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Corvette C1

Corvette C1

Die Corvette C1 wird zum Begründer der legendären Chevrolet-Baureihe

Während europäische Sportwagenkonstrukteure in den 1950er Jahren auf kompakte Modelle mit möglichst geringem Fahrzeuggewicht und starke Motoren für ein möglichst agiles Fahrverhalten setzten, dominierten in Nordamerika großzügig dimensionierte Coupés und Cabriolets das Programm. Weiterlesen

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Das änderte sich gegen des Jahres 1953, als der amerikanische Konzern General Motors (GM) unter seiner Marke Chevrolet einen neu entwickelten 2-Sitzer auf den Markt brachte, der unter dem Namen Corvette in den Handel kam. Die bis 1962 gefertigten Corvette der C1 genannten ersten Bauphase gaben dem Sportwagenbau in den USA durch ihr innovatives Konzept wichtige Impulse und begründeten die Tradition der später zur eigenen Baureihe aufgewerteten Corvette. Die Cabrios der frühen Jahre gelten heute als Chevrolet-Oldtimer mit klassischen Gestaltungsmerkmalen europäischer Sportwagen.

Europäisches Design macht die C1 zu klassischen Chevrolet-Oldtimern

Bevor der Hersteller ab der zweiten Baugeneration der Corvette C2 ein aggressiveres und am Stil der Muscle Cars orientiertes Gestaltungskonzept in seiner Sportwagen-Baureihe umsetzte, liefen die C1 als Cabriolets in der Designtradition klassischer europäischer 2-Sitzer vom Band. Bei der Bauweise der aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigten Karosserie, ein Novum für einen amerikanischen Volumenhersteller wie GM, konnten die US-Konstrukteure auf Erfahrungen britischer Sportwagenbauer zurückgreifen. Einzig die angedeuteten Heckflossen der ersten Corvette C1 bis zum Facelift im Jahr 1956 konnten als Zitat an das zeittypische amerikanische Karosseriedesign verstanden werden.

Ab Baujahr 1955 erhält die Corvette C1 leistungsstärkere V8-Motoren

In den ersten beiden Baujahren stattete GM die C1 mit einem in Reihe gebauten Sechszylindermotor aus, der den ausschließlich als Cabrio gebauten Zweisitzern eine Leistung von gut 110 kW (150 PS) zur Verfügung stellen konnte. Die später zum Standard gewordene V8-Motorisierung kam dann erstmals bei den Corvette C1 des Baujahrs 1955 zum Einsatz. Mit dem leistungsstärkeren Aggregat der 4,3 Liter Hubraumklasse konnten die Cabrios nun auf bis zu 145 kW (198 PS) zugreifen. Bis gegen Ende der Bauzeit der ersten Generation erhielt die C1 nochmals in der Leistung gesteigerte V8-Triebwerke. Die letzten Corvette C1 liefen im Jahr 1962 mit 5,4 Liter Motoren vom Band, die in dem 2-Sitzer von Chevrolet bis zu 268 kW (365 PS) mobilisieren konnten."