Der Mini One D wird 2003 das erste Dieselmodell der Marke
Bevor der deutsche Autobauer BMW für seine Marke Mini mit Toyota und Peugeot Motorisierungsalternativen für Diesel entwickelte, setzten die Bayern beim Mini auf Benzinaggregate. Erst gut zwei Jahre nach dem Start der Retromarke und dem Verkaufsbeginn der ersten Mini unter Regie von BMW nahm der Produzent ein Modell mit Selbstzünder in sein Programm auf. Der Mini One D genannte Kleinwagen bildete ab dem Baujahr 2003 gemeinsam mit dem Benzinmodell Mini One das Einstiegsprogramm von Mini.
Die Mini One D verfügen in der ersten Bauphase über eine Leistung von 88 PS
Für die Motorisierung der Einstiegsmodelle bei den Dieseln nutzte der Hersteller ein vom japanischen Toyota-Konzern zugeliefertes Turboaggregat, das im Mini One D bis zum Baujahr 2005 eine Leistung von 55 kW (75 PS) mobilisieren konnte. In einer modifizierten Version kam das Triebwerk mit 1,4 Litern Hubraum bis zum Jahr 2006 mit einem Leistungswert von 65 kW (88 PS) zum Einsatz.
Weniger Verbrauch und mehr Leistung für die Mini One D der zweiten Generation
Rund drei Jahre nach Einführung der zweiten Generation des Retromodells präsentierte der Hersteller das Einstiegsmodell Mini One D in einer technisch runderneuerten Version. Der in Kooperation mit Peugeot entstandene 1,6 Liter Motor des One D verfügte nun über 1,6 Liter Hubraum und eine Leistung von bis zu 66 kW (90 PS). Zugleich wurde der Mini One D damit zum sparsamsten Modell der Baureihe: Der Hersteller gab einen Durchschnittsverbrauch von 3,8 Liter an (99 g/km CO2).