderem am bequemen Einstieg mit der erhöhten Sitzposition, aber auch am Gepäckraum. Schließlich bietet der Audi Q3 2.0 TDI hier mehr Volumen als jedes andere Fahrzeug auf Basis des A3. Die Leistung des Fahrzeugs Neben dem serienmäßigen Frontantrieb kann der Allrader beim Audi Q4 2.0 TDI optional gewählt werden. Der vierzylindrige Dieselmotor ist mit einer Leistung von 103 beziehungsweise 130 kW erhältlich und beschleunigt den Wagen unter zehn Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Schadstoffemissionen liegen in einem Bereich von 150 Gramm pro Kilometer, womit der Motor die Euro 5-Abgasnorm erfüllt. Das Kürzel TDI bezeichnet bei VW konzernweit die Dieselmotoren mit Direkteinspritzung sowie Turbolader. Diese Aggregate werden nicht nur im Audi, sondern auch bei VW, Seat und Skoda eingesetzt. Weil diese Aggregate keine Vor- oder Wirbelkammern besitzen, befinden sich die Glühkerzen direkt im Verbrennungsraum. Diese Bauweise bietet gleich mehrere Vorteile: Dadurch, dass die Oberfläche des Brennraums vergleichsweise gering ist, entstehen weniger Wärmeverluste, wodurch der Motor einen höheren Wirkungsgrad erreicht. Auch das gedrosselte Überströmen des Brennstoffes aus den Vorkammern entfällt, wobei ebenfalls regelmäßig Verluste entstehen. Die aktuellen Motoren sind mit Common-Rail-Technik ausgestattet. Erstmals wurde diese neue Technik 1999 im Audi A8 verwendet. Dabei zeigte sich, dass Aggregate mit Common Rail Technik sowohl günstiger als auch komfortabler sind als Motoren, die über Pumpe und Düse verfügen. Nachdem 2004 auch der Tuareg, der Phaeton und der Audi A6 mit derartigen Motoren ausgestattet wurden, hat sich der VW-Konzern allmählich komplett von Motoren mit Düse und Pumpe verabschiedet. Schließlich wurde die Common-Rail-Technologie nicht nur in Personenwagen, sondern auch in Nutzfahrzeugen eingesetzt.