- Startseite
- Auto
- UAZ
- UAZ 3909
Zu Beginn war das Modell mit einem 2,4-Liter-Reihen-Vier-Zylinder-Ottomotor mit 52 kW ausgestattet. Der Motor konnte mit 76-Oktan-Ottokraftstoff angetrieben werden. Geschaltet wurde mit einem manuellen Getriebe mit vier Gängen. Im Jahre 1979 durchlief der Kleintransporter ein Facelift, bei dem die weißen durch gelbe Blinker ersetzt wurden. Jahre später, im Jahre 1985, stattete das Unternehmen den UAZ 3909 mit einem Motor mit rund 73 kW aus und bot fünf verschiedene Varianten des Fahrzeugs an. Zusätzlich bietet man spezielle Modelle für staatliche Institutionen an.
Der UAZ 3909: technische Daten
Der UAZ 3909 wird mittlerweile von einem Motor mit einem Hubraum von 2,7 Litern und einer Leistung von 82 kW angetrieben. Seit dem Jahr 2011 erfüllt der Wagen zudem die Euro-4-Abgasnorm und kann daher auch in Umweltzonen, wie sie etwa in Deutschland existieren, genutzt werden. Der Verbrauch der Kleintransporter ist mit 13,5 Litern auf 100 Kilometern nicht allzu günstig. Das Tankvolumen liegt bei 77 Litern. Für Sicherheit sorgen ein ABS und Sicherheitsgurte, während die Servolenkung den Gebrauch des Wagens komfortabler gestaltet. Zudem ist das Fahrzeug mit einem 4×4-Allradbetrieb bestückt, sodass der Fahrer den Wagen auch auf unebenem Terrain lenken kann. Ideal eignet sich das Auto für große Familien, denn es ist mit sieben Sitzen ausgestattet. Die maximale Zuladung beträgt 925 Kilogramm. Beliebt ist der Transporter aus Russland auch aufgrund seines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Der Preis eines Neuwagens ist für europäische Verhältnisse ausgesprochen günstig. Freunde von russischen Fahrzeugen entdecken die Modelle des UAZ 3909 häufig auch als Gebrauchtwagen online.
Weiterführende Links im Überblick
Mehr Details
Alle Artikel

Range Rover P550e SV im Test: Luxusgleiter mit Stecker, 550 PS und sehr eigenem Auftrag

Xpeng G9 Long Range (2026) im Test: Elektrischer Premium-SUV zum Reisen geboren

Nio ET5 Touring (2026) im Test: Elektrischer Lifestyle-Kombi mit Premium-Anspruch

Stark Varg EX (2026) im Test: Elektrische Enduro-Supermacht

Škoda Peak (2026) im ersten Test: Auf die Spitze getrieben

