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Mini Countryman

Mini Countryman

Der historische Mini Countryman wird von 1961 bis1969 produziert

Als der bayerische Autobauer BMW im Jahr 2001 mit einer modernen Generation des Klassikers Mini an den Start ging, testeten die Münchener zunächst einmal, wie ihre Interpretation eines Retromodells in der Öffentlichkeit ankommen würde. So begnügte sich der Konstrukteur zur Markteinführung mit der zweitürigen Limousine, mit der die traditionellen Formen des Modells aus den 1950er Jahren aufgriffen und ins Moderne transformiert wurden. Weiterlesen

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Eine weitere Karosserieversion folgte erst drei Jahre nach Einführung des Retro-Minis, als im Baujahr 2004 die Cabriolets der Baureihe präsentiert wurden. Die Ur-Minis der 1950er Jahre hingegen traten gleich in einer größeren Vielfalt auf. Zwar bot der britische Hersteller damals keine Minis in Cabriobauweise an, doch Modelle mit größerem praktischen Nutzen standen in Großbritannien schon sehr früh im Programm. So wurde etwa eine Kombiversion als Mini Estate angeboten, die dann im Jahr 2007 auch in der Retroversion unter der alten Bezeichnung Mini Clubman nachgereicht wurde. Einen Pickup auf Basis des Minis, wie er in den 1960er Jahren aufgelegt worden war, konnten sich die Münchener wohl nicht recht vorstellen. Dafür fiel ihnen bei der Sichtung der Mini-Historie ein Kombimodell mit verlängertem Chassis, Heckflügeltüren und einer Holzbeplankung an den Flanken auf. In den Jahren zwischen 1961 und 1969 stand diese Mini Countryman genannte Variante Programm.

Im Baujahr 2010 wird das Crossover-Modell Mini Countryman am Markt eingeführt

Eine Holzbeplankung, wie sie für diese erste Generation des Mini Countryman geordert werden konnte, war für die Wiederauflage im Retrolook nicht vorgesehen. Doch der Name, so fanden die Werbeexperten der Marke, eignete sich vorzüglich für ein neues Mini-Modell, das als Crossover konzipiert war. Galten die anderen Modelle der Mini-Familie vornehmlich als Fahrzeuge für den urbanen Einsatz, so sollte der Crossover-Mini auch Assoziationen an ländlichen Fahrspaß wecken. Da passte die historische Modellbezeichnung Countryman perfekt ins Konzept. Wie der Urtyp basierte der Mini Countryman der neuen Generation auf der Plattform des normalen Modells. Jedoch wurde das Chassis für die Ausführung als kleines Sport Utility Vehicle (SUV) so weit verlängert, dass der fünftürige Mini Countryman über vier Meter lang wurde und damit das größte Mini-Modell darstellte. Weitere Besonderheit: Den Mini Countryman gab es als Benziner und Diesel in den jeweiligen Spitzenversionen optional auch mit Allradantrieb. Als Einstiegsmotorisierung stand ein 72 kW (98 PS) Benziner im Programm, dem als Pendant ein 66 kW (90 PS) Diesel an die Seite gestellt wurde.