Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 3.899 bei 11 verfügbaren Angeboten.
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Fiat Panda im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 11.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2012 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 3.899 bei 11 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2025. Auf AutoScout24 findest du dafür 28 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | € 19.221 | |
| 2025 | € 14.499 | |
| 2024 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2023 | € 14.690 | |
| 2022 | € 11.450 | |
| 2021 | € 15.790 | |
| 2020 | € 11.999 | |
| 2019 | € 12.490 | |
| 2018 | € 11.890 | |
| 2017 | € 9.890 | |
| 2016 | € 9.200 | |
| 2015 | € 8.990 | |
| 2014 | € 9.760 | |
| 2013 | € 4.900 | |
| 2012 | € 3.899 | |
| 2011 | € 3.900 | |
| 2010 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2009 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2008 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2007 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2006 | € 5.999 | |
Der Fiat Panda bewegt sich in Sachen Preis in typischer Kleinwagen-Manier, ähnlich überschaubar wie sein Kofferraum. Die Einstiegsvariante mit Hybrid-Antrieb ist ab rund 16.500 Euro erhältlich. Wer Wert auf eine umfangreichere Ausstattung legt, bekommt das Modell mit der Ausstattungsvariante Pandina ab rund 20.000 Euro. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist die neueste Generation derzeit erwartungsgemäß noch nicht zu finden. Die Vorgängerversion mit Erstzulassung ab dem Jahr 2020 wechselt aktuell ab circa 6.000 Euro den Besitzer. Ein Preisrückgang ist mit dem Einzug der vierten Generation auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu erwarten.
Das neueste Facelift-Modell des Fiat Panda aus dem Jahr 2024 setzt auf einen effizienten Benzinantrieb mit Mild-Hybrid-Unterstützung. Im Mittelpunkt steht ein 1,0-Liter GSE-Motor mit 70 PS Leistung. Gekoppelt ist er an ein 6-Gang-Schaltgetriebe.
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Modell | Panda Hybrid |
| Motor | 1,0-Liter GSE Mild-Hybrid |
| Leistung | 70 PS (51 kW) |
| Drehmoment | 92 Nm |
| Getriebe | 6-Gang-Schaltgetriebe |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) | 5,0 — 5,1 l/100 km |
| CO₂-Emissionen | 113 – 116 g/km |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | 13,9 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 164 km/h | Modell | Pandina Hybrid Cross |
| Motor | 1,0-Liter GSE Mild-Hybrid |
| Leistung | 70 PS (51 kW) |
| Drehmoment | 92 Nm |
| Getriebe | 6-Gang-Schaltgetriebe |
| Kraftstoffverbrauch (kombiniert) | 5,1 – 5,2 l/100 km |
| CO₂-Emissionen | 116 – 117 g/km |
| Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | 14,7 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 155 km/h |
Der Fiat Panda wurde speziell für den Einsatz im Stadtverkehr konzipiert und verbindet Leistung mit Effizienz. Dabei setzt der Cityflitzer auf einen 1,0-Liter GSE Mild-Hybrid-Motor mit 70 PS. Auch ein Start-Stopp-System ist verbaut. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 14,7 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 155 km/h bewegt sich der kleine Italiener im üblichen Leistungsbereich seiner Klasse. Besonders erfreulich ist der Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs mit 5,1 bis 5,2 Litern auf 100 Kilometer.
| Abmessungen | Wert |
|---|---|
| Modell | Panda |
| Länge | 3,64 m |
| Breite | 1,64 m |
| Höhe | 1,55 m |
| Radstand | 230 m |
| Leergewicht | 1.055 kg |
| Modell | Pandina |
| Länge | 3,71 m |
| Breite | 1,66 m |
| Höhe | 1,66 m |
| Radstand | 2,30 m |
| Leergewicht | 1.550 kg |
Der Fiat Panda überzeugt vor allem mit seinen kompakten Abmessungen, die ihn zum idealen Begleiter für den Stadtverkehr machen. Abstriche beim Platz gibt es dafür auf der Rückbank. Der Kofferraum ist mit seinen 225 Litern Fassungsvermögen ausreichend für tägliche Einkäufe, stößt bei größeren Gepäckstücken aber an seine Grenzen. Allerdings lassen sich die Rücksitze des Fahrzeugs umklappen und vergrößern so den Stauraum. Insgesamt bietet der kleine Italiener einen guten Kompromiss zwischen Wendigkeit und Raumangebot. Auf Kurzstrecken reist man durchaus komfortabel. Längere Fahrten können für die Fondpassagiere jedoch etwas anstrengend werden.
