Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2021 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 32.790 bei 20 verfügbaren Angeboten.
Finde hier die aktuellen Preise für das Auto Mercedes-Benz EQT im Überblick und erhalte einen Überblick über die verfügbaren Angebote bei AutoScout24 Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 21.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2021 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 32.790 bei 20 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2022. Auf AutoScout24 findest du dafür 60 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | € 64.900 | |
| 2025 | € 56.900 | |
| 2024 | € 62.000 | |
| 2023 | € 45.474 | |
| 2022 | € 37.900 | |
| 2021 | € 32.790 | |
| 2020 | € 34.000 | |
Die Standardversion des EQT ist aktuell als Neuwagen für rund 30.000 Euro zu haben, während die Langversion mindestens 31.700 Euro kostete. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt sieht die Sache schon anders aus: Hier gibt es den EQT für Angebote zwischen 25.000 und 33.000 Euro.
Als rein batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) verfügt der Van über einen Synchron-Elektromotor mit 90 kW (122 PS) Leistung und 245 Nm Drehmoment, der die Vorderräder antreibt. Die Kraft wird über eine für E-Antriebe typische, einstufige Automatik übertragen. Mit seiner 45-kWh-Batterie erreicht der EQT je nach Ausstattung Reichweiten zwischen 264 und 282 Kilometern nach WLTP-Norm. Er lässt sich an Schnellladesäulen mit bis zu 80 kW aufladen.
| Batteriekapazität (netto) | Leistung | Drehmoment | Beschleunigung von 0 auf 100 km/h | Höchstgeschwindigkeit | Reichweite | AC Ladung | DC Ladung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 45 kWh | 122 PS (90 kW) | 245 Nm | 12,6 s | 132 km/h | 264 – 282 km | 22 kW | 80 kW |
Der vollelektrische Stadtflitzer punktet mit starker AC-Ladeleistung, die besonders bei regelmäßigen kürzeren Fahrten von Vorteil ist. Für Langstrecken und Autobahnfahrten sind jedoch Grenzen gesetzt. Die Reichweite und die Ladegeschwindigkeit können hier limitierend wirken. Der Antrieb ist somit auf urbane Räume und mittlere Distanzen ausgelegt, wo er seine Stärken voll ausspielen kann.
| Abmessungen | |
|---|---|
| Länge | 4,50 m |
| Breite | 1,86 m |
| Höhe | 1,82 m |
| Radstand | 2,72 m |
| Leergewicht | 1.874 – 2.015 kg |
| Kofferraumvolumen | 551 l – 1.979 l |
Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet es im Innenraum ein überraschend großzügiges Platzangebot. Die hohe Dachlinie sorgt für ein luftiges Raumgefühl, während die verschiebbare Rückbank die Bein- und Kniefreiheit im Fond flexibel gestaltet. Ein besonderes Highlight ist der Kofferraum: Mit seinem ebenen Ladeboden und dem klassenbesten Volumen setzt der EQT Maßstäbe in seinem Segment. Die im Verhältnis 40/60 teilbare Rücksitzbank lässt sich nicht nur umklappen, sondern auch komplett ausbauen. Wer noch mehr Platz benötigt, kann zur Langversion greifen, die optional mit einer dritten Sitzreihe aus zwei Einzelsitzen ausgestattet werden kann.
Der elektrische Kleintransporter startete im Jahr 2023 als Stromer-Variante der T-Klasse. Zunächst rollte die Standardversion mit fünf Sitzplätzen zu den Händlern. Im Jahr 2024 folgte die Langversion, die bis zu sieben Personen Platz bietet. Für Campingenthusiasten hält Mercedes ein besonderes Schmankerl bereit: Der EQT Marco Polo verwandelt den kompakten Van mit Aufstelldach und cleveren Modulen in einen vollwertigen Micro-Camper. Die erste Generation des EQT wurde bisher nicht überarbeitet und setzt die 2022 mit dem Concept EQT vorgestellte Designsprache konsequent um.
