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Der BMW 525td prägt bis 2000 das Dieselprogramm der BMW 5er-Reihe

Mit dem in zwei unterschiedlichen Leistungsklassen als Saug- und Turbodiesel angebotenen BMW 525d und BMW 525td führte der Münchener Fahrzeugkonstrukteur BMW zu Anfang der 1980er Jahre die ersten Selbstzünder in den Modellen seiner oberen Mittelklasse ein. Für die traditionell auf sportlich ausgelegte Sechszylinder-Benzinmotoren ausgelegte BMW 5er-Reihe kam diese Programmerweiterung einer technischen Revolution gleich. Zugleich markierte sie den Beginn eines neuen Kapitels in der BMW-Motorenentwicklung, deren Fortschritte in den nächsten Jahren dazu führen sollten, den bis dahin wahrgenommenen Widerspruch zwischen Sportlichkeit und sparsameren Verbrauchswerten auszuräumen und die Diesel im Programm der Bayern fest zu etablieren. Nachdem der Turbodiesel zunächst auch noch in den Limousinen der im Jahr 1987 präsentierten zweiten Generation der BMW 5er-Reihe verbaut worden war, stellten die bayerischen Ingenieure im Herbst des Jahres 1991 einen neuen Selbstzünder vor. Das Sechszylinder-Aggregat kam in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen von 85 kW (115 PS) und 105 kW (143 PS) im BMW 525td zum Einsatz. Bis ins Jahr 2000 bestimmte dieser Dieselmotor in den Limousinen und Kombis der unterschiedlichen Generationen das Dieselprogramm in der oberen Mittelklasse von BMW.

Common-Rail-Technologie für die im Jahr 2003 vorgestellten BMW 525d

Nachdem der bayerische Hersteller mit dem BMW 530d im Baujahr 1998 eine neu entwickelte Generation von Selbstzündern auf dem Markt eingeführt hatte, präsentierte er in der nächsten Bauphase der 5er-Reihe weitere Modelle mit neuen Common-Rail-Dieseln. In der Klasse der Sechszylinder übernahm der BMW 525d nun die Rolle als Einstiegsmodell. Ab dem Jahr 2003 lief der BMW 525d als Limousine und Kombi mit einer Leistung von bis zu 130 kW (177 PS) vom Band. Mit dem Baujahr 2007 löste der Produzent die zuvor eingesetzten 2,5 Liter Diesel ab und stattete die BMW 525d nun mit einem größeren 3,0 Liter Selbstzünder aus, mit dem die Leistung der Limousinen und Kombis auf bis zu 145 kW (197 PS) angehoben werden konnte.

Im Jahr 2007 kommen die ersten Allradmodelle des 525d auf den Markt

Mit der Umstellung auf den 3,0 Liter Diesel konnten die Münchener zugleich die Performance des BMW 525d merklich verbessern: Die herkömmlich angetriebene Limousine legte die Strecke von Null auf Hundert nun in 7,6 Sekunden zurück. Das Vorgängermodell hatte für den Spurt noch eine Zeit von 8,1 Sekunden benötigt. Die Höchstgeschwindigkeit stieg von 230 km/h auf 237 km/h. Mit der Einführung des hubraumstärkeren Triebwerks ebenfalls neu ins Programm kam im Jahr 2007 eine allradangetriebene Version des BMW 525d, die als Limousine und BMW 525xd Touring in zwei unterschiedlichen Karosserieversionen in den Handel kam. Damit stellte der BMW 525d die Basisvariante bei den Allradlern der oberen Mittelklasse aus Bayern dar.

Downsizing für den 525d ab dem Baujahr 2011

Mit dem Generationswechsel der 5er-Reihe im Jahr 2010 blieb der BMW 525d zunächst als Dreiliter-Sechszylinder mit einer Leistung von 150 kW (204 PS) im Programm. Im Herbst 2011 setzte der Hersteller dann auf ein kleineres Dieselaggregat mit vier Zylindern und 2,0 Litern Hubraum, dass dem BMW 525d mit 160 kW (218 PS) dennoch ein Leistungsplus brachte.
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Fahrzeugbewertungen zu BMW 525

73 Bewertungen

4,68

  • vygandas

    13 Februar 2017

    bmw

    ok

  • Georgios K.

    10 Februar 2017

    BMW E34 525i 24V

    Auto ist TOP FÜR SEIN ALTER 2 Hand . 197.000km Und viele neue Teile mfg

  • Musika

    31 Januar 2017

    BMW 525xi

    Sehr schönes, zuverlässiges, sportives Auto.

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