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Opel Agila

Opel Agila

Micro-Van für Familien

Der deutsche Automobilhersteller Opel brachte im Jahr 2000 den Agila auf den Markt. Kategorisch eingestuft als Micro-Van wurde dieser mit 5 Sitzen ausgestattet und bot als 4-Türer Familien optimale Möglichkeiten. In der ersten Generation setzte Opel auf Vielfältigkeit mit ansprechenden Ausstattungsvarianten. In der zweiten Generation überzeugte der Agila mit serienmäßigen Ausstattungen in zwei Modellen. Weiterlesen

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Neben den optimierten Sicherheitsdetails gab es zu den Ottomotoren einen Common-Rail-Dieselmotor mit Rußpartikelfilter und einen Motor mit Autogas-Antrieb (Flüssiggas). Produktionsende für den Opel Agila war im Jahr 2014. Der Agila war an 10.785 € zu haben. Die komfortablere Variante Edition gab es ab 13.935 €.

Der Micro-Van Opel Agila kam im Jahr 2000 auf den Markt. Als 4-Türer bot er für Familien optimale Möglichkeiten. Das Interieur war mit 5 Sitzen ausgestattet und beinhaltete einfache Elemente. Zwischen 58 PS und 80 PS ging es mit dem Ottomotor auf die Straße. Die Dieselvariante folgte im Zuge eines Facelifts im Jahr 2003 mit stattlichen 70 PS. Hinzu kamen mehr serienmäßige Ausstattungsdetails und ansprechende Modelle. Aufbauend auf der Basisvariante Agila setzen sich die Modelle Comfort, Elegance, Color Edition und Njoy bis zum Beginn der zweiten Generation durch.

Im Jahr 2007 brachte Opel den Agila B auf den Markt und setzte mit der Auswahl von nur zwei Ausstattungslinien (Agila und Agila Edition) neue Trends. Das Exterieur sowie Interieur erhielten optimierte Details sowie weitere serienmäßige Ausstattungsmöglichkeiten. Opel stattete seinen Micro-Van mit ABS und auskuppelnden Sicherheitspedalen aus und bot gegen Aufpreis ESP mit Antriebsschlupfregelung TCSS an.

Ab dem Jahr 2010 gab es neben den optimierten Ottomotoren sowie dem Commonrail-Diesel-Motor mit Dieselrußpartikelfilter den Agila mit Autogas-Antrieb (Flüssiggas).

Die Produktion für den Opel Agila endete im Jahr 2014. Das Nachfolgemodell Opel Karl erschien ein Jahr später auf dem Markt.

Vergleichbarer Fahrspaß mit Kleinwagen

In der Kategorie Kleinwagen überzeugt der Fiat Panda. Der italienische Automobilhersteller setzt auf ein kompaktes Fahrzeug mit ansprechenden Funktionen. Seit drei Generationen spricht er Familien an, die zuverlässig und sicher fahren möchten. Erhältlich ist der Fiat Panda in ansprechenden Ausstattungslinien und erreicht mit einem Ottomotor zwischen 70 PS und 85 PS. Mit der Dieselvariante sind zwischen 75 PS und 95 PS möglich. Zu haben ist der Fiat Panda ab 10.740 €. Der Panda Cross 4x4 bietet neben dem Allradantrieb ansprechenden Komfort. Dieser ist erhältlich ab 18.740 €.

Mit dem Suzuki Celerio gibt es einzigartiges Wohlfühlfahren. Der japanische Automobilhersteller stattete seinen Kleinstwagen mit ansprechendem Komfort aus. Die drei Ausstattungslinien Basic, Club und Comfort bieten neben serienmäßigen Highlights an Sicherheit und Komfort ansprechendes Exterieur. Im Programm ist derzeit nur eine Motorisierung, 1.0 DUALJET. Mit dem wassergekühlten Dreizylinder-Benzinmotor gibt es 68 PS unter der Haube. Zu haben ist der Kleinstwagen Celerio Basic ab 10.790 €. Der Celerio Comfort kostet 12.590 €.

1. Generation: Opel Agila A (2000-2007) – kompaktes Design mit 5 Sitzen

Im Jahr 2000 brachte der deutsche Automobilhersteller seinen Opel Agila A auf den Markt. Der Micro-Van weist eine Gesamtlänge von 3,5 m auf und rollte mit Benzin- sowie Dieselmotorisierung auf den Straßen. Der 1,0-l-Ottomotor erreichte 58 PS. Mit dem 1,0-l-Benziner ging es mit 80 PS voran.

Der Opel Agila A lief in der ersten Generation im polnischen Gliwice über die Produktionsbänder. Der Hersteller setzte auf die Studie Concept-A aus dem Jahr 1999, die bereits auf dem Genfer Autosalon vorgestellt wurde. Als 4-türiger Kombi mit 5 Sitzen und Schrägheck war der Agila für Familien besonders interessant. Sein kompaktes Design und die Möglichkeit, mehrere Insassen zu befördern, gaben dem Minivan einen ansprechenden Stil.

Mit dem Facelift im Jahr 2003 erhielt der Opel Agila A eine leichte Überarbeitung. So wurden die Chromstreben am Kühlergrill, das Heckdesign mit lackierten Stoßfängern sowie Otto-Motorisierungen optimiert. Dieselfahrer waren dann mit dem 1,3-l-Motor und knapp 70 PS unterwegs. Fahrer profitierten von einem farbenfrohen Interieur.

