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Corvette C3

Corvette C3

Mit der Corvette C3 bekommen die Sportwagen das Image von Kultmodellen

Mit den wegen ihres flachen Designs Sting Ray (engl. Stachelrochen) genannten Corvette etablierte der amerikanische Autokonzern General Motors (GM) zu Beginn der 1960er Jahre einen neuen Stil für die zum Kult gewordene Baureihe von Sportwagen seiner Marke Chevrolet. Weiterlesen

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Während die erste Generation der Corvette Sting Ray nur gut fünf Jahre lang in den USA vom Band lief, blieben die unter dem Namen Corvette C3 vermarkteten Nachfolger mit einer Bauzeit von 1967 bis 1982 ungewöhnlich lange im Programm. Zunächst als Cabriolet und Coupé gefertigt, verließen die C3 ab dem Baujahr 1975 nur noch als 2-Sitzer mit geschlossener Karosserie die Werkshallen. In Europa gelten daher bis heute vor allem die Coupés der dritten Generation als Repräsentanten der Baureihe Corvette und als typische Vertreter sportlicher Chevrolet-Oldtimer. Der Grund: Mit dem kompromisslos aggressiven Designstil der C3 gelang es dem Hersteller, die zum Teil extremen Fahrleistungen des Sportwagens in ein optisch stimmiges Konzept zu übersetzen und damit das Image der Corvette als Kultmodell zu fördern.

Die Coupés der Baureihe C3

Während die erste Generation der Chevrolet Corvette C1 ausschließlich als offener 2-Sitzer produziert worden war, wurde die Corvette C3 wegen der kürzeren Bauzeit der Cabrios maßgeblich durch die 2-Sitzer in geschlossener Karosserieform geprägt. Am Konzept der Leichtbauweise mit einem durch Glasfasern verstärkten Aufbau aus gewichtssparendem Kunststoff änderte der Hersteller bei der C3 nichts. Allerdings gaben die Konstrukteure der Karosserie im Vergleich zu den Vorgängern nun einen sehr viel aggressiveren Ausdruck mit keilförmig zugespitzter Front. Kennzeichen der Corvette C3 waren die weit zurückgesetzte Fahrgastzelle, vor der sich eine lange Motorhaube sowie breit ausgestellte und bis zur Motorhaube gewölbte Kotflügel erstreckten. Um die dynamische Linienführung der Frontpartie nicht zu unterbrechen, erhielt die Corvette C3 Klappscheinwerfer, die direkt über dem schmalen Chromstoßfänger in der Karosserie versenkt eingebaut waren. Die stärker motorisierten C3 waren an der Auswölbung ihrer Motorhaube zu erkennen, mit der Platz für den Einbau der Big-Block-Motoren geschaffen werden konnte. In der Heckansicht zeigten die Corvette C3 die für die Baureihe typischen vier Rundleuchten. Besonderheit der Coupés: Sie wurden mit einem abnehmbaren zweiteiligen Dach gefertigt, sodass sie eine wetterfestere Alternative zu den klassischen Cabrios mit Textilverdeck sein konnten.

Als Cabriolet wird die Corvette C3 von 1967 bis 1975 gefertigt

Als Cabrio lief die C3 in den Baujahren von 1967 bis 1975 in wesentlicher geringerer Stückzahl als die Coupés der Modellreihe vom Band. Insgesamt wurden vom Corvette Cabriolet bis Mitte der 1970er Jahre nur gut 70.000 Exemplare gebaut. Wie bei den Vorgängern üblich, konstruierte der Hersteller die Corvette C3 in der offenen Version mit einem klassischen Verdeck aus Textilmaterialien, das zusammen mit der Heckscheibe in einem Fach hinter den Sitzen verstaut werden konnte.

Die Motorisierungen der Corvette C3

Für den Antrieb der Corvette C3 verbaute Chevrolet ausschließlich hubraumstarke V8-Motoren, die im Einstiegsmodell eine Leistung von gut 220 kW (300 PS) entwickelten. Die schnellsten Modelle waren die in Kleinserie aufgelegten Corvette ZR1 und ZR2 mit bis zu 321 kW (436 PS)."

Fahrzeugbewertungen zu Corvette C3

1 Bewertungen

5,0