Preis im Verhältnis zur Auswahl
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2025 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 41.000 bei 5 verfügbaren Angeboten.
Finde hier einen umfassenden Überblick über das Auto Ford Explorer im Überblick, einschließlich Details über die wichtigsten Merkmale, Motorisierung, Ausstattung und weitere nützliche Informationen rund um das Automodell. Weiterlesen




















Hier siehst du die Durchschnittspreise nach dem Jahr der Erstzulassung und wie viele Angebote es gerade auf AutoScout24 gibt.
Letzte Datenaktualisierung: 28.10.2026
Das beste Verhältnis aus Preis und Auswahl bieten aktuell Fahrzeuge, die 2025 zum ersten Mal zugelassen wurden: durchschnittlich € 41.000 bei 5 verfügbaren Angeboten.
Die größte Auswahl gibt es aktuell bei Fahrzeugen mit Erstzulassung 2026. Auf AutoScout24 findest du dafür 8 Angebote.
| Erstzulassung | Preis im Schnitt | Angebote |
|---|---|---|
| 2026 | € 45.500 | |
| 2025 | € 41.000 | |
| 2024 | € 40.900 | |
| 2023 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2022 | Keine Daten | 0 Angebote |
| 2021 | € 41.990 | |
Der Ford Explorer bietet preislich für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. Dabei variieren die Preise der Elektroversionen je nach Ausstattung. Die Standard Range beginnt mit Heckantrieb und 52 kWh bei etwa 41.700 Euro, die Extended Range mit 77 kWh bei etwa 48.500 Euro. Mit Allradantrieb und 79 kWh müssen mindestens 52.500 Euro investiert werden. Die Premiumversionen beginnen ab etwa 45.300 Euro mit Standard Range und ab 52.100 in der Extended Range Version. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt schwanken die Preise je nach Ausstattung, Kilometerstand und Baujahr erheblich. Da der Ford Explorer ein altes Modell ist, sind Versionen wie der Ford Explorer 4.0 mit Erstzulassung 1997 bereits ab etwa 5.000 Euro zu finden. Die neueren Modelle mit Elektromotor, wie der Ford Explorer mit Extended Range RWD 79 kWh mit Erstzulassung 2025, werden ab etwa 38.000 Euro auf dem Gebrauchtmarkt zum Verkauf angeboten.
Der Ford Explorer, der bereits in seiner siebten Generation erhältlich ist, bietet eine breite Palette an Motorisierungen, die sowohl Leistung als auch Effizienz berücksichtigen. Der Ford Explorer entwickelte sich vom klassischen Benziner über moderne Plug-in-Hybride bis hin zu rein elektrischen Varianten innerhalb weniger Jahrzehnte.
| Motor | Leistung | Drehmoment | Getriebe | Antrieb | Batteriekapazität | Reichweite (WLTP) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Standard Range RWD | 170 PS (125 kW) | 310 Nm | 1-Gang-Automatik | Heckantrieb | 52 kWh | 378 km |
| Extended Range RWD | 286 PS (210 kW) | 545 Nm | 1-Gang-Automatik | Heckantrieb | 77 kWh | 602 km |
| Extended Range AWD | 340 PS (250 kW) | Vorderachse 134 Nm/ Hinterachse 545 Nm | 1-Gang-Automatik | Allradantrieb | 79 kWh | 566 km |
Der Ford Explorer bietet eine vielseitige Motorenpalette für unterschiedliche Ansprüche. Für umweltbewusste Stadtfahrer steht ein Elektromotor mit 170 PS zur Wahl, der bis zu 378 Kilometer Reichweite bietet. Längere Strecken meistert die Extended Range Version mit 286 PS und bis zu 602 Kilometer Reichweite mühelos. Die Allrad-Elektrovariante vereint 340 PS Leistung mit Traktion für vielfältige Einsatzzwecke.
