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Cadillac Fleetwood

Die Cadillac Fleetwood der frühen Baujahre

In der automobilen Luxusklasse etablierte der US-Autokonzern General Motors (GM) ab den 1920er Jahren die top ausgestatteten Limousinen und Cabriolets seiner Marke Cadillac in unterschiedlichen Baureihen unter dem Beinamen Fleetwood, der an einen historischen Karosseriebauer erinnerte, der Aufbauten für die frühen Cadillac realisierte. Die ersten Cadillac mit Fleetwood-Karosserien in Serienfertigung bot GM auf Basis der Series 75 sowie mit den Modellen der Baureihe Sixty Special an, die als klassische Stufenhecklimousine in der Oberklasse ins Programm kamen. Cadillac Fleetwood Coupés wurden in den 1950er Jahren in der Series 70 und später mit den Fleetwood Brougham präsentiert. Als Cabriolet bot der Hersteller im Zeitraum von 1965 bis 1972 Fleetwood-Versionen des Cadillac Eldorado an.

Im Baujahr 1985 wird der Cadillac Fleetwood zur eigenständigen Baureihe

Mitte der 1980er Jahre wertete GM die Cadillac Fleetwood zu einer eigenen Baureihe auf, die auf dem Cadillac De Ville basierte. Zum Marktstart im Jahr 1985 war der Fleetwood in zwei Karosserieversionen als Limousine und Coupé zu haben. Passend zum Status des Luxusmodells verbaute der Konstrukteur bis Anfang der 1990er Jahre hubraumstarke V8-Motoren, die dem Wagen eine Leistung von bis zu 150 kW (204 PS) zur Verfügung stellten. In der Bauzeit von 1993 bis 1996 fertigte GM den Cadillac Fleetwood auf einer neuen Bauplattform ausschließlich als Limousine. Mit der V8-Topmotorisierung konnte der Fleetwood nun auf eine Leistung von bis zu 190 kW (258 PS) zugreifen. Die letzten Cadillac Fleetwood liefen 1999 als Kleinserie bei einem externen Karosseriebauer vom Band.

Technische Daten Cadillac Fleetwood

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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