Opel setzt auf Modernität und stattete seinen Micro-Van unter anderem serienmäßig mit ABS aus. Das Angebot der Ausstattungen war vielfältig. So standen Fahrer und Insassen ansprechende Modelle, die aufeinander aufbauen mit wesentlicher Serienausstattung zur Verfügung:

  • Agila (Airbagsystem, Aktivgurtsystem, elektrisch einstellbare Außenspiegel, 3. Bremsleuchte, Karosserie mit Vollverzinkung, Sicherheitskarosserie mit Rundumschutzsystem, Kindersicherung an den Türen (hinten), elektrische Servolenkung), active Kopfstützen (vorn), teilbare Rückenlehne, elektronische Wegfahrsperre)
  • Comfort (Außenspiegel in Wagenfarbe, zusätzliche Kopfstützen (hinten), seitliche Schutzleisten, Stoßfänger in Wagenfarbe, getönte Wärmeschutzverglasung)
  • Elegance (schwarze B-Säulen, Dachreling, elektrische Fensterheber, Drehzahlmesser, Kühlergrill mit Chromleiste, Nebelscheinwerfer, verchromte Türinnen- und Außengriffe, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung)
  • Color Edition (Fußraumteppiche, farbliche Innenraumteile, Klimaanlage, „Arubablau“-Lackierung, Polsterung mit „Piazza“-Blau, Radio-CD, Klarglasscheinwerfer)
  • Njoy (Auspuffendrohr im Sport-Design, Dachreling (silber eloxiert), Fußraumteppiche in farblicher Alcantara-Einfassung), Chromeiste an Heckklappe, Kühlergrill mit Chromleiste, Nebelscheinwerfer, Polster in Elba-Orange, CD-Radio, Leichtmetallräder, Sitze und C-Säulen-Inlay mit Schriftzug “Njoy”, zweifarbige Stoßfängerverkleidung, Türaußengriffe in Wagenfarbe, verchromte Türverriegelungsknöpfe)

2. Generation: Opel Agila B (2007-2014) – Optimierung am Design und an der Technik

Vorgestellt wurde die zweite Generation Opel Agila im Jahr 2007 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt. Der Agila B lief in Kooperation zwischen Opel und Suzuki im ungarischen Magyar Suzuki Zrt. in Esztergom über die Bänder.

Der Minivan nahm an Gesamtlänge auf 3,74 m sowie in der Breite zu. Opel setzte in dieser Generation auf eine ansprechende Dynamik und ließ den Agila B in der Höhe auf 1,59 m verkleinern. In den Ausstattungslinien hat sich eine Menge getan. So war der Agila B (Basismodell) nur noch mit dem 1,0-l-Ottomotor verfügbar. Das 5-Gang-Schaltgetriebe setzte sich bei beiden erhältlichen Modellen durch und konnte für den Agila mit einem 1,2-l-Motor mit der Vierstufen-Automatik ausgestattet werden.

Opel setzte beim Agila der zweiten Generation nur noch auf zwei Ausstattungsvarianten, wie Agila und Agila Edition.

Zur serienmäßigen Ausstattung gehörte:

  • ABS
  • Isofix-Kindersitzhalterung
  • höhenverstellbare Kopfstützen (vorne und hinten)
  • höhenverstellbare Lenksäule
  • Gurtwarner (Fahrer)
  • geschwindigkeitsabhängige Servolenkung
  • Scheibenbremsen vorne (innenbelüftet)
  • Trommelbremsen (hinten)
  • teilbare Rückbank (ausgenommen Basismodell)
  • Deaktivierung Beifahrerairbag
  • Radiovorrüstung

Erst ab dem Modell Agila Edition gab es mehr Komfort:

  • Kopfairbags
  • Zentralverriegelung mit Fernbedienung
  • Nebelscheinwerfer
  • Klimaanlage
  • elektrische Fensterheber (vorn)
  • elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel
  • Bordcomputer
  • Lenkradfernbedienung

Opel setzte beim Agila auf ansprechende Sicherheitsausstattung, um Fahrer und auch Insassen neben dem Komfort sicheres Wohlfühlfahren zu ermöglichen:

  • ABS inclusive Bremsassistent
  • auskuppelnde Sicherheitspedale
  • zusätzliche Kopfairbags (nur beim Agila Edition)
  • ESP (optional)

Mit den Ottomotoren von Suzuki konnte sich der Opel Agila ebenso sehen lassen, wie mit der Dieselmotorisierung. Opel Agila Fahrer waren zwischen 65 PS und 94 PS mit dem Benziner unterwegs. Der Diesel brachte 75 PS unter die Haube. Umweltbewusst handelte Opel, als der Agila ab 2010 auch mit Autogas-Antrieb (Flüssiggas) erhältlich war. Der Common-Rail-Dieselmotor wurde serienmäßig nur mit Dieselrußpartikelfilter in den Agila verbaut.

Die Ära des Opel Agila endete im Jahr 2014 und machte Platz für den Nachfolger Opel Karl, der Mitte 2015 auf den Markt kam.

Fazit

Mit dem Opel Agila kam ein Minivan auf den Markt, der für Familien den richtigen fahrbaren Untersatz bieten kann. Als 5-Sitzer können Insassen sicher und zuverlässig an ihr Fahrziel gebracht werden und zusätzlich hat das Gepäck im Kofferraum Platz. Die Dachreling ermöglicht die Mitnahme von Urlaubsutensilien und erleichtert die Mitnahme.

Der Opel Agila strotzt zwar nicht mit hochwertiger Ausstattung, dennoch hat er alles, was man braucht. Neben dem Basismodell kann die höherwertige Variante Agila Edition für ansprechenden Komfort sorgen. Die Sicherheitsausstattung ist jedem Modell gegeben und hinterlässt ein sicheres Fahrgefühl. In den Urlaub fahren auf kleinem Raum, kann den Familiencharakter stärken und lädt zu Gemeinsamkeit und Spaß am Fahren ein.

Fahrzeugbewertungen zu Opel Agila

49 Bewertungen

4,2

Technische Daten Opel Agila

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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