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Lancia Musa

Lancia Musa

Im Zuge des Projekts Eurovan, bei dem die italienische Fiat und ihre Tochter Lancia sowie der französische Peugeot-Konzern mit seiner Tochter Citroën einen gemeinsamen Van entwickelten, erweiterte der seit 1969 zu Fiat gehörende Autoproduzent Lancia Mitte der 1990er Jahre seine Modellpalette um eine Großraumlimousine, die zunächst als Lancia Zeta, seit dem Baujahr 2002 dann unter dem Namen Lancia Phedra auf den Markt kam. Weiterlesen

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Im Jahr 2004 kommt der Minivan Lancia Musa auf den Markt

Ansonsten beschränkte sich der Hersteller traditionell auf den Bau von kleinen und kompakten Fahrzeugen sowie auf Limousinen der Mittelklasse. Eine Neuentwicklung in einem von Lancia bisher nicht abgedeckten Segment gab es erst wieder zu Anfang des neuen Jahrtausends, als mit dem Lancia Musa im Baujahr 2004 der erste Minivan der Marke auf den Märkten eingeführt wurde.


Der Lancia Musa und sein Schwestermodell der Konzernmutter Fiat


Entstanden war der Lancia Musa auf der Plattform der zweiten Baugeneration des Fiat Punto, und so war es naheliegend, dass auch der Mutterkonzern Fiat das neue Modell unter seinem Markennamen als Fiat in optisch veränderter Form verkaufte. Während die Designer im Turiner Stammhaus beim Fiat Idea eher auf konservative Formen setzten, wurde für den Minivan Lancia Musa ein eleganterer Stil gefunden, der das eigenständige Lancia-Image widerspiegeln sollte. Ein weiterer Unterschied zwischen den Schwestermodellen: Der Lancia Musa war mit einer höherwertigeren Innenausstattung sowie in aufwändigerer Zweifarbenlackierung zu bekommen. Identisch hingegen die Maße der beiden bis zu 1,3 Tonnen schweren Minivans, die mit einer Länge von knapp vier Metern und gut 1,69 Meter Höhe die klassentypischen Abmessungen aufwiesen.


Im Jahr 2007 erhält der Lancia Musa ein Facelift


Im Baujahr 2007 kam der Lancia Musa mit leicht umgestalteter Front- und Heckpartie als Nuova Musa auf die Straße. Mit dem Facelift gab es zugleich einen neuen Dieselmotor der  1,6 Liter Hubraumklasse, der bis zu 88 kW (120 PS) zu leisten vermochte. Im Programm blieben die kleineren Selbstzünder mit 1,3 Litern Hubraum, die 51 kW (69 PS) sowie 66 kW (90 PS) mobilisierten. Der seit Produktionsbeginn angebotene große Diesel mit 1,9 Litern Hubraum und 75 kW (100 PS) fiel ab Baujahr 2008 aus dem Programm. Unverändert blieb der Motorausstattung der Benziner. Hier wurde der Lancia Musa in zwei 1,4 Liter Varianten angeboten. Das Einstiegsmodell verfügte über bis zu 57 kW (77 PS) und war in Kombination mit einem manuellen Fünfganggetriebe zu haben. Mit der Spitzenmotorisierung verfügte der Lancia Musa über 70 kW (95 PS).


Fahrzeugbewertungen zu Lancia Musa

3 Bewertungen

4,3

Technische Daten Lancia Musa

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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