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Cadillac ATS

Cadillac ATS

Der Cadillac ATS wird 2013 das Einstiegsmodell der GM-Luxusmarke

Auf den Märkten Nordamerikas war der Konzern General Motors (GM) traditionell mit seiner Marke Cadillac im Segment der Luxusklasse vertreten. Obwohl das Renommee Cadillacs als Luxusmarke auch in Europa durchaus bekannt war, kamen die sehr großen Modelle dort als Importwagen selten in den Handel...Weiterlesen

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Das wollte GM gemeinsam mit dem damals zum Konzern gehörenden schwedischen Hersteller Saab ändern. Die Schweden entwickelten für die Amerikaner auf Basis einer GM-Plattform eine Limousine und einen Kombi, die dem europäischen Format der Mittelklasse entsprachen und im Baujahr 2006 als Cadillac BLS in Schweden in die Serienfertigung gingen. Nach dem Verkauf von Saab ließ GM den Cadillac BLS auslaufen und begann mit der Eigenentwicklung eines Cadillac der oberen Mittelklasse, der auch auf dem US-Markt das Programm nach unten erweitern sollte. Im Jahr 2012 lief in Amerika die Serienfertigung an, und das zunächst nur als Stufenhecklimousine gefertigte Modell kam Ende 2012 unter dem Namen Cadillac ATS erstmals nach Europa. Eine Coupé-Version des ATS sollte später das Programm ergänzen.

Der ATS tritt als Sportlimousine in der oberen Mittelklasse an

Da der Cadillac ATS anders als der Vorgänger auf den wichtigsten Märkten weltweit vermarktet werden und auch den Ansprüchen der an größere Limousinen gewöhnten Amerikaner genügen sollte, fielen die Abmessungen des neuen Einstiegsmodells entsprechend üppig aus. Mit einer Länge von 4,64 Metern und einem Radstand von über 2,77 Metern trat der ATS in Europa gegen die Konkurrenz der oberen Mittelklasse an. Durch ein dynamisches Designkonzept mit typischen Cadillac-Gestaltungsmerkmalen sowie eine leichte Bauweise für ein agileres Fahrverhalten sollte der Cadillac ATS insbesondere von europäischen Käufern als Sportlimousine wahrgenommen werden.

Markentypische Designelemente für den sportlichen Auftritt des Cadillac ATS

Für die Gestaltung des ATS setzten die Amerikaner auf eine kompakte Karosserie mit lang abfallender Dachlinie im Coupé-Stil und kurzen Überhängen, die in der Frontansicht durch eine breite Schürze mit dreiteiligen Lufteinlässen sowie durch einen großen Kühlergrill mit breiter Chromeinfassung gekennzeichnet war. Auffällig war überdies die schlitzförmig in den Seitenbau gezogene Verglasung der Frontscheinwerfer. Die hoch aufbauende Rückpartie der Stufenhecklimousine erhielt ihr charakteristisches Aussehen durch die markentypischen hochgestellten Leuchten und einen mittig spitz zulaufenden Stoßfänger. Eine Diffusorplatte mit integrierten Endrohren in Chromoptik rundete den sportlichen Auftritt des Cadillac ATS ab.

V6-Motoren für die Spitzenmodelle der Baureihe ATS

In der Basisausführung bekam der Cadillac ATS ein Vierzylinderaggregat der 2,5 Liter Hubraumklasse, das der Sportlimousine eine Leistung von bis zu 151 kW (205 PS) zur Verfügung stellen konnte. Ein kleinerer 2,0 Liter Motor mit Turboaufladung und einer Leistung von bis zu 203 kW (276 PS) ergänzte das Programm bei den Vierzylindern. Für das Spitzenmodell der Baureihe Cadillac ATS verbaute GM ein V6-Triebwerk mit 3,6 Litern Hubraum, mit dem die Limousinen eine Leistung von bis zu 239 kW (325 PS) abschöpfen konnten. Mit Ausnahme der Modelle mit dem Zweilitermotor, für die eine manuelle Sechsgangschaltung erhältlich war, liefen die Cadillac ATS serienmäßig mit einer sechsstufigen Schaltautomatik vom Band. Optional konnte für den ATS auch ein Allradantrieb geordert werden."