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Tesla Model S

Tesla Model S

Coupé-Limousine als Elektrofahrzeug mit Sport- und Alltagsprofil

US-Elektropionier Tesla startet 2012 mit einer sportlichen Limousine im Coupéstil, die zum Tempomacher der Oberklasse wird. Das in den USA in unterschiedlichen Akkuversionen gebaute Model S kommt 2013 nach Deutschland und steigt zum globalen E-Topseller mit Technik für volle Fahrautonomie auf. Eine Alternative zu Limousine und Gran Turismo für Fahrer, die alltagstaugliche Reichweite mit schadstofffreiem Sportwagenfeeling vereinen. Weiterlesen

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Tesla Model S - Außenfarbe

Das Model S von Tesla im Preis- und Konkurrenzvergleich

Gut 71.000 Euro will Tesla für einen Model S Neuwagen in der Basisversion bei der deutschen Marktpremiere im Jahr 2013 von seinen Kunden haben. Ist die Elektrolimousine mit dem großem Akkupack der Performance Variante bestückt, stehen rund 96.000 Euro auf der Rechnung. Nach der ersten Modellpflege 2014 kostet die Limousine mit der kleinsten Batterie gut 73.000 Euro, das Spitzenmodell der Baureihe steigt im Preis auf etwa 105.000 Euro. Für die 2018er Generation berechnet Tesla je nach Version zwischen rund 70.000 Euro und 146.400 Euro für die Modelle der Baureihe. Wer zu dieser Zeit ein Model S gebraucht kaufen will, der muss mit Einstiegspreisen ab rund 40.000 Euro rechnen. Konkurrenz bekommt die Elektrolimousine mit Coupé-Zuschnitt von E-Modellen, Hybrode und herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen mit sportlichem Charakter. So treten etwa Porsche Panamera, Audi e-tron GT, Ferrari 812 Superfast und der Maserati Quattroporte sowie in der Mittelklasse die elektrisch angetriebenen Hyndai Ioniq oder Nissan Leaf gegen das Model S an.

Die Model S aus der ersten Bauphase 2012 – 2016

Auch wenn das als 5-Sitzer oder 7-Sitzer verfügbare Model S mit grünem Antriebskonzept voranfährt, die Komfortechnik orientiert sich an den herkömmlichen Standards der Oberklasse. So baut Tesla die fast fünf Meter langen und 1,96 m breiten Limousinen etwa serienmäßig mit Adaptivfahrwerk und Luftfederung. Ladeluxus für die Akkus bietet das mit verschiedenen Adaptern ausgelieferte Model S an den hauseigenen Tesla Stromtankstellen mit Supercharger, wo die Batterien in einer guten dreiviertel Stunde wieder zu 80 % gefüllt werden. Zu Hause dauert der Ladevorgang je nach Anschluss zwischen acht Stunden und gut einem Tag. Ob ein Model S als hochkarätige Sportlimousine oder auf Effizienz ausgerichtete Reiselimousine mit rund 900 l Gesamtladevolumen antritt, das können Käufer von Neu- und Gebrauchtwagen je nach Batterieprofil beeinflussen. Denn Tesla bietet die Model S mit Akkus unterschiedlicher Speicherkapazität an. Und das beeinflusst Reichweite und Fahrleistungen.

In diesen Versionen bietet Tesla das Model S bis 2016 an

Bereits in der ersten Bauphase ab 2012 legt Tesla die Elektrolimousinen in unterschiedlichen Varianten auf, die sich hinsichtlich Fahrleistung, Antrieb, Reichweite und Batteriekapazität unterscheiden. In welchen Versionen die Kalifornier den elektrisch angetriebenen 5-Türer bis zur Modellpflege im Frühjahr 2016 ausliefern, zeigt die folgende Übersicht:

  • Model S 40: Elektromotor mit 175 kW (235 PS), Lithium-Ionen-Akkus mit 40 kWh für rund 260 km Reichweite, 180 km/h Höchstgeschwindigkeit, 6,5 Sekunden Standardspurtzeit von Null auf 100 km/h, Hinderradantrieb.
  • Model S 60/60D: E-Motor/Dual E-Motoren mit bis zu 244 kW (332 PS), Akkus mit 60 kWh für rund 400 km Reichweite, 210 km/h Spitze, 5,4 – 5,8 s Spurtzeit, Hinterrad-/Allradantrieb.
  • Model S 70/70D: E-Motor/Dual E-Motoren mit bis zu 386 kW (525 PS), Akkus mit 70 kWh für rund 370440 km Reichweite, 225 km/h Spitze, 5,4 – 5,9 s Spurtzeit, Hinterrad-/Allradantrieb.
  • Model S P85/85/P85D: E-Motor/Dual E-Motoren der Leistungsklassen von 270 kW (367 PS) bis 396 kW (539 PS), Akkus mit 85 kWh rund 500 km Reichweite, 225 – 250 km/h Spitze, Spurzeit 4,4 – 3,0 s, Hinterrad-/Allradantrieb.
  • Model S 90D/P90D: Dual E-Motoren mit 469539 PS, Akkus mit 90 kWh für gut 560510 km Reichweite, 250 km/h Spitze, Spurtzeit 4,43,3 s.

