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Porsche 991

Porsche 991

Der Porsche 991 feiert im Jahr 2011 seine Marktpremiere

Neue Bodengruppe, neue Technik, neues Komfortgefühl, Abschied von alten Designtraditionen, mit dieser Mischung überraschte der Stuttgarter Sportwagenkonstrukteur Porsche, als er für das Baujahr 1997 die fünfte Generation seines Klassikers Porsche 911 ankündigte. Die Modellreihe mit der Bezeichnung Porsche 996 lief in Zuffenhausen bis ins Jahr 2004 vom Band, bevor mit dem Porsche 997 eine Generation des Boxer-Traditionsmodells bereitstand, die wieder das typische 911er-Gesicht mit den Rundscheinwerfern zeigte. Weiterlesen

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Die neue Produktstrategie lautete: Technische Verbesserungen, sparsamere Motoren, vorsichtige optische Modifikationen, aber das alles unter dem Versprechen, das klassische Erbe des Porsche 911 zu bewahren. Daran hielten sich die Schwaben auch bei der Entwicklung der siebten 911er-Generation, die in der Modellreihe mit der Bezeichnung Porsche 991 mit dezenten Neuerungen im Jahr 2011 auf den Märkten eingeführt wurde. Wie in der Baureihe üblich, wurde auch der 991 wieder in unterschiedlichen Leistungsstufen, Antriebsversionen und Karosserievarianten gefertigt.

Optische Neuerungen der Baureihe Porsche 991

Mit einer Länge von gut 4,50 Metern und einem Radstand von 2,45 Metern fiel die Dimension der Karosserie des Porsche 991 etwas größer aus als beim Vorgänger. Auffälligste Veränderungen des neuen Erscheinungsbilds waren jedoch die mit breiteren Lufteinlässen versehene Frontschürze und das mit schmaleren LED-Leuchten ausgestattete Heck. Dort allerdings gab es noch eine prominente Neuerung: Während der Porsche 911 bisher nur die Typenbezeichnung im Heck ausgewiesen hatte, platzierte der Hersteller beim 991 zusätzlich den Firmennamen in zentraler Position zwischen den Rückscheinwerfern.

Der Porsche 991 wird als Coupé und Cabriolet gefertigt

Wie seine Vorgänger wurde der Porsche 991 in zunächst zwei Karosserievarianten als Coupé und Cabriolet vorgestellt. Für beide Bauformen boten die Stuttgarter unterschiedliche Antriebsoptionen und Ausbaustufen an. Neben den als Basismodell mit Hinter- oder Allradantrieb eingeführten Porsche 991 Carrera ergänzten die Porsche 991 Carrera S und Porsche 911 Carrera 4S das Programm. Topmodelle waren die Porsche 911 Turbo und Turbo S sowie die Rennversion Porsche 991 GT3.

Die Motorleistungen des Porsche 991 als Carrera, Turbo und GT

Für die Porsche 991 Carrera setzte der Hersteller einen 3,4 Liter Boxermotor ein, der den Coupés und Cabriolets dieser Ausbaustufe eine Leistung von bis zu 257 kW (350 PS) zur Verfügung stellen konnte. In der Leistungsklasse der Porsche 991 Carrera S kamen Triebwerke mit 3,8 Litern Hubraum zum Einsatz, die maximal 294 kW (400 PS) mobilisierten. Die, von außen an ihrem großen Heckflügel erkennbaren Porsche 991 GT3, erhielten ein 3,8 Liter Aggregat mit 350 kW (475 PS). In den Turbomodellen der Baureihe 991 verbaute der Konstrukteur 3,8 Liter Boxermotoren, die eine Leistung von 383 kW (520 PS) und 412 kW (560 PS) beim Spitzenmodell Porsche 991 Turbo S ablieferten.

Die Fahrleistungen des Porsche 991

Die zirka 1,5 Tonnen schweren Carrera-Ausführungen legten die Standardspurtstrecke von Null auf Hundert je nach Getriebewahl in 4,6 bis 4,9 Sekunden zurück. Schnellster Porsche 991 war das Turbo S Modell, das die Strecke in 3,1 Sekunden bewältigte. Die Höchstgeschwindigkeit des Porsche 991 lag je nach Motorisierung zwischen 290 km/h und 318 km/h. Der Durchschnittsverbrauch sollte 9,0 bis 12,4 Liter betragen."

Technische Daten Porsche 991

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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