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Toyota Tundra

Toyota Tundra

Der Toyota Tundra wird im Jahr 2000 das Flaggschiff der Pickup-Baureihen

In vielen Ländern war der japanische Fahrzeugbaukonzern Toyota seit dem Ende der 1960er Jahre mit den Modellen seiner Baureihe Toyota Hilux im Segment der leichten Pickups prominent vertreten. Die in den ersten Generationen vor allem als Arbeitsgeräte eingesetzten Trucks entwickelten sich im Laufe der 1980er Jahre zu komfortabler ausgestatteten und mit starken V6-Motoren bestückten Freizeitfahrzeugen...Weiterlesen

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Diese kamen dann auch bald mit einer Doppelkabine als 5-Sitzer in den Handel und konnten so zur ladefreundlichen Alternative zu den Sport Utility Vehicles (SUV) vermarktet werden. Gerade auf den wichtigen nordamerikanischen Markt erwies sich dieses Konzept als Erfolg. Was den Japanern im Programm jedoch fehlte, war ein am Vorbild der großen amerikanischen Pickups orientierter moderner Full-Size-Truck, der für größere Motoren der Achtzylinderklasse geeignet war und als kräftiges Zugfahrzeug genutzt werden konnte. Diese Aufgabe übernahm ab dem Modelljahr 2000 der Toyota Tundra, den der Hersteller als Flaggschiff seiner Pickup-Baureihen in seinen US-Werken vom Band laufen ließ.

Der Tundra wird ab Baujahr 2007 in drei Radständen gefertigt

Eine mächtig aufragende Front, ein großer Chromkühlergrill und verbreiterte Radhäuser, mit seinem Auftritt im Stil typischer US-Trucks der Full-Size-Klasse demonstrierte der fast zwei Tonnen schwere Toyota Tundra zum Marktstart der Baureihe im Jahr 2000 bereits optisch seinen Anspruch als Flaggschiff im Pickup-Programm des japanischen Produzenten. Angeboten wurde der Tundra Truck in drei unterschiedlichen Karosserieversionen und zwei verschiedenen Radständen von zunächst rund 3,26 Metern und 3,57 Metern. In der zweiten Baugeneration ergänzte eine Langversion mit knapp 4,20 Metern Radstand ab dem Jahr 2007 die Palette der Modelle, die mit dem Generationswechsel im Jahr 2013 in den Abmessungen unverändert blieben.

Die Karosserieversionen des Toyota Tundra Pickups

Als Basismodell lief der Tundra mit einem kurzen Fahrerhaus als Zweitürer in den USA vom Band. Als Viertürer war der Truck in zwei Varianten mit Doppelkabine und mit einem nochmals verlängerten Fahrerhaus als Toyota Tundra Crewmax zu bekommen. Die größten Modelle der Baureihe kamen damit auf eine Gesamtlänge von knapp 6,30 Meter, während die Zweitürer mit einer rund 5,33 Meter langen Karosserie in den Handel kamen. In der dritten Generation änderte der Hersteller die Bezeichnungen der Kabinenaufbauten, indem er die Viertürer nun wieder als Toyota Tundra Double Cab und Tundra Access Cab auf den Markt brachte und damit die bereits in der ersten Generation der Pickups benutzten Bezeichnungen der Kabinenformen wieder aufgriff.

In den Topversionen des Tundra arbeitet ein V8-Motor

Zum Marktstart stattete der Konstrukteur die Toyota Tundra in der Einstiegsversion mit einem V6-Triebwerk der 3,4 Liter Hubraumklasse aus, das den Pickups eine Leistung von bis zu 142 kW (193 PS) zur Verfügung stellen konnte. Mit dem Baujahr 2005 stieg die Leistung des V6-Aggregats auf bis zu 176 kW (239 PS). In den Topversionen verbauten die Japaner in den ersten Baujahren einen Achtzylinder, der eine Leistung von bis zu 183 kW (248 PS) abliefern konnte. Ab dem Jahr 2007 erweiterten sie die Motorenpalette mit einer stärkeren V8-Maschine mit 5,7 Litern Hubraum und einem Leistungsvermögen von bis zu 284 kW (386 PS)."