Diese Neuerungen bringt Tesla für das Model S 2014 - 2016

17 Zoll Farbtouchscreen, Digitalanzeigen und WLAN-Hotspot, auch was die Bordtechnik betrifft, lässt Telsa das Model S schon bei seiner Einführung im Jahr 2012 in der Oberklasse ein ganzes Stück vorausfahren. Das Ziel dabei: Tesla will die Model S mit Vernetzungstechnik und elektronischen Assistenten auf den Verkehr der Zukunft vorbereiten und mit Updates dann auch für autonomes Fahren freischalten können. Damit das gelingt, legen die Kalifornier bei der Serienausstattung des Model S bis 2016 nach und bringen diese Neuerungen:

  • Herbst 2014: Einführung der ersten Dual-Allradmodelle mit zusätzlichem E-Motor an der Vorderachse.
  • Herbst 2014: Serienmäßig elektronische Fahrerassistenten etwa für Spurwechsel, Notbremsung, Abstandhalten und Einparken.
  • Frühjahr 2016: Facelift mit Front ohne Kühleröffnung, Voll-LED-Scheinwerfer, Mittelarmlehne vorne mit Staufach.
  • Herbst 2016: Hardware-Vorbereitung auf vollautonomes Fahren nach Freischaltung der Systeme.

Diese Ausstattungen bringen die Model S von Tesla 201617 mit

Mit dem Übergang zur 2016er Modellgeneration wertet Tesla das Model S technisch noch einmal auf und stärkt den Charakter der Fahrzeuge als Sportlimousinen. Denn das Dual-Motorenkonzept mit Allradantrieb und mehr Leistung wird nun bis 2017 serienmäßig für alle Versionen eingesetzt. Und mit überarbeiteter Speichertechnik soll zugleich die Reichweite der Model S steigen. Was die Neuerungen für Fahrwerte, Reichweite und Ausstattung bringen, veranschaulicht die folgende Übersicht:

  • Model S 75D: Einstiegsmodell mit 75 kWh Akkus für fast 500 km Reichweite, 315 kW (428 PS) für 225 km/h Höchstgeschwindigkeit, gut 4,4 Sekunden Spurtzeit. Ausstattung serienmäßig mit Luftfederung, Front- und Heckkofferraum für fast 900 l Zuladung, elektrisch bedienbare Heckklappe, Keyless-Entry, Ambientebeleuchtung, beheizte und anklappbare Außenspiegel, LED-Frontscheinwerfer mit Abbiegelicht, LED-Nebelscheinwerfer, Glaspanoramadach, 19 Zoll Felgen.
  • Model 100D: Reichweitenoptimiertes Modell mit 100 kWh Akkus für gut 630 km Reichweite, 315 kW (428 PS) für 250 km/h Spitze und 3,6 – 4,3 s Spurtzeit. Ausstattung wie beim Einstiegsmodell.
  • Model P100D: Sportmodell mit 100 kWh Akkus und Performance-Allradantrieb, gut 613 km Reichweite, 250 km/h Spitze, 2,7 s Spurtzeit. Zusatzausstattung wie Sitze mit Lüftungsfunktion und Karbon-Heckspoiler.

Diese Optionen bietet Tesla für die 2016er Model S an

Lange Aufpreislisten wie in der Oberklasse traditioneller Premium-Marken soll es beim Model S nicht geben. Einige zusätzliche Ausstattungen bietet Tesla für seine Elektrolimousine aber dennoch an und fasst diese in folgenden Paketen zusammen:

  • Komfort Paket: u.a Navigationssystem, Rückfahrkamera, Internetradioempfang, Totwinkelwarner, elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Memoryfunktion, Einparksensoren, elektrisch anklappbare Außenspiegel.
  • Premium Upgrade Paket: u.a. Medizinischer Luftfilter mit Viren- und Bakteriensperre, Premium Audiosystem mit zwölf Lautsprechern, Sitzheizung auf allen Plätzen, Lenkradheizung und beheizbare Waschdüsen.
  • Autopilot Upgrade: u.a. vier Bordkameras und 12 Ultraschallsensoren für Verbesserungen bei Automatikfunktionen wie Spurwechsel, Tempoanpassung oder Einparken sowie aktivierbare Option zum vollautonomen Fahren.

