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Fiat Panda

Fiat Panda

Minimalistischer, praktischer und vielseitiger Kleinstwagen

Der erste Fiat Panda zeigte sich im Jahr 1980 im minimalistischen Design. Mit einfachem Komfort und wenig Anspruch setzte Fiat auf einen Kleinstwagen. Mit der Modellpflege 1986 kamen ein Kühlergrill aus Kunststoff und etwas modernerer Komfort im Interieur. Nach 23 Jahren Produktion machte der Panda im Jahr 2003 Platz für den Panda Nuovo. Im neuen Design und ansprechender Motorisierung überzeugte er mit Kosteneffizienz als Stadtwagen. Die dritte Generation präsentiert sich seit 2011 mit unterschiedlichen Modellen, ansprechender Leistung und erhöhtem Komfort. Der Fiat Panda Pop ist ab 9.840 € zu haben. Mehr Ausstattung gibt’s im Panda Lounge, erhältlich ab 12.040 €. Weiterlesen

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Im Jahr 1980 löste der Fiat Panda seinen Vorgänger Fiat 126 ab. Der Automobilhersteller Fiat setzte auf einen Kleinstwagen, der praktisch sein sollte. Mit seinem eher spartanischen Exterieur hinterließ das Fahrzeug einen kantigen und minimalistischen Eindruck. Die Motorisierungen erreichten zwischen 30 PS und 45 PS. Mit der Modellpflege im Jahr 1986 gab es einen Kunststoffgrill sowie eine neue Platzierung des Nummernschildes an der hinteren Stoßstange. Das Interieur erhielt eine optische zeitgenössische Anpassung. Trotz über vier Millionen produzierter Fahrzeuge endete die erste Generation nach 23 Jahren.

In der zweiten Generation zeigte sich der Panda (Nuova Panda) im neuen Look. Schwachstellen der ersten Generation gehörten der Vergangenheit an und es begann eine neue Ära mit Komfort und praktischen Details. Etwas größer und als Fünftürer überzeugte der Kleinstwagen auch mit kosteneffizienten Motorisierungen. Fiat setze auf 1,2-Liter-Vierzylinder-Motor, der mit Erdgasantrieb bis 52 PS und mit Benzinantrieb 60 PS erreichte. Auch nutzte Fiat die Gelegenheit, den Panda mit hohen Sicherheitsstandards auszustatten.

Die dritte Generation ist seit dem Jahr 2011 auf dem Markt und überzeugt in verschiedenen Variationen. Ästhetische Details beim Exterieur und Interieur lassen den Kleinstwagen stilvoll und komfortabel wirken. Eine Optimierung der Motorisierungen zeigt Kosteneffizienz und Stärke und präsentiert den Fiat Panda als praktischen Stadtflitzer.

Vergleichbarer Fahrspaß mit Kleinstwagen

Der Kia Picanto JA überzeugt als Kleinstwagen mit hoher Motorisierung. Mit dem Fünftürer sind zwischen 67 PS und 100 PS unter der Haube. Sein Exterieur zeigt Vielfältigkeit und Modernität, die sich im Exterieur mit hohem Komfort widerspiegeln. Der Picanto JA Attract ist ab 9.990 € zu haben. Sportlich geht es mit der GT-Line ab 15.250 € voran.

Mit smartem Design und leistungsstarker Motorisierung geht es mit dem Renault Twingo auf die Straße. Der 1.0 SCe 70-Ottomotor überzeugt mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 151 km/h und 71 PS. Etwas sportlicher präsentiert sich die 0.9 TCe 110 GT-Motorisierung mit stattlichen 110 PS. Erhältlich ist der Twingo Life ab 9.990 €, den Twingo GT gibt’s ab 15.690 €.

1. Generation: Fiat Panda (Typ 141 – 1980-2003) – kantig und spartanisch

Die erste Generation des Fiat Panda löste im Jahr 1980 das Vorgängermodell Fiat 126 ab und fiel durch sein kantiges, eher spartanisches Erscheinungsbild auf. Der Automobilhersteller FIAT schaffte ein preisgünstiges Fahrzeug, dessen Design vom italienischen Industriedesigner Giorgio Giugiaro stammt. Gerade das Interieur hinterließ bleibende Eindrücke. So erinnerten die Sitze (bespannt aus Stahlrohrrahmen) eher an Campingmöbel.

Als Dreitürer mit großer Heckklappe war er in der ersten Generation zusätzlich mit zweiteiligem Faltdach erhältlich. Die Motorisierungen leisteten nur wenig Kraft, so standen drei Motoren zur Auswahl. Luftgekühlt ging es mit dem Zweizylinder-Reihenmotor auf 30 PS. Mit wassergekühltem Vierzylinder waren 34 PS und 45 PS möglich.