| Abmessungen | Wert |
|---|---|
| Länge | 4,47 m |
| Breite | 2,06 m |
| Höhe | 1,6 m |
| Leergewicht | 1.908 bis 2.179 kg |
| Kofferraumvolumen | 532 l (erweiterbar auf 1.460 l) |
Der Ford Explorer überzeugt mit einem geräumigen Innenraum, der entspannt Platz für fünf Personen bietet. Sowohl vorne als auch hinten können sich die Insassen über ordentliche Bein- und Kniefreiheit freuen – ideal für längere Fahrten. Im Kofferraum finden 532 Liter Gepäck Platz, was für den täglichen Bedarf völlig ausreicht. Wer mehr Stauraum benötigt, klappt einfach die im Verhältnis 60/40 teilbare Rückbank um und erweitert so das Ladevolumen auf stattliche 1.460 Liter. Trotz des großzügigen Innenraums hält sich der Explorer außen erstaunlich kompakt, was ihn auch in der Stadt gut manövrierbar macht. Eine dritte Sitzreihe gibt es allerdings nicht.
Der Ford Explorer hat sich über sieben Generationen hinweg stetig weiterentwickelt, seit seiner Einführung 1990 als fester Bestandteil der SUV-Landschaft. In seiner aktuellen Form präsentiert sich der Explorer ausschließlich als geräumiges, fünftüriges SUV mit Platz für ebenso viele Insassen. Das Facelift im Jahr 2024 brachte nicht nur ein aufgefrischtes Exterieur-Design und ein verbessertes Infotainment-System mit sich, sondern läutete auch die Ära der Elektrovarianten ein. Mit der Überarbeitung 2025 kam dann die erste vollelektrische Variante des Explorer auf den Markt. Kunden können hier zwischen der Standard Variante und der Premium Version wählen.
Der Ford Explorer präsentiert sich in einem modernen Design mit klaren Linien, das durch einen markanten Kühlergrill an der Front akzentuiert wird. Die kraftvolle Silhouette des SUVs wird je nach Ausstattungsvariante von 19- bis 21-Zoll-Leichtmetallfelgen getragen, die dem Fahrzeug eine souveräne Straßenpräsenz verleihen. Für die Außenfarbe stehen sechs Optionen zur Wahl: Das kühle Arctic-Blau, das My Mind-Blau, das klassische Glacier-Weiß, das Agate-Schwarz, das Magnetic-Grau und das auffällige Lucid-Rot. Wer dem Explorer einen noch individuelleren Touch verleihen möchte, kann aus einer Palette an Metallic- und Sonderlackierungen wählen.
Der Ford Explorer bietet ein Interieur, das durch eine gelungene Mischung aus Hochwertigkeit und Funktionalität überzeugt. Die verwendeten Materialien vermitteln einen edlen Eindruck und fügen sich harmonisch in das moderne Design ein. Besonders komfortabel gestaltet sich die Sitzlandschaft, die optional mit einer Sensico-Veganleder-Polsterung veredelt werden kann. Im Mittelpunkt des Cockpits befindet sich ein 36,8-Zentimeter-Touchscreen mit SYNC Move 2-System. Physische Schalter wurden auf ein Minimum reduziert, was für eine aufgeräumte Optik sorgt. Praktisch zeigt sich die großzügig dimensionierte Mittelkonsole, die 15 Liter Stauraum besitzt. Für zusätzlichen Komfort sorgen das kabellose Laden von Mobilgeräten sowie das B&O Soundsystem mit zehn Lautsprechern und Subwoofer, das für erstklassigen Klang im Fahrzeug sorgt.
Der Ford Explorer überzeugt mit herausragenden Sicherheitsstandards. Im Euro NCAP-Crashtest 2024 erzielte das Modell die Bestnote von fünf Sternen. Auch der ADAC bewertet den Ford Explorer 3.0 EcoBoost Plug-in-Hybrid ST-Line Automatik 2023 im Autotest als gut. Die umfassende Ausstattung mit modernen Fahrerassistenzsystemen trägt maßgeblich zum hohen Sicherheitsniveau bei. Dabei schützt der Explorer nicht nur seine Insassen effektiv, sondern bietet auch Fußgängern ein hohes Maß an Sicherheit.