Für diese Zielgruppen bietet Tesla das Model S

Ohne CO2-Ausstoß in der Stadt unterwegs sein, lange Strecken bis etwa 600 Kilometer ohne Nachtanken bewältigen, eine bereits dicht geknüpfte Ladeinfrastruktur nutzen, Gepäck bis fast 900 Liter Volumen in zwei Ladeabteilen vorne und hinten unterbringen oder hinter der Heckklappe zwei Notsitze installieren, um aus der Tesla Limousine einen 7-Sitzer machen, das Model S bringt Elektromobilität mit hohem Alltagsnutzen und Luftfederungsluxus zusammen. Das gefällt klassischen Oberklassefahrern, die eine Alternative zu Limousine oder Coupé suchen und im Betrieb komplett emissionsfrei alle Verbotszonen durchkreuzen. Mit seinem sportlichen Charakter spricht das Model S insbesondere in der Topversion zugleich sportliche Fahrer an, die im Tesla 5-Türer eine Sportlimousine mit dem Antritt eines Supersportwagens finden. Aber auch Technikbegeisterte kommen bei dem Elektrofahrzeug aus Kalifornien auf ihre Kosten. Denn zukunftsweisende Technologien haben die Model S seit ihrer Markteinführung 2012 zu bieten. Und richtig spannend wird es mit Vernetzung und Datenaustausch, durch die neuere Model S für vollautonomes Fahren fit werden. Wer ein Model S als Neuwagen oder Gebrauchtwagen kauft, sollte auf die unterschiedlichen Reichweiten und Akkuleistungen achten. Denn dadurch kann beeinflusst werden, ob das Model S im Profil eher auf Sportwagen oder auf Sparsamkeit abgestimmt sein soll.

FAQ

Wie viel kostet ein Tesla Model S?

Das Tesla Model S ist als Neuwagen ab 71.399 Euro verfügbar. Höchste Ansprüche erfüllt das Tesla Model S P100D mit Kosten von 144.670 Euro und mehr. Vielfältige Sonderausstattungen wie das Premiumpaket, Komfort-Paket oder Autopilot-Komplettsystem können individuell gegen einen Aufpreis ergänzt werden.

Der Preis für Gebrauchtwagen bewegt sich zwischen 37.000 Euro für das Basismodell von 2013 und bis zu 97.000 Euro für Fahrzeuge aus dem Jahr 2016 mit luxuriöser Ausstattung.

Wann kommt das neue Tesla Model S?

Tesla bietet das Model S in den Varianten 75D, 100D und P100D als Neuwagen an. Das letzte Facelift erfolgte 2016, wobei sich vor allem an der Front einiges tat. Die Leistungsspanne des Facelifts reicht von 332 bis 700 PS, technische Ergänzungen stammen vom Tesla Model X.

Das Tesla Model 3 hat seinen Marktstart in Deutschland im Frühjahr 2018. Es punktet optisch mit kurzen Überhängen und einer Coupé-Linie. Den Sprint von 0 auf 100 km/h schafft das Elektroauto in höchstens 5,1 Sekunden.

Wo wird der Tesla Model S gebaut?

Das Tesla Model S wird im ehemaligen NUMMI-Montagewerk im kalifornischen Fremont produziert. Das Tesla-Werk in Fremont zählt zu den modernsten Fahrzeugfabriken der Welt und ist über 50 Jahre alt. Es wurde im Jahr 2010 für 69 Millionen US-Dollar von Tesla Motors gekauft.

Wie lange hält der Akku beim Tesla Model S?

Das Tesla Model S war lange Zeit der Spitzenreiter unter den Elektroautos. Je nach Akkuausstattung und Fahrbedingungen schafft es zwischen 200 und 600 Kilometer. Das Tesla Model S 100D liegt bei 632 Kilometern und die Reichweite des aktuellsten Fahrzeugs Tesla Model S P100D wird mit 613 Kilometern angegeben.

Wie viele Tesla Model S wurden verkauft?

Bis Ende 2015 wurden bereits 100.000 Exemplare des Tesla Model S verkauft. Im November 2016 knackte das Elektrofahrzeug weltweit die 150.000er-Marke. Es ist seit 2015 das meistverkaufte Elektroauto. In Deutschland wurden 2017 laut Kraftfahrtbundesamt 2.241 Model S zugelassen, seit dem Verkaufsstart 2013 sind es insgesamt 6.295 zugelassene Tesla Model S.

Fahrzeugbewertungen zu Tesla Model S

10 Bewertungen

4,9

Technische Daten Tesla Model S

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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