Ab dem Jahr 1986 ging es schneller voran. So baute FIAT FIRE-Motoren, die weniger Bestandteile haben und mit zahnriemengetriebener obenliegender Nockenwelle und einer fünffach gelagerten Kurbelwelle liefen. Der Panda schaffte es mit acht Ventilen auf 55 PS. Fiat bot seinen Fahrern den Panda mit 5-Gang-Schaltgtriebe und mit Automatikgetriebe (Panda Selecta). Zum serienmäßigen Schaltgetriebe wurde zusätzlich ein stufenloses Getriebe (ECVT) mit Schubgliederband und Magnetpulverkupplung eingesetzt.

Die erste Generation des Kleinstwagens zeichnet sich durch verschiedene Modelle und zahlreiche Sondermodelle aus. So kamen neben dem Panda 30, Panda 34 und Panda 45, ein zweisitziger Kleintransporter mit Flügelhecktür im Jahr 1986, Panda 4x4 (mit Allradantrieb) im Jahr 1983 und Panda Elettra (mit Elektromotor) ab dem Jahr 1990 hinzu. Die Panda Version D leistete mit dem 1301 m³-Dieselmotor, zwischen den Jahren 1986 und 1992, 39 PS.

Eine Modellpflege im Jahr 1986 brachte die Optimierung der Motorisierung und somit die Modelle Panda 750 (769 m³), Panda 1000 (999 m³), Panda 900 und Panda 1100 (1108 m³) auf den Markt.

Optische Veränderung erhielt der Fiat Panda im Jahr 1986. Der Blech-Kühlergrill wurde durch einen Grill aus Kunststoff ersetzt sowie das Nummernschild am Heck an der Stoßstange anstatt an der Heckplatte platziert. Die Abfederung der Hinterachse übernahmen ab diesem Zeitpunkt Schraubenfedern und wurden an den Längslagern und an einem Gummilager am Achsrohr geführt. Bei neueren Modellen entschied sich Fiat für eine Platzierung des Endschalldämpfers und des Tanks hinter der Hinterachse. Das Interieur wurde etwas moderner und funktionaler gestaltet.

2. Generation: Nuova Panda (Typ 169 – 2003-2012) – mehr Komfort und höhere Motorisierung

Über 23 Jahre hielt sich die erste Generation des Fiat Panda auf dem Markt und wurde im Jahr 2003 von der zweiten Generation Nuova Panda abgelöst. Mit neuem Look und stärkerer Motorisierung zeigte er ein ansprechendes Kleinstwagen-Format.

Als gewähltes Auto des Jahres 2004 überzeugte er zusätzlich mit größerer Karosserie und ansprechender Ausstattung. Mit vier optimierten Motorisierungen ging es gestärkt auf die Straße. Der 1,1-l-Ottomotor brachte 55 PS, der 1,2-l-Benziner 69 PS und der 1,4-l-Motor erreichte stattliche 100 PS. Mit dem Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung waren 70 PS drin. Sportlich ging es mit dem Panda 100HP voran. Mit seinem Sportfahrwerk waren bis zu 100 PS möglich.

Mehr Bodenfreiheit gab es mit dem optimierten Panda 4x4 im Herbst 2004. Seine Ausführung gab es 2 Jahre später mit dem Beinamen Cross, die nur als 1.3-Multijet-16V-Diesel mit 69 PS verfügbar war.

Fiat setzte bereits in dieser Generation auf umweltbewusstes Fahren und brachte den Erdgas-Panda ab 2007 auf den Markt. Mit Unterflurtank und der baugleichen Bodengruppe des Panda 4x4 ging es mit einem 1,2-l-Vierzylinder-Motor, mit Auswahl zwischen Erdgas und Benzin, auf die Straße. Angetrieben vom Erdgas erreichte der Panda 52 PS, mit Benzin ging es auf 60 PS.

Mit dem Jahr 2010 waren nur noch drei Motoren für den Panda verfügbar, der 1,2-l-8V-Ottomotor mit 69 PS, 1.3-Multijet-16V-Diesel mit 75 PS und die 1.4-8V-Erdgasvariante mit 69 PS und 78 PS. Zum Ende der zweiten Generation verschwanden der Panda 100HP und der Panda Cross sowie alle weiteren Panda-Varianten aus dem Programm.

3. Generation: Panda (Typ 312319 – (seit 2011) – Stadtwagen mit Komfort

Auf der IAA in Frankfurt stellte Fiat den Panda der dritten Generation vor. Im selben Jahr ging es mit vier verschiedenen Motorisierungen in Pomigliano d’Arco bei Neapel in Produktion. Der Panda präsentierte sich im neuen Erscheinungsbild und zeigte Details anhand unterschiedlicher adaptierter Modelle, wie Fiat 500, Lancia Ypsilon und Fiat Uno.

Mit vergrößerter Karosserie und angepasster aktiver und passiver Sicherheit entstand ein Stadtwagen mit Komfort. Fiat setzt bei dieser Generation auf Vielfältigkeit und ein einfaches, aber dennoch funktionales Charisma. So gibt es den Panda mit Front- und Allradantrieb in verschiedenen Ausführungen:

  • Panda und Panda City Cross – Frontantrieb
  • Panda 4x4 Wild und Panda Cross 4x4 - Allrad mit ELD 4x4

Fiat bieten Panda-Fahrern unterschiedliche Motorisierungen mit Leistungsstärke und kosteneffizienter Kraftstoffversorgung.

