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Lancia Lybra

Lancia Lybra

Auch als der Fiat-Konzern in den 1990er Jahren eine der schwersten Krisen seiner Unternehmensgeschichte durchlebte und die Kernmarke Fiat Mühe hatte, die vom Weltmarkt geforderten Qualitätsansprüche zu erfüllen, gelang es den Italienern mit den Modellen des seit 1969 zum Konzern gehörenden Herstellers Lancia positiv auf sich aufmerksam zu machen. Weiterlesen

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Der Lancia Lybra wird im Jahr 1999 als neues Mittelklassemodell eingeführt

Überdurchschnittliche Ausstattung, ideenreiches Design, sportliche Motoren und Strategien wie die farbliche Individualisierung beim Lancia Y verliehen der Fiat-Tochter ein ganz eigenständiges Profil als Anbieter von Kleinwagen. Solche Erfolge wollten die Italiener für Lancia auch in anderen Fahrzeugklassen erreichen. Mit dem Lancia Lybra stellten sie im Baujahr 1999 daher ein neues Modell in der Mittelklasse vor, das als Vorgänger des Lancia Delta der dritten Generation bis ins Jahr 2006 im Programm blieb.


Der Lancia Lybra wird als Limousine und Kombi angeboten


Im Gegensatz zum 2008 präsentierten Nachfolger Lancia Delta, der durch dezidiert modernes Design auffiel, setzten die Entwickler bei der äußeren Gestaltung des Lancia Lybra auf eine eher dezente Formgebung. Im Vergleich zum Vorgängermodell Lancia Dedra allerdings stellte der Lancia Lybra bereits eine deutliche Weiterentwicklung dar. Lancia verabschiedete sich von den noch aus den 1970er Jahren stammenden Rechteckscheinwerfen und den kantigen Karosserien. Im neuen Look zeigte der Lancia Lybra zurückhaltend rundliche Formen bis hin zu den Frontscheinwerfern. Angeboten wurde der Lancia Lybra als viertürige Stufenhecklimousine sowie als Kombi, der durch seine Rückscheinwerfer in aufgestellter Bogenform auffiel. Die Bauplattform teilte sich der Lancia Lybra mit dem Fiat Brava und mit dem Kombi Fiat Marea.


Die Benzinerversionen des Lancia Lybra


Während sich der Lancia Lybra durch seine höherwertige Innenausstattung sowie durch serienmäßige Sicherheitsfeatures wie ABS, ESP und Kopfairbags und einen verbesserten Fahrkomfort von den Modellen des Mutterkonzerns abhob, waren die Motoren identisch mit denen der Fiat-Modelle. Bei den Benzinern standen drei Antriebe zur Auswahl. Als Einstiegsmodell wurde das Lancia Lybra mit einem 1,6 Liter Triebwerk mit vier Zylindern und 76 kW (103 PS) ausgestattet. Eine stärkerer Vierzylinder stand mit dem 1,8 Liter Motor mit 96 kW (130 PS) zur Verfügung. Das Topmodell mobilisierte mit seinem 2,0 Liter Fünfzylinder 110 kW (150 PS). Eine vierstufige Automatik wurde nur für die Topbenziner bis zum Baujahr 2001/2002 bereitgehalten. Die kleinen Benziner kamen serienmäßig mit einer Fünfgang-Handschaltung auf den Markt.


Zwei Common-Rail-Diesel für den Lancia Lybra


Bei den Dieseln standen ein 1,9 Liter Selbstzünder mit 77 kW (105 PS) sowie ein Common-Rail-Diesel mit Turboaufladung und 99 kW (133 PS) im Programm. Ab dem Baujahr 2002 wurde der große Diesel modifiziert und leistete nun 110 kW (150 PS). Im Baujahr 2001 gab es den 1,9 Liter Antrieb mit verbesserten Leistungswerten von zunächst 81 kW (110 PS). Ab dem Jahr 2002 wurde der Lancia Lybra mit dem kleinen Dieselaggregat dann mit einer auf 85 kW (115 PS) angehobenen Leistung angeboten. Standardmäßig gab es dazu ein manuelles Fünfganggetriebe.


Fahrzeugbewertungen zu Lancia Lybra

6 Bewertungen

4,4

Technische Daten Lancia Lybra

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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