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VW Golf 7

VW Golf 7

Der VW Golf VII soll schon Ende 2012 den Golf VI ablösen

Keine Atempause: Schon seit 2007 arbeitet der VW Konzern an der siebten Auflage des Golf, der bereits nach vier Jahren seinen Vorgänger, den Golf VI, ablösen soll. Attraktiver, edler und geräumiger soll er werden - vom Design her kantiger, flacher, breiter und länger. Weiterlesen

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Doch die wohl größte Revolution will Konzernchef Martin Winterkorn mit neuen Antriebskonzepten feiern und VW damit zur Nummer eins machen: Gas-, Elektro- und Hybridantriebe und zugleich die Zulassung für die Euro-6-Grenzwerte sollen mit der siebten Generation Einzug erhalten.  

Ausführungen und Motoren des VW Golf 7

Der neue modulare Querbaukasten (MQB) macht?s möglich. Nach dem Audi A3 ist der Golf 7 der zweite Wagen, der von der stark erhöhten Flexibilität und Variabilität der Plattform profitieren soll. Die Technik soll noch kompakter, dafür aber mehr Raum für Passagiere und Gepäck geschaffen werden. Doch damit nicht genug: Das Ziel ist, dass in Zukunft bis zu 60 verschiedene VW-Modelle von dem neuen Baukastensystem stammen sollen. Infolgedessen dürften bald knapp 70 Prozent an Gleichteilen in den Fahrzeugen verbaut werden - das ist günstig, hochwertig und sorgt ordentlich für Druck auf Seiten der Konkurrenz. In Sachen Motorentechnik spricht der VW-Konzern von einem Quantensprung, viel wird allerdings noch  nicht verraten: Die Benziner sollen erneut auf die beliebten TSI-Vierzylinder mit 1,2 bis 2,0 Litern Hubraum setzen, das Leistungsmaximum soll bei etwa 300 PS und 400 Nm Drehmoment liegen. Bei den Dieselaggregaten kommt ebenfalls ein neuer modularer Baukasten zum Einsatz, der laut Angaben des Konzerns die größte technische Neuerung in den letzten 15 Jahren mit sich bringen soll. Um was es im Detail geht, darüber wird sich noch ausgeschwiegen. Klar ist jedoch, dass auch das Leistungsspektrum deutlich nach oben ausgebaut wird: Der stärkste TDI mit 2,0 Litern Hubraum soll ein Drehmoment von 450 Nm erreichen. Wie auch bei den Vorgängern wird bei den stärksten Motoren der 4Motion-Allradantrieb unumgänglich sein. Besonderes Augenmerk richtet Volkswagen schon seit längerer Zeit nicht nur auf umweltfreundliche Technik - mit den neuen Dieseln soll die Euro 6-Norm durch motornahe Abgasnachbehandlung erreicht werden. Der neue Baukasten soll außerdem neuen Antrieben vor allem im Elektro-, Gas- und Hybridsektor die Bahn frei machen und damit ein neues Standbein für den VW-Konzern schaffen. Derzeit gehen rund 500 Elektro-Golf ?blue-e-motion? in die Versuchsphase. Der Touareg-Hybrid hatte es bereits vorgemacht - 2013 sollen die ersten Golf ?Twin-Drive? mit Plug-In-Hybrid vom Band rollen.  

Unterschiede des VW Golf VII zum Golf VI

Allein die neue Querplattform verspricht einige Fortschritte: Noch nie war ein VW-Baukasten so flexibel im Hinblick auf die Abmessungen der Fahrzeuge. Dementsprechend soll die bisher größte Vielfalt an Karosserievarianten ermöglicht werden. Im Zuge dessen wird sich das Erscheinungsbild des komplett neuen Golfs zwar deutlich wandeln, jedoch immer noch sofort als solcher erkennbar sein. Insgesamt wird er sich länger, breiter, flacher und - mit dem Einser-Golf als Vorbild - kantiger zeigen. Der Achsabstand wird größer, die Windschutzscheibe ist entsprechend der windschnittigeren Form stärker geneigt, für mehr Platz soll unter anderem die steilere Heckscheibe sorgen. Außerdem soll durch viele Feinarbeiten innen und außen alles etwas edler werden und dennoch funktional bleiben: Schlitzförmige Scheinwerfer, viele feine Chromelemente im Grill, den Heckleuchten, im Lufteinlass und den Frontscheinwerfern. In der Mittelkonsole zeigt sich ein Acht-Zoll-Bildschirm mit Touchpad, Navigation und taktischer Fahroptimierung. Außerdem wartet der Golf 7 mit neuen Assistenzsystemen wie Abstandsautomatik oder Verkehrszeichenerkennung auf. Zum Thema Sicherheit soll der Golf VII mit Bestnoten in Sachen Fußgänger- und Unfallpartnerschutz punkten. Man darf gespannt sein.

FAQs

Wann bekommt der Golf 7 ein neues Facelift?

Das letzte Facelift bekam der Golf 7 2017. Die untere Chromleiste des Kühlergrills wurde optisch verlängert, die Kühlöffnungen im unteren Bereich des Stoßfängers überarbeitet und in den höheren Ausstattungslinien kamen Voll-LED-Scheinwerfer hinzu. Mit dem neuen Motor fährt der Golf nun sparsamer und mit mehr Elektronik.

Zudem ist der Golf 7 mit einem größeren Navi-Display ausgestattet und besitzt als erster VW Kompaktwagen eine Gestensteuerung für das Infotainmentsystem. Zusätzlich ist das Auto mit Sicherheitssystemen wie den Stauassistenten und einer automatischen Notfallbremse ausgestattet. Für 2019 ist ein Modellwechsel zum Golf 8 geplant.

Wie viel kostet der Golf 7?

Den Golf 7 2017 kann man mit Einstiegsmotorisierung zum Preis von circa 17.000 Euro beim Händler kaufen. Die Preise für den Golf 7 mit neuem Aggregat starten bei circa 23.000 Euro. Am günstigsten ist die Trendline, dann folgt die Comfortline und schließlich die Highline mit einem Verkaufspreis von 26.000 Euro.

Wo wird der Golf 7 gebaut?

Der Golf 7 wird im VW Stammwerk in Wolfsburg in Niedersachsen sowie im sächsischen Werk Mosel in Chemnitz gefertigt. In Wolfsburg wird der Golf schon seit 1974 produziert. Firmenangaben zufolge ist er das erfolgreichste Auto in Deutschland und sichert um die 50.000 Arbeitsplätze.

Wie groß ist die Reichweite des neuen e-Golf 7?

Der überarbeitete e-Golf 7 bekommt mehr Reichweite. Nach NEFZ soll der e-Golf 300 Kilometer schaffen, was in der Fahrpraxis gut 200 Kilometer bedeuten wird. Die Leistung des Elektroautos steigt zudem auf 100 kW. Der Grundpreis für den neuen VW e-Golf liegt bei circa 35.900 Euro.

Mit welchen Assistenten ist der neue Golf 7 ausgestattet?

Der Golf 7 ist mit Infotainmentsystem und Emergency Assist ausgestattet. Er kann erkennen, wenn der Fahrer ausfällt und leitet Gegenmaßnahmen wie Wachrütteln oder einen Nothalt ein. Bei einem Unfall sendet das Security & Service-System eine Unfallmeldung oder einen Pannenruf. Die City-Notbremsfunktion hat eine Fußgängererkennung und der Stauassistent ermöglicht teilautomatisiertes Fahren.