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Lamborghini Terzo Millennio

Lamborghini Terzo Millennio

Der Lamborghini für das dritte Jahrtausend

Mit dem Lamborghini Terzo Millennio bekommen wir einen Ausblick, in welche Richtung sich Lamborghini im dritten Jahrtausend noch entwickeln soll. Dabei wirkt nicht nur das Design futuristisch. Auch die geplanten Technologien bringen Lamborghini auf völlig neue Wege. Oder hätten Sie gedacht, dass eines Tages die Karosserie des Autos als Akku dienen wird? <a href="#make-info">Weiterlesen</a>

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Konkurrenzkampf unter Strom bei den Supersportwagen

Bei den elektrischen Supersportwagen wird die Konkurrenz immer größer. Man darf gespannt sein, welche Modelle bis zum Start des Lamborghini Terzo Millennio noch dazu kommen. Bisher lohnt sich in diesem Bereich vor allem ein Blick auf Modelle, wie den Nio EP9 und den Tesla Roadster . Von den großen deutschen Vertretern sind der Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive und der Audi R8 e-Tron im Rennen. Ähnlich rasant, allerdings nicht rein elektrisch geht es bei den Hybrid-Sportwagen zu. Hier zählen der McLaren P1, der Porsche 918 und der Ferrari LaFerrari zu den heißesten Kandidaten. In diesem Bereich ist auch schon ein Lamborghini unterwegs: der Vorbote des Terzo Millennio, der Lamborghini Sián.

Die Entwicklung des Lamborghini Terzo Millennio

Ein Hersteller nach dem anderen bringt einen eigenen elektrischen Supersportwagen heraus. Da will sich auch Lamborghini keine Blöße geben. Ganz im Gegenteil! Die Italiener gehen noch einige Schritte weiter. Der Name Lamborghini Terzo Millennio verrät es bereits: Er ist der Lamborghini des dritten Jahrtausends. So tritt er auch auf und so haben sie ihn auch entworfen. Dabei gehen die Entwickler gleich mehrere neue Wege. So wird er das erste Elektroauto von Lamborghini sein. Dabei wird selbstredend auch Lamborghini bestimmt klotzen, statt kleckern und dem Terzo Millennio eine geballte Ladung E-Power mit auf den Weg geben. Ein würdiger Nachfolger für Supersportwagen wie den Lamborghini Aventador .

Die Karosserie als heimlicher Star des Lamborghini Terzo Millennio

In der Welt der elektrischen Supersportwagen dreht sich üblicherweise alles um Leistung, Reichweite und Höchstgeschwindigkeiten. Diese Attribute spielen auch beim Lamborghini Terzo Millennio eine wichtige Rolle. Doch auf den zweiten Blick stellt sich seine Karosserie als heimlicher Star heraus. Bei ihr ging Lamborghini gänzlich neue Wege und öffnete sich für besonders moderne Ideen. Zu diesem Zweck arbeiteten sie eng mit dem MIT in Boston zusammen.

Gemeinsam konnten sie für die Karosserie ein Material entwickeln, das folgende Eigenschaften vereint:

  • Besonders geringes Gewicht
  • Strom speichern durch spezielle Nanotechnologie
  • Selbstheilung bei kleineren Schäden wie Rissen oder Kratzern

Für das spezielle Nanomaterial kommen kleine Nano-Ladungen in den üblichen Carbon-Werkstoff. Damit ist die Außenhülle in der Lage, Strom zu speichern und wieder abzugeben. Dem nicht genug gingen die Entwickler noch einen Schritt weiter und gaben der Außenhülle eine Art Selbstheilung mit. So soll die Carbonfaserstruktur kleine Schäden, wie Kratzer oder Risse selbst ausfüllen können. Das hat auf den ersten Blick vor allem optische Vorteile. Auf den zweiten Blick ist es jedoch ein sicherheitsrelevantes Thema, da Risse in der Struktur die Stabilität und damit die Sicherheit gefährden könnten. Daher: keine Risse – keine Gefahr für die Sicherheit.

Ein Lamborghini ohne Sound – geht das überhaupt? Nein!

Jetzt mal ganz ehrlich. Wie soll ein Lamborghini dem stolzen Emblem an der Front überhaupt würdig sein, ohne den legendären Sound eines V12-Motors? Ein waschechter Lamborghini kann doch kein leiser, elektrischer Schleicher sein. Das wissen Sie, das wissen wir und auch die Entwickler bei Automobili Lamborghini wissen genau, dass man einen Lamborghini hören muss. Die erwartete Lösung wäre an dieser Stelle ein künstlicher Motorensound, der für die passende Geräuschkulisse sorgen soll. Doch auch hier gehen die Italiener einen völlig neuen Weg und auch hier steht die Oberfläche der Karosserie im Mittelpunkt. Sie heilt sich nicht nur selbst, sie ist auch speziell geformt.