  • TwinAir Turbomotor mit 85 PS und 90 PS
  • 1.3 16V MultiJet und Start-Stopp-System mit 95 PS
  • 1.2 8 V mit 69 PS
  • 0.9 8V TwinAir Turbo Natural Power (Erdgas/Benzin) mit 80 PS und 85 PS

Exterieur und Interieur hinterlassen einen zeitgenössischen Eindruck, der sich in Komfort und einfachen stilistischen Details widerspiegelt. Leichte Akzente, ein gutes Handling und eine ansprechende Ordnungsstruktur machen das Design aus.

  • Sitzbezüge in acht unterschiedlichen Designs, dazu passende Armaturenbretteinsätze
  • Zahlreiche Ablagefächer
  • Squircle-Formen im Interieur
  • Lederlenkrad in Titan-Optik und integrierten Multimedia-Bedienelementen
  • Beleuchtung aller Instrumente
  • Umklappbare Rückbank zu einem Tisch oder für mehr Gepäckvolumen
  • Infotainmentsystem mit UnconnectTM-Radio und ansprechenden Apps (PandaMyApp, eco Drive an Find my Car)
  • Start-Stopp-Automatik

In puncto Sicherheit gibt Fiat dem Panda ein besonderes Augenmerk. So wurde der Kleinstwagen in allen Modellen mit ansprechenden Sicherheitsstandards ausgestattet:

  • 6 Airbags
  • ABS-Bremsassistent
  • Aktive Kopfstützen (vorne)
  • Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer
  • ISOFIX-Befestigungen
  • Berganfahrhilfe (Hill Holder)
  • ESC-elektronische Stabilitätskontrolle
  • City-Notbremsassistent

Eine serienmäßige Ausstattung in unterschiedlichen Panda-Modellen tragen zum erhöhten Fahrspaß bei und bieten Kleinstwagen-Komfort. Panda Pop ab 9.840 € Die stilvolle Grundausstattung Panda Pop zeigt hohe Sicherheit mit praktischen Funktionen:

  • höhenverstellbares Lenkrad
  • elektrische Servolenkung Dualdrive™ mit City-Funktion
  • elektrische Fensterheber (vorn)
  • Zentralverriegelung
  • aktive Kopfstützen (vorn)
  • 4 Airbags
  • ESC
  • ABS
  • EBD
  • Isofix-Befestigungspunkte für Kindersitze
  • Reifendruckkontrollsystem
Panda Easy ab 10.540 € Eine gute Mischung mit Stil und praktischen Details ist mit dem Modell Panda Easy gegeben. Aufbauend auf der Serienausstattung des Panda Pop überzeugt die Version mit zusätzlichen Highlights:
  • Funkfernbedienung für Zentralverriegelung
  • Klimaanlage
  • RDS-Highclass Autoradio mit MP3-fähigem CD-Player
Panda Lounge ab 12.040 € Mit dem Panda Lounge wird höchster Komfort im Kleinstwagen erzielt. Die Version baut mit allen technischen und optischen Details auf der Serienausstattung Panda Easy auf und zeigt stilvolle Elemente beim Exterieur und Interieur.
  • 15“-Leichtmetallfelgen, brüniert
  • Nebelscheinwerfer
  • Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel
  • Türgriffe und Außenspiegelkappen in Wagenfarbe
  • Mittelabdeckung des Lenkrads in Titan
  • Asymmetrisch umklappbare Rücksitzbank
  • 5. Sitzplatz im Fond
  • Unconnect™ Bluetooth-Radio

Fazit

Der Fiat Panda zeigte in der ersten Generation, dass das Fahren mit einem Kleinstwagen zwar möglich, aber nicht besonders komfortabel ist. Auch bei über vier Millionen produzierten Modellen fehlte es noch am Know-how. Fiat startete mit der zweiten Generation in eine neue Ära und brachte den Panda mit ansprechenden Details auf den Markt. Das Design wirkte nun moderner, der Komfort wurde angepasst und die Motorisierungen konnten sich sehen lassen. Selbst umweltbewusstes Handeln ging an Fiat nicht vorbei, so kam die Erdgas-Variante als Kraftstoff auf den Markt, die sich bis heute durchsetzt. Besonders praktisch und komfortabel zeigt sich der Panda heute als ansprechender Stadtwagen. Ausgestattet mit modernen Sicherheitsstandards und ästhetischen Details hinterlässt er ein stilvolles Erscheinungsbild. Die Motorisierungen zeigen Stärke und so ist aus dem Panda ein praktischer Stadtflitzer geworden, der neben seinem gestiegenen Komfort, auch kosteneffizient auf der Straße unterwegs ist.

Fahrzeugbewertungen zu Fiat Panda

92 Bewertungen

4,5

Technische Daten Fiat Panda

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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