Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2020 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 18.900 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto BMW i3 im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 31.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2020 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 18.900 bei 6 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2026. Auf AutoScout24 findest du dafür 15 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | € 68.890 | |
| 2025 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2024 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2023 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2022 | € 21.890 | |
| 2021 | € 21.900 | |
| 2020 | € 18.900 | |
Aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften eignet sich der BMW i3 vor allem für umweltbewusste Fahrer und diejenigen, die im Alltag überwiegend kürzere Strecken zurücklegen. Wegen der geringen Betriebskosten lohnt er sich zudem für sparsame Autofahrer. Zu den charakteristischen Merkmalen des BMW i3 zählen:
Der BMW i3 Elektroantrieb (120 Ah) bringt eine Reichweite von 285 km bis hin zu 307 km mit sich, wobei diese letztendlich von der gewählten Variante abhängt. Außerdem spielen wie bei anderen Elektrofahrzeugen nicht nur die individuelle Fahrweise, sondern auch die äußerlichen Wetterbedingungen eine Rolle. Die CO2-Emission beträgt lokal 0 g/km. Die Spitzenleistung des BMW i3 liegt bei 170, im i3s sogar bei 184 PS (125 bzw. 135 kW). Er beschleunigt von null auf 100 km/h in 7,3 Sekunden (i3s: 6,9 s). Sein Stromverbrauch liegt im Mix laut WLTP bei 15,3 bis 16,3 kWh/100 km. Die Ladezeit unterscheidet sich – je nachdem, ob man das Auto zum Beispiel daheim lädt oder unterwegs und auf welche Option man dabei zurückgreift. In der Regel kann man an einer DC-Ladestation den Akku in rund 40 Minuten auf 80 Prozent laden. Mit einer BMW i-Wallbox liegt die Ladezeit bei rund drei Stunden (80 Prozent Kapazität). Bei dem verwendeten 1-Gang.Getriebe handelt es sich um eine Automatik.
Das Volumen des Kofferraums liegt beim BMW i3 bei mindestens 260 Liter und kann auf maximal 1.100 Liter erweitert werden. Seine Länge beträgt 4,01 Meter, die Breite (mit Spiegeln) 2,04 Meter und seine Höhe 1,60 Meter. Die Anzahl der Sitzplätze liegt beim BMW i3 bei maximal vier. Eine Besonderheit sind die vier Türen, die sich gegenläufig öffnen.
Es gibt mehrere Varianten beim i3. BMW unterteilt die Ausstattung in die folgenden zwei Kategorien:
Der BMW i3 ist die preisgünstigere Basisvariante der Reihe. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei der Variante BMW i3s mit 160 km/h gegenüber 150 km/h beim BMW i3 etwas höher. Das Design des BMW i3s bezeichnet der Hersteller als “Unique Forever”.
Mit dem i3 der Neuen Klasse (NA0) hat BMW 2026 einen völlig neuen i3 vorgestellt – eine 4,76 Meter lange Mittelklasse-Limousine mit 800-Volt-Technik. Zum Start gibt es den i3 50 xDrive mit 469 PS und 108,7 kWh, ab November 2026 folgt der i3 40 xDrive mit 374 PS und 82,8 kWh; beide haben Allradantrieb. Nach WLTP kommt der 50 xDrive bis zu 912 Kilometer weit, der 40 xDrive bis zu 710 Kilometer, geladen wird mit bis zu 400 kW.
Der Neupreis für den BMW i3 variiert. Er ist dabei nicht nur abhängig von der gewählten Variante, sondern auch von den gewünschten Paketen, die jeweils mit einem Aufpreis zu Buche schlagen. Die Basisvariante des BMW i3 kostete 39.900 Euro, während der BMW i3s 3.600 Euro teurer war. Bei der Auswahl von Sonderausstattungen erhöhte sich der Kaufpreis des BMW i3s aber schnell auf über 50.000 Euro.
Für einen gebrauchten BMW i3 sind Preise zwischen 20.000 Euro und 25.000 Euro üblich.
Seit 1. April 2025 fällt in Österreich auch für Elektroautos die motorbezogene Versicherungssteuer an. Sie richtet sich nach Eigengewicht und Leistung und liegt laut ÖAMTC bei den meisten E-Autos unter 500 Euro im Jahr. Eine Vollkasko-Versicherung kostet circa 70 Euro monatlich.
Sowohl bei den Außenfarben als auch bei den Rädern bietet der BMW i3 eine große Auswahl. Als Lackierungen gibt es jeweils eine Hauptfarbe sowie eine Akzentuierung. Zu den Hauptlackierungen zählen weiß, blau, grau, schwarz und silber- sowie gold-metallic. Bei den Akzenten kann man zwischen blau und grau-metallic wählen. In der Regel wird eine Hauptfarbe fest mit einer Akzentfarbe kombiniert. Den BMW i3s gibt es außerdem noch in einer roten Version mit Grau-metallic-Akzent. Bei den Rädern handelt es sich ausschließlich um Leichtmetallräder in 19 oder 20 Zoll. Allen Fahrzeugen gemein ist die klassische BMW-Niere, welche im Inneren foliert ist. Zu der Sonderausstattung zählt unter anderem eine Sonnenschutzverglasung für zusätzliche 350 Euro. Ein spezielles “Sportpaket” enthält zudem für 1.400 Euro Features wie 20-Zöller, ein Sportfahrwerk oder breitere Radhäuser.