Als Alternativen zum Ford Explorer bieten sich mehrere Modelle an, die jeweils eigene Stärken mitbringen. Der Audi Q6 e-tron punktet mit einer höheren Leistung und einer luxuriöseren Innenausstattung. Eine kompaktere Variante mit größerer elektrischer Reichweite findet sich im Volkswagen ID.4 als interessante Option. Für Personen, die Wert auf ein robustes Design und Geländetauglichkeit legen, könnte der Jeep Avenger eine Alternative sein. Allerdings fällt dieser kleiner aus und bietet weniger Innenraum als der Explorer.
Zuletzt haben wir den Ford Explorer im Jahr 2020 getestet. Damals zogen wir folgendes Fazit:
Das ist tatsächlich seine größte Stärke: Die unbekannte Unaufgeregtheit im Auftreten, die die Konkurrenzprodukte nicht immer hinbringen. Hinzu kommt die durchaus attraktive Preisgestaltung des Explorer: Mit gut 75.000 Euro ist man hierzulande dabei, dann ist der Ford typisch Amerikaner „voll" ausgestattet. Das ist ein deutlicher Sprung zu besagter Konkurrenz, den man sich mit etwas weniger Komfort und – wer Wert darauf legt – natürlich weniger „Prestige" erkauft. Für uns wäre das eine Option, wenn wir hauptsächlich auf den hiesigen Autobahnen unterwegs wären und überall einen ausreichend großen Parkplatz zur Verfügung hätten.
Lese jetzt den vollständigen Testbericht in unserem AutoScout24 Magazin.
In den letzten Jahren zeigte der Ford Explorer einige Probleme, die potenzielle Käufer berücksichtigen sollten. Einige Besitzer berichten von häufigeren Werkstattbesuchen aufgrund verschiedener Schwierigkeiten. Es wird über Mängel an Achse und Radaufhängung berichtet, die die Steuerkontrolle beeinträchtigen können. Es gab zudem Probleme bei einer gefalteten Anodenlasche der Batteriezellen, die zu Kurzschlüssen und im schlimmsten Fall sogar zu Bränden führen könnte. Mit diesen Mängeln ging der Hersteller mit Rückrufen um.
Der Ford Explorer war von 15 Rückrufen betroffen:
Offiziell gibt Ford die elektrische Reichweite des Plug-in-Hybriden nach WLTP-Norm mit bis zu 42 Kilometern an. Im Alltag – und stark abhängig von Fahrweise, Zuladung und Außentemperatur – sollten Sie mit realistischen 30 bis 35 Kilometern rechnen. Das reicht für das tägliche Pendeln oder kurze Erledigungen im städtischen Umfeld meist völlig aus. Geht die Batterieladung zur Neige, schaltet sich der 3,0-Liter-V6-Benziner nahtlos zu und garantiert absolute Langstreckentauglichkeit.
Da der Explorer PHEV auf eine maximale Ladeleistung von 3,6 kW (Wechselstrom/AC) ausgelegt ist, benötigt er etwas mehr Zeit an der Steckdose.
• An der Wallbox / Ladesäule: Ein vollständiger Ladevorgang (0 auf 100 %) der 13,6-kWh-Batterie dauert knapp 3 Stunden und 50 Minuten. • An der Haushaltssteckdose: An einer regulären 230-Volt-Steckdose müssen Sie mit etwa 5,5 bis 6 Stunden rechnen. Ein Schnellladeanschluss (DC) ist bei diesem Modell nicht vorhanden. Das Ladeverhalten ist somit ideal für Besitzer, die das SUV bequem über Nacht zu Hause oder tagsüber beim Arbeitgeber laden können.
Ja, absolut! Der Ford Explorer PHEV wurde in Europa serienmäßig als vollwertiger Siebensitzer ausgeliefert. Er ist ein hervorragendes Familien-SUV, das nicht nur durch sein üppiges Raumangebot punktet: Die beiden Sitze in der dritten Sitzreihe lassen sich ganz bequem per Knopfdruck elektrisch aus- und im Ladeboden versenken. Selbst wenn alle sieben Plätze belegt sind, bleiben noch 240 Liter Kofferraumvolumen für kleine Gepäckstücke erhalten.