Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 15.800 bei 26 verfügbaren Angeboten.
Finde hier die aktuellen Preise für das Auto Mercedes-Benz GLA im Überblick und erhalte einen Überblick über die verfügbaren Angebote bei AutoScout24 Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 13.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2016 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 15.800 bei 26 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 111 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | € 51.490 | |
| 2025 | € 46.958 | |
| 2024 | € 41.590 | |
| 2023 | € 36.990 | |
| 2022 | € 33.500 | |
| 2021 | € 31.590 | |
| 2020 | € 29.950 | |
| 2019 | € 21.990 | |
| 2018 | € 18.930 | |
| 2017 | € 19.680 | |
| 2016 | € 15.800 | |
| 2015 | € 15.750 | |
| 2014 | € 15.999 | |
Bei den Preisen für einen neuen Mercedes-Benz GLA haben wir eine interessante Konstellation. Da das Einstiegsmodell mit dem schwächsten Motor ein Diesel ist, kosten der günstigste Diesel und der günstigste Benziner beinahe gleich viel. Damit geht es also bei knapp unter EUR 37.300,00 los. Auch die jeweils teuersten Varianten kommen mit nicht ganz EUR 44.500,00 fast auf denselben Betrag.
Bei den gebrauchten Varianten können Sie schon Fahrzeuge mit höheren Kilometerständen um unter EUR 15.000,00 finden. Die wirklich interessanten Kandidaten bewegen sich jedoch zwischen EUR 20.000,00 und EUR 25.000,00.
Die kleinsten unter den Großen liefern sich einen engen Konkurrenzkampf. Die zwei wichtigsten Mitstreiter sind hier ganz klar der Audi Q3und der BMW X1. Der VW-Konzern mischt mich dem VW Tiguanund dem Seat Ateca sowie dem sportlichen Cupra Atecamit. Weitere interessante Kandidaten sind der Jeep Renegade, der Mini Countrymanund der Peugeot 3008.
Natürlich brauchte auch Mercedes seinen eigenen kleinen SUV und schickte ihn schließlich auch ins Rennen. Seine Premiere feierte der Mercedes-Benz GLA auf der IAA im Jahr 2013. Im März 2014 folgte der Verkaufsstart. Bei Mercedes hörte der erste GLA intern übrigens auf die Bezeichnung X 156. Als Basis nutzte er als bereits viertes Modell die modulare Frontantriebsarchitektur. Den Anfang machten drei Benziner und vier Dieselvarianten. Sie alle hatten ausschließlich einen Frontantrieb. Ein paar Monate später folgte jedoch der Mercedes-Benz GLA 45 AMG mit dem 4MATIC Allradantrieb und 360 PS.
Wie alle anderen SUVund Geländewagenmodellevon Mercedes hat auch der GLA ein „G“ im Namen. Dieses steht vergleichsweise unspektakulär für „Gelände“. Das Ur-Modell dieser Namensgebung ist und bleibt die Mercedes-Benz G-Klasse. Sie ist ganz klar das Modell mit den besten Geländeeigenschaften. Die unterschiedlich großen SUVs darunter können hier zwar nicht mithalten, dennoch legt Mercedes-Benz großen Wert darauf, dass auch sie alle im Gelände nicht völlig verloren sind. So ist selbst der GLA bis zu einem gewissen Grad durchaus geländegängig. Das kann nicht jeder Konkurrent von sich behaupten.
Die erste Generation bekam im Frühjahr 2017 noch ein Facelift. Im Hintergrund arbeitete die Stuttgarter jedoch bereits an der zweiten Generation. Im Dezember 2019 feierte schließlich der zweite Mercedes-Benz GLA 200 alias Baureihe H 247 seine Premiere. Gleichzeitig stellte Mercedes direkt die sportliche Variante, namens AMG GLA 35 vor. Auch die zukünftige Plug-In Hybrid Variante wurde bereits angekündigt. Im Februar 2020 startete der Verkauf der zweiten Generation. Kurz darauf sollte im März die Premiere zweier weiterer AMG-Versionen im Rahmen des Genfer Auto Salons folgen, doch da machte die Corona-Krise einen Strich durch die Rechnung.
