In Europa beschränkten sich die Japaner zumeist auf Limousinen der unterschiedlichen Fahrzeugklassen sowie auf Coupés und Roadster. Im Jahr 2000 jedoch nahmen sie dort eine neue Generation von Sport Utility Vehicles (SUV) in ihr Programm auf, die unter dem Namen Mazda Tribute die Modellpalette ergänzte und bis zum Baujahr 2006 in Europa angeboten wurde.
Der Mazda Tribute erhält im Jahr 2004 ein Facelift
Konstruktionstechnisch basierte der Mazda Tribute sowie sein amerikanisches Schwestermodell Ford Maverick auf der Bauplattform der Mittelklasselimousinen von Mazda. Bei der Gestaltung des Tribute setzten die Japaner auf die klassische Aufbauform eines SUV mit kastenförmiger Karosserie. In der Bauphase bis zum Jahr 2004 war der Tribute knapp unter 4,40 Meter lang und 1,75 Meter hoch. Nach einer Modellpflege rollte der Tribute dann in einer um vier Zentimeter verlängerten und fast zwei Zentimeter höheren Version vom Band.
Allradantrieb und Benzinermotoren für den Mazda Tribute
Angeboten wurde der Mazda Tribute zunächst wahlweise mit Front- oder Allradantrieb, bevor der Allradantrieb in der zweiten Bauphase zur Serienausstattung gehörte. Als Motorisierung standen für den Mazda Tribute zwei Benzinmotoren bis 3,0 Liter Hubraum und bis zu 149 kW (203 PS) in der V6-Spitzenausstattung zur Verfügung.