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Jaguar F-Pace

Jaguar F-Pace

Jaguar F-Pace – der erste SUV von Jaguar Cars

Ab dem Jahr 2016 zieht auch die Nobelmarke Jaguar Cars mit ihrem ersten SUV ins Rennen: Der Jaguar F Pace (intern Jaguar X761) ist das erste Modell des britischen Herstellers in dieser Kategorie und wurde auf der Frankfurter IAA im September 2015 erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert...Weiterlesen

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Viel Entwicklungs- und Designarbeit im Jaguar F-Pace

Dass hinter dem F-Pace eine ordentliche Portion Entwicklungs- und Designarbeit steck, zeigt schon der für einen SUV geringe cW-Wert von nur 0,34. Basierend auf der Konzeptstudie Jaguar C-X17 von 2013 soll der F-Pace damit den längst geläufigen SUV-Vertretern VW Touareg II, BMW X5, Audi Q5 oder Porsche Cayenne Konkurrenz machen.

Schon bei den Modellen Jaguar XE und Jaguar XF hatte sich das innovative Konzept aus Aluminiumarchitektur, neu designten Scheinwerfern und auffällig gewölbter Motorhaube bewährt, sodass der F-Pace auch hier einige Ähnlichkeiten aufzeigt. Der neue Performance-Crossover, wie ihn die Briten nennen, ist außerdem stark vom Jaguar F-Type inspiriert.

Fünf Motorisierungen zur Markteinführung des Jaguar F-Pace

Fünf Motorisierungen standen zur europäischen Markteinführung im Jahr 2016 bereit, mit jeweils vier Ventilen pro Zylinder, zu denen drei Diesel und zwei Benziner zählen: Das Dieselsegment besteht aus einem 2,0-Liter-Motor, der entweder als Hecktriebler oder als Allrad (AWD) zu haben ist, sowie einem 3,0-Literaggregat, ebenfalls mit Allrad.

Unabhängig vom Antrieb leistet der Reihen-Vierzylindermotor des Jaguar F-Pace 2.0 Diesel bis zu 132 kW (180 PS) bei 4.000 U/min und entfaltet zwischen 1.750 und 2.500 U/min ein maximales Drehmoment von 430 Nm. Auf der Straße zeigt sich dies in einer Beschleunigung zu 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h (beim AWD 8,7 Sekunden), wobei der Verbrauch laut Hersteller unter fünf Litern pro 100 Kilometer liegen soll.

Den Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie haben Heck- und Allradantrieb gemeinsam, allerdings wird ersterer ab Werk mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe geliefert, während beim AWD eine Achtstufen-Automatik von ZF serienmäßig ist (das Schaltgetriebe ist hier optional erhältlich).

Typisch für Allradantriebe im Vergleich ist der etwas höhere Verbrauch von rund 5,3 Litern pro 100 Kilometer sowie der um 10 Gramm höhere CO2-Ausstoß von 139 Gramm CO2 pro Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 208 km/h bei beiden Varianten identisch.

Höchstleistungen beim Jaguar F-Pace 3.0 Diesel AWD

Der Jaguar F-Pace 3.0 Diesel AWD bringt Höchstleistungen, da ein Sechszylindermotor zum Einsatz kommt, bei dem im Unterschied zu den Zweiliter-Modellen die Zylinder V-förmig angeordnet sind. Zudem arbeiten hier zwei parallel und sequenziell geschaltete Turbolader, sodass das Modell bis zu 221 kW (300 PS) bei 4.000 U/min leistet.

Dazu entfaltet der F-Pace ein sattes Drehmoment von bis zu 700 Nm – geschaltet wird ebenfalls über die Achtstufenautomatik von ZF. In Sachen Fahrleistungen zahlt sich dieses Triebwerk mit 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h aus und auch die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 241 km/h deutlich höher. Trotzdem soll sich auch der Dreizylinder-Diesel mit nur sechs Litern pro 100 Kilometer begnügen, der Schadstoffausstoß wird mit 159 Gramm CO2 pro Kilometer angegeben.

Der Jaguar F-Pace als Allrad-Benziner

Nun zu den beiden Allradbenzinern, die sich nur wenig voneinander unterscheiden: Beide verfügen über ein Dreiliter-Aggregat zu sechs Zylindern in V-Anordnung sowie über einen Twin-Vortex-Kompressor. Die beiden einzigen Unterschiede findet man in der Leistung, die beim kleineren Benziner Jaguar F-Pace 3.0 Supercharged AWD bei maximal 250 kW (340 PS) liegt.

Der größere Jaguar F-Pace S AWD wartet mit 280 kW auf (380 PS - jeweils bei rund 6.500 U/min) - und einer Beschleunigung von 5,8 im Vergleich zu 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Drehmoment von bis zu 450 Nm bei 4.500 U/min, die Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, der Verbrauch von rund 8,9 Litern pro 100 Kilometer sowie der CO2-Ausstoß von doch beachtlichen 209 Gramm pro Kilometer sind bei beiden Modellen genau gleich – nicht zu vergessen die Achtstufen-Automatik, die auch hier aus dem Hause ZF stammt.

Die Technik des Jaguar F-Pace

Mit der Technik des Jaguar F-Pace zeigt das Fahrzeug Ambitionen für den Offroad-Einsatz: eine Watttiefe von bis zu 53 Zentimetern und Allradantrieb. Letzterer kann über ein kompaktes Verteilergetriebe mit Öl-gekühlter Lamellenkupplung binnen 165 Millisekunden vom reinen Heckantrieb auf eine Drehmomentverteilung im Verhältnis 50 zu 50 umgestellt werden.

Damit das Modell auch mit losem Untergrund, etwa Matsch oder Schnee, zurechtkommt, haben ihm die Briten einige hilfreiche Assistenzsysteme zur Fahrtkontrolle mitgegeben wie beispielsweise ein Adaptive-Surface-Response-System (ASR) oder das System All-Surface-Progress-Control (ASPC). Das soll unter anderem ein Steckenbleiben im Untergrund verhindern.

Die Ausstattung des Jaguar F-Pace

Der Jaguar F-Pace kommt mit dem neuen Jaguar-Entertainment-System InControl Touch Pro zu den Käufern samt großem 10,2-Zoll-Touchscreen. Das Navigationssystem ist lernfähig und