Wenn die Luft über die Außenhaut strömt, entsteht ein Geräusch. Wie das tatsächlich klingt, können wir derzeit nur erahnen, doch Chefdesigner Mitja Borkert lässt in Interviews einen modernen Sound erahnen, der an Science-Fiction Filme erinnert. Für den Deutschen ist der Lamborghini Terzo Millennio ohnehin ein ganz besonderes Modell, da die ersten Konzeptentwürfe dieses Supersportwagens gleichzeitig seine ersten Spuren waren, die er nach seinem Einstieg bei Lamborghini hinterlassen konnte.

Dieser Antrieb sorgt für die Power des Lamborghini Terzo Millennio

Aus einem Motor werden vier. Dieses Prinzip greifen mittlerweile immer mehr Hersteller von Elektroautos auf. Diese Variante verwendet Lamborghini auch beim Terzo Millennio. Damit hat jedes der vier Räder seinen eigenen Motor. Diese sogenannten In-Wheel-Elektromotoren geben die Leistung ohne Umweg an die Räder ab. Zudem eröffnet diese Variante den Entwicklern völlig neue Möglichkeiten in puncto Design. Nun steht kein großer Motor im Mittelpunkt, um den herum das Auto gebaut werden soll. Völlig neue Formen und Ideen können damit in zukünftige Autos einfließen. Hier stehen wir erst am Anfang einer sehr aufregenden, möglichen Entwicklung.

Wie schon andere Hersteller vergleichbarer, elektrischer Supersportwagen , verzichtet auch Automobili Lamborghini darauf, die Akkus flach auf der Bodenplatte verteilt einzubauen. Stattdessen stapeln sie die Batterien in der Fahrzeugmitte. Dort würde ansonsten der übliche V12-Motor seiner Arbeit nachgehen. Einige weitere Batterien haben zudem ihren Platz weiter vorne im Lamborghini Terzo Millennio. Wobei der Begriff Batterie in diesem Fall etwas fehl am Platz ist. Denn auch an dieser Stelle will Lamborghini gemeinsam mit den MIT-Wissenschaftlern aus Massachusetts neue Maßstäbe setzen. Dafür entwickeln sie spezielle Superkondensatoren, die die üblichen, deutlich schwereren Batterien ersetzen. Ein weiterer Teil dieser Technologie ist die bereits erwähnte Karosserie, die ebenfalls Energie speichern kann.

Das Design des Lamborghini Terzo Millennio

Das neue Akku-Konzept mit den platzsparenden Superkondensatoren lässt den Designern in Zukunft viel Spielraum für völlig neue Ideen. Beim Lamborghini Terzo Millennio nutzen sie diese Möglichkeiten bereits aus, allerdings in einem überschaubaren Rahmen. Die für Lamborghini typischen Formen hat er behalten. Der typische Winkel der Seitenfenster hat er ebenso dabei, wie die neue Designlinie bei den Frontlichtern. Dort werden in Zukunft die auffälligen Leuchten in Y-Form für Aufsehen im Rückspiegel sorgen. Im Gegensatz zum Lamborghini Sián haben die kleinen Winglets am Heck deutlich weiter außen ihren Platz gefunden. Der Heckspoiler ist grundsätzlich eingeklappt, kommt aber je nach Geschwindigkeit heraus. Damit ist jederzeit die nötige Bodenhaftung gewährleistet.

Neben dem Spoiler ist der Lamborghini des dritten Jahrtausends im Allgemeinen ein Meisterwerk in Sachen Aerodynamik. Alleine die großen Hohlräume an den Seiten und am Heck machen das ganze Auto zu einem riesigen Diffusor. Im bisher gezeigten Showcar haben die Räder auffällige Plexiglas-Elemente in den Felgen verbaut. Sie sollen an das Innenleben eines Elektromotors erinnern. In einer möglichen Serienversion werden diese Elemente aller Voraussicht nach verschwinden.

Für wen ist der Lamborghini Terzo Millennio am besten geeignet?

In welche futuristischen Sphären uns der Lamborghini Terzo Millennio noch katapultieren wird, werden wir erst sehen. Noch kennen wir zu wenige, genaue Leistungsdaten. Allerdings können wir viele Dinge bereits beim Lambroghini Sián sehen. In ihm finden wir bereits Superkondensatoren und optische Elemente, wie die neuen Y-förmigen Frontlichter und die kleinen Winglets am Heck. Damit lässt sich bereits jetzt ein spannendes Bild dieses zukünftigen Supersportwagens zeichnen. Damit eignet er sich für alle, die einen großen Wegweiser in Richtung Mobilität der Zukunft ihr eigen nennen möchten und dafür auch das nötig, sehr umfangreiche Kleingeld übrig haben.