Der Fiat Panda gehört zur seit 1980 bestehenden Baureihe von Fiat. In der dritten Generation feierte das Modell seine Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt im September 2011 und kam offiziell im März 2012 auf den Markt. Die als Fiat Panda Cross bekannte Offroad-Variante wurde bei der jüngsten Modellpflege im Jahr 2024 in die Ausstattungsvariante Fiat Pandina umbenannt. Mit Blick auf die Technik und die Karosserie basiert der Fiat Pandina wie gehabt auf dem regulären Fiat Panda. Unterschiede gibt es besonders bei den zusätzlichen Offroad-Applikationen des Fiat Pandina und einem Plus an Bodenfreiheit. Von dem beliebten City-Flitzer tauchen immer wieder limitierte Sondermodelle mit individuellen Farbkombinationen und Interieur-Details auf.
Der Fiat Panda bleibt dem kompakten Design und der unverwechselbaren Karosserie der ersten Generation treu. Eine markante Linienführung verleiht dem Stadtauto einen modernen Auftritt. Je nach Ausstattungsvariante rollt der kleine Italiener auf 16- oder 17-Zoll-Felgen in verschiedenen Designs. Die Farbpalette umfasst sowohl klassische als auch moderne Töne. Gegen Aufpreis kannst du aus einer Auswahl an Metallic- und Sonderlackierungen wählen.
Das Interieur des Fiat Panda ist modern und funktional, passend zu einem Stadtmobil. Die klare Linienführung der Karosserie setzt sich auch im Innenraum fort. Bei der Bedienung setzt Fiat auf eine gelungene Kombination aus einem Touchscreen für das Infotainment-System und klassischen physischen Schaltern für grundlegende Funktionen. Das moderne Infotainment-System lässt sich optional um ein Navigationssystem erweitern. Praktische Ablagemöglichkeiten im gesamten Fahrzeug bieten ausreichend Stauraum für Alltagsgegenstände.
In puncto Sicherheit schneidet der Fiat Panda eher schlecht ab. Sowohl ADAC als auch Euro NCAP bewerten sein Schutzkonzept als nicht zeitgemäß. Im Jahr 2018 erreichte das Fahrzeug null Sterne im ADAC Crashtest. Serienmäßig sind Frontairbags, Gurtstraffer und -kraftbegrenzer an Bord. Jedoch fehlen moderne Assistenzsysteme wie ein Notbremsassistent oder Spurhalteassistent. Seitenairbags vorn und Kopfairbags sind optional erhältlich und sollten für einen besseren Schutz mitbestellt werden. ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen erleichtern die Kindersitzmontage, weisen aber keine i-Size-Kompatibilität auf. Insgesamt ist der Fiat Panda beim Thema Sicherheit eher einfach gestrickt, was vor allem von Familien und Vielfahrern bedacht werden sollte.
Wer nach einer preiswerten Alternative zum Fiat Panda sucht, wird zum Beispiel beim VW up! fündig. Der einheimische Flitzer gilt als zuverlässige Wahl im Segment der Kleinstwagen und punktet mit einem überraschend geräumigen Innenraum. Etwas stylischer, aber ebenso kompakt, kommt der Toyota Aygo X daher. Beide Alternativen überzeugen neben ihrer Stadttauglichkeit durch niedrige Unterhaltskosten.
Häufige Pannenursachen beim Fiat Panda sind defekte Batterien. Auch die Federn, die Dämpfung, die Achsaufhängung, das Abblendlicht und zu hohe Abgaswerte sind bekannte Themen beim TÜV.
Es gibt den Fiat Panda in der Standardversion sowie die höhergelegte Variante Pandina (früher Panda Cross). Beide basieren auf derselben Technik, wobei der Pandina durch Offroad-Applikationen und mehr Bodenfreiheit vor allem für Fahrten abseits befestigter Straßen interessant ist.
Das Facelift der dritten Generation wurde im Februar 2024 eingeführt. Dabei erhielt der Panda eine Mild-Hybrid-Technik und die Offroad-Variante wurde von Panda Cross in Pandina umbenannt.
Der Fiat Panda schnitt in Crashtests eher schwach ab. Zwar sind Frontairbags und Gurtstraffer serienmäßig, jedoch fehlen moderne Assistenzsysteme wie ein Notbrems- oder Spurhalteassistent. Seiten- und Kopfairbags sind lediglich optional.





