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Triumph Spitfire

Triumph Spitfire

Der Triumph Spitfire wird zum Classic Car der Roadster-Klasse

Mit den Roadstern seiner TR-Baureihe knüpfte der historische britische Hersteller Triumph in den 1950er Jahren an seine weit in die Vorkriegszeit zurückreichende Tradition im Bau von offenen Zweisitzern an. Weiterlesen

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Der Triumph Spitfire wird zum Classic Car der Roadster-Klasse

Mit den Roadstern seiner TR-Baureihe knüpfte der historische britische Hersteller Triumph in den 1950er Jahren an seine weit in die Vorkriegszeit zurückreichende Tradition im Bau von offenen Zweisitzern an. Die Triumph TR-Roadster der unterschiedlichen Generationen prägten bis zum Anfang der 1960er Jahre das Fahrzeugprogramm der Briten. Nachdem das Unternehmen in den Verbund von Leyland Motors übernommen worden war, konnte der Hersteller bereits vorliegende Pläne in die Tat umsetzen, sein Roadster-Angebot um ein neues Einstiegsmodell zu erweitern. Aufbauend auf der Technik der Kompaktlimousine Triumph Herald konstruierten die Ingenieure einen moderner gestalteten offenen Zweisitzer, der unter der Bezeichnung Triumph Spitfire erstmals im Jahr 1962 in England vom Band rollte. Im Design im Laufe der Zeit nur leicht modifiziert, wurde der Triumph Spitfire in fünf Generationen bis zum Jahr 1980 gefertigt. Neben den Roadstern der TR-Baureihe ist der Spitfire als Classic Car heute eines der bekanntesten Modelle der Marke Triumph.

Italienisches Design für den Roadster Triumph Spitfire

Für die erste Modellgeneration des Triumph Spitfire, die in den Jahren von 1962 bis 1965 gebaut wurde, entwarf Giovanni Michelotti als Hausdesigner des Herstellers eine von italienischen Roadstern dieser Zeit inspirierte Karosserie mit angeschrägter Front und in den Seitenaufbau integrierten Rundscheinwerfern. An dieser Gestaltung änderte sich in der von 1965 bis 1967 produzierten zweiten Generation des Cabrios nichts Grundlegendes. Puristisch ausgestattet im Stil klassischer Roadster, wog der zunächst mit einem abnehmbaren Stoffverdeck gebaute Triumph Spitfire nur knapp über 700 Kilogramm. Als Motorisierung kam in den ersten Bauphasen ein Vierzylindertriebwerk mit 1,1 Litern Hubraum zum Einsatz, das dem Triumph Spitfire eine Leistung von bis zu 50 kW (68 PS) zur Verfügung stellte.

Die Triumph Spitfire Roadster der Baujahre 1967 bis 1980

Mit dem Start der im Jahr 1967 aufgelegten dritten Generation fuhr der Triumph Spitfire in leicht veränderter Gestalt mit zugespitzer Front und ausgeprägteren Konturen vor, die auch die nachfolgenden Modelle der Baujahre von 1970 bis 1974 sowie die letzte Generation der Triumph Spitfire Roadster der Zeit von 1974 bis 1980 prägte. Neu war zudem eine veränderte Verdeckkonstruktion, bei der sich das Stoffdach nun hinter den Sitzen zusammenfalten ließ. Für die Motorisierung nutzten die Briten ab der dritten Bauphase des Roadsters einen 1,2 Liter Aggregat, das beim Triumph Spitfire 1500 der letzten Baujahre durch ein 1,5 Liter Triebwerk mit bis zu 53 kW (72 PS) ersetzt wurde. Damit erreichte der Triumph Spitfire eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 Stundenkilometern.

Fahrzeugbewertungen zu Triumph Spitfire

2 Bewertungen

4,5

  • Werner

    30. August 2017

    Spassfahrzeug mit hohem Freizeitwert

    Fahrzeug wurde generalüberholt und fährt ohne Probleme