Die Grundausrichtung ist zwar gleich geblieben, dennoch hat Mercedes einige interessante Änderungen vorgenommen. So wurde der neue GLA insgesamt etwas kürzer, bietet im Innenraum dennoch mehr Platz. Diese Wirkung verstärken ein längerer Radstand, mehr Breite und 10 zusätzliche Zentimeter bei der Höhe. Generell hat Mercedes die Proportionen etwas verändert und dabei Vor- und Hinterbau etwas gestutzt. Das ermöglicht weitere Vorteile, wenn es um die Geländegängigkeit geht.
So sieht der neue Mercedes-Benz GLA aus
Optisch hat sich naturgemäß ebenfalls viel getan. Vor allem die neuen Leuchtendesigns fallen hier auf. Im Innenraum bildet nun auch im GLA das schier endlos breite Instrumenten- und Infotainmentpanel in Form eines riesigen Bildschirms ganz klar das Zentrum der Aufmerksamkeit. Ein spannendes Feature ist der Waschstraßenassistent. Er kümmert sich darum, dass die Umluft deaktiviert und das Schiebedach geschlossen ist, dass alle Spiegel zugeklappt sind und sofern die 360 Grad Kamera an Bord ist, hilft er auch, in die Spur der Waschstraße zu finden.
Wie schon in der ersten Generation hat auch der zweite GLA seine Motoren von der A- und der B-Klasse übernommen. Eine Variante mit Plug-In Hybrid hat Mercedes ebenfalls schon angekündigt, auch sie ist bereits von den beiden anderen Modellen bekannt. Einen rein elektrischen GLA hat Mercedes noch nicht erwähnt, doch es wurde bereits ein elektrischer Erlkönig mit einer sehr ähnlichen Karosserieform gesichtet.
So bleibt es für den Anfang bei den klassischen Verbrennungsmotoren:
Der kleinere Benziner bildet eine Ausnahme in der verfügbaren Motorenauswahl. Er ist zwar so wie alle anderen Motoren ein Reihen-Vierzylinder, doch er ist der einzige mit 1,3 Litern Hubraum und einer 7-stufigen Automatik. Alle anderen haben durch die Reihe 2,0 Liter Hubraum und eine Automatik mit acht Stufen. Der GLA 200 holt aus seinen 1,3 Litern 163 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm heraus. Seinen kombinierten Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern gibt Mercedes mit 6,0 bis 5,7 Litern an. Der größere Benziner leistet 224 PS und 350 Nm Drehmoment. Er ist wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich. Mit dem 4MATIC Allradantrieb soll er der Flotteste sein, wenn es um den Sprint auf 100 km/h geht. In 6,7 Sekunden soll diese Beschleunigung möglich sein.
Bei den Dieselmotoren geht es mit dem GLA 180 d los. Er leistet 116 PS und 280 Nm. Er soll sich auf 100 Kilometern mit 4,8 bis 4,6 Litern Diesel zufriedengeben. Beim GLA 200 d stehen wir erneut vor der Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Er holt aus seinen 2,0 Litern Hubraum 150 PS und 320 Nm heraus. Der Top-Diesel bringt 190 PS und 400 Nm Drehmoment mit. Er soll den klassischen Sprint auf Tempo 100 in 7,3 Sekunden schaffen können.
In puncto Ausstattung bietet der kleinste Mercedes SUV folgende Serienausstattung:
Über die Serienausstattung hinaus bietet Mercedes für den GLA noch drei Linien an: Style, Progressive und die AMG Line.
Zur Linie Style gehören unter anderem folgende Ausstattungen:
Dazu abweichend bringt die Linie Progressive Zierelemente in einer Spiraloptik und spezielle 18 Zoll Leichtmetallräder im 5-Doppelspeichen-Design.
Mit der AMG-Line kommt noch etwas mehr Bewegung in Sachen Ausstattung:
Zum Start der zweiten Generation hat Mercedes zusätzlich die Edition 1 mit dabei. Diese Variante ist nur limitiert erhältlich und baut auf noch mehr Exklusivität und Komfort. Sie basiert auf der AMG Line und bringt darüber hinaus noch einige weitere Annehmlichkeiten in den GLA wie Sportsitze und besondere Designelemente.
Mercedes-Benz setzt auch beim zweiten GLA auf bewährte Werte und kann seine Fähigkeiten im Gelände sogar noch etwas ausbauen. Veränderungen an den Grundproportionen bringen zwar etwas mehr Platz im Innenraum, im Vergleich zu so manchen Konkurrenten bleibt hier dennoch weiterhin Verbesserungspotential. Nichtsdestotrotz bleibt er einer der heißesten Kandidaten im Bereich der Kompakt-SUVs.





