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Ford M – ein Meisterstück in vielen Variationen

Im Jahr 1952 stellte Ford mit dem 12M der Baureihe G13 sein erstes Fahrzeug der M-Reihe vor, wobei das M hier selbstbewusst als Abkürzung für „Meisterstück“ stand. In den folgenden 20 Jahren brachten die Kölner noch zahlreiche weitere Autos mit dieser Modellbezeichnung auf den Markt, die oftmals noch mit dem Namen „Taunus“ kombiniert wurde. Erst 1972 wurde das M bei Ford aus der Nomenklatur gestrichen. Zwischen dem ersten 12M mit einem kleinen 1,2-Liter-Motor aus dem Jahr 1952 und dem letzten 26M von 1972 mit einem 2,6-Liter-Sechszylindermotor und 125 PS liegen nicht nur optisch, sondern auch technisch mehrere Entwicklungsstufen, die jeweils zahlreiche Änderungen mit sich gebracht haben.

Breite Angebotspalette vom Kleinwagen bis zum Luxuscoupé

Von der kleinen zwei- oder großen viertürigen Limousine über Kombis, Coupés und ein Cabrio, bis hin zum Luxus-Sportwagen Ford OSI 20M TS, der von 1967 bis 1968 angeboten wurde, reicht das Spektrum der Modelle, die bei Ford M hießen. Eine besonders große Karosserievielfalt ist bei der Baureihe P5 vorhanden, die von 1964 bis 1967 produziert wurde. Gebrauchtwagen aus diesen Jahren sind nicht nur als Limousine, sondern auch als Coupé, Kombi oder Cabrio zu bekommen. Ein gebrauchtes „Meisterstück“ von Ford in gutem Zustand zu besitzen, kann sich auch für Sammler auszahlen.

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