Die markentypische Black-Panel-Front mit durchgängigem LED-Lichtband verleiht dem Fahrzeug einen unverwechselbaren und zeitgemäßen Look. Trotz seiner kompakten Van-Proportionen strahlt der EQT Eleganz aus. Die Farbpalette bietet eine vielseitige Auswahl, die von klassischen Unitönen wie Arktikweiß und Loranditrot bis hin zu eleganteren Metallic-Varianten wie Stahlblau, Grafitgrau und Obsidianschwarz reicht. Auf Wunsch lässt sich der EQT mit 16- oder 17-Zoll-Aluminiumfelgen ausstatten. Das „5-Twin-Spoke“-Design ist dabei optional in einer glanzgedrehten Ausführung erhältlich. Gegen Aufpreis stehen für Individualisten zusätzliche Metallic-Farben sowie exklusive Manufaktur-Sonderlacke zur Verfügung.
Der Mercedes-Benz EQT glänzt im Innenraum mit einem schlichten Cockpit, das von einem 7-Zoll-MBUX-Touchscreen und einem digitalen Rundinstrument dominiert wird. Die hohe, aufrechte Sitzposition sorgt für eine gute Übersicht, während die optionale Artico-Ledernachbildung und beheizbare Sitze den Komfort steigern. Die Bedienung erfolgt über den MBUX-Touchscreen oder per Sprachsteuerung mit dem Kommando „Hey Mercedes“, wobei die Klimaanlage weiterhin über physische Tasten gesteuert wird. Praktisch sind zudem die zahlreichen Ablagen und die beiden Schiebetische im Fond. Das MBUX-System hat eine Navigation inklusive Online-Funktionen. Für gehobene Ansprüche stehen ein Panoramadach, Ambientelicht, induktives Laden und ein Burmester-Surround-Soundsystem zur Wahl.
In puncto Sicherheitsausstattung punktet der EQT mit einem für seine Klasse umfangreichen Paket. Viele Assistenzsysteme sind bereits serienmäßig an Bord. Dazu gehören der Active Brake Assist, der Spurhalte- und der Totwinkelassistent sowie die Verkehrszeichenerkennung. Zudem schützen insgesamt sieben Airbags die Insassen. Das serienmäßige eCall-System stellt im Notfall schnell eine Verbindung zu Rettungskräften her.
Eine interessante Alternative ist der Peugeot e-Rifter: Mit seiner größeren Batterie und der Möglichkeit, mit 100 kW Gleichstrom zu laden, eignet er sich für längere Etappen. Wer noch mehr Reichweite benötigt, für den ist der Volkswagen ID.Buzz eine interessante Option. Dieser elektrische Van überzeugt mit einer WLTP-Reichweite von über 400 Kilometern und einer DC-Ladeleistung von 170 kW. Für preisbewusste Käufer könnte der Renault Kangoo E-Tech Electric eine attraktive Wahl sein. Bei vergleichbarer Technik liegt sein Einstiegspreis von rund 36.000 Euro deutlich unter dem des EQT.
Bei diesem noch relativ jungen Modell sind bislang keine systematischen Schwachstellen bekannt. Allerdings gab es vereinzelt Fälle, in denen Software-Updates für das MBUX-Infotainmentsystem und die Ladeelektronik erforderlich waren. Diese Probleme wurden im Rahmen der Garantie behoben.
Es sind keine Rückrufe für den Mercedes-Benz EQT bekannt.
Im gemischten ADAC-Ecotest erreicht er eine Reichweite von rund 235 Kilometern. Im reinen Stadtverkehr sind sogar bis zu 300 Kilometer möglich.
Ja, der EQT ist für das schnelle Laden an AC-Säulen gut gerüstet. Dank des serienmäßigen 22-kW-Laders dauert eine vollständige Aufladung nur etwa 2,5 Stunden.
Seit 2024 bietet Mercedes-Benz für die Langversion des EQT optional eine dritte Sitzreihe an. Diese umfasst zwei Einzelsitze und erweitert den Elektro-Van so zum 7-Sitzer.