In Bezug auf den Innenraum kann man sich entweder für die Grundausstattung namens “Interieurdesign Atelier” mit Leder- oder Stoffelementen entscheiden oder man wählt gegen Aufpreis die entsprechende Sonderausstattung. Zu dieser zählen drei weitere Optionen, die sich “Interieurdesign Lodge”, “Interieurdesign Suite” und “Interieurdesign Loft” nennen. Außerdem kann man das “Business Paket” für 880 Euro, das “Parkassistenzpaket” für 900 Euro oder das “Komfortpaket” für 2.000 Euro auswählen. Dabei sind unter anderem ein umfangreiches Navigationssystem, eine Rückfahrkamera, eine Klimaautomatik sowie Multifunktionstasten für das Lenkrad enthalten.


Die Gesamtnote des BMW i3 bei einem Test des ADAC lag im Bereich “gut”. Dabei variierten die einzelnen Faktoren jedoch stark. Die besten Noten gab es für den Antrieb sowie die Umweltfreundlichkeit des Fahrzeugs. Positiv wurden außerdem die im Alltag praktischen Abmessungen des BMW i3, sein kleiner Wendekreis, seine im Vergleich günstigen Betriebskosten und sein leistungsstarker sowie komfortabler Antrieb bewertet. Kritikpunkte sah der ADAC in den im vergleichsweise hohen Kaufpreis, dem eher geringen Volumen des Kofferraums sowie der Reichweite, die eher für kürzere Strecken geeignet erscheint.
Konkurrenz findet der bayerische Stromer vor allem in Modellen wie VW iD.3, Renault Zoe, MINI Electric, Honda e, Fiat 500 oder Nissan Leaf.
Intern ist der BMW i3s in seiner Grundausstattung ein wenig teurer als der BMW i3. Zugleich hat er eine etwas geringere Reichweite, ist jedoch auch ein bisschen größer. Dafür werden beim BMW i3s spezielle Sonderlackierungen angeboten, die es für den regulären BMW i3 nicht gibt.
Der VW ID.3 punktet mit mehr Platz, gehört der Wolfsburger doch zum Kompaktsegment: Er bietet 385 bis 1.267 Liter Laderaum. Der Renault Zoe ist wie der BMW i3 ein Kleinwagen und verspricht mit 338 bis 1.225 Litern ebenfalls mehr Ladevolumen. Seine Produktion endete im März 2024, Nachfolger ist der Renault 5 E-Tech.
Der MINI Electric ist quasi ein Zwilling des BMW i3s – der Antrieb mit 135 kW ist der gleiche; seit 2023 heißt der Nachfolger MINI Cooper E bzw. Cooper SE. Auch der Honda e ist ein voll-elektrischer Kleinwagen mit 136 bzw. 154 PS, seine Produktion endete jedoch im Jänner 2024. Den Fiat 500 gibt es seit 2020 elektrisch, der Nissan Leaf ist seit 2025 in dritter Generation erhältlich. Für den neuen i3 der Neuen Klasse sind dagegen elektrische Mittelklasse-Limousinen wie die elektrische Mercedes C-Klasse die Konkurrenz.
Was bei einem Elektroauto wirklich zählt, ist die Reichweite. Je nach Hersteller ist mitunter allerdings ein größerer Akku nötig, der natürlich Aufpreis kostet. So oder so: Der VW ID.3 kommt bis zu 553 km weit. Der Zoe schafft maximal 395 km, der Nissan Leaf 385 km. Der neue Fiat 500 fährt bis zu 341 km ohne Ladestopp, MINI Electric und Honda e nur noch 234 bzw. 222 km. Der Reichweiten-Sieger ist somit klar: Volkswagen ID.3.
Der neue BMW i3 (NA0) ist eine 4,76 Meter lange Elektro-Limousine der Mittelklasse und nach dem iX3 das zweite Modell der Neuen Klasse. Es gibt ihn als i3 50 xDrive mit 469 PS und als i3 40 xDrive mit 374 PS, jeweils mit Allradantrieb, 800-Volt-Technik und bis zu 400 kW Ladeleistung.
Der neue BMW i3 kommt nach WLTP auf bis zu 912 Kilometer (i3 50 xDrive) bzw. bis zu 710 Kilometer (i3 40 xDrive). Der alte i3 mit 120-Ah-Batterie schaffte je nach Variante 285 bis 307 Kilometer, ältere Versionen mit kleinerem Akku deutlich weniger.
Ja. Seit 1. April 2025 zahlen auch Elektroautos in Österreich die motorbezogene Versicherungssteuer. Sie wird nach Eigengewicht und Nenndauerleistung berechnet. Laut ÖAMTC liegt sie bei den meisten E-Autos unter 500 Euro im Jahr. Das gilt auch für bereits zugelassene Fahrzeuge wie den alten i3.
Den ursprünglichen BMW i3, einen Elektro-Kleinwagen, hat BMW von 2013 bis Juni 2022 in Leipzig gebaut. Er ist nur noch gebraucht erhältlich. Seit 2026 gibt es unter dem Namen i3 eine neue Elektro-Limousine der Neuen Klasse, die im Stammwerk München produziert wird.
Der i3 REX ist eine Version des alten i3 mit Range Extender: Ein kleiner 0,65-Liter-Benziner mit 28 kW arbeitet als Generator, lädt die Batterie während der Fahrt nach und verlängert so die Reichweite. Den Antrieb übernimmt weiterhin der Elektromotor. Für den neuen i3 gibt es keinen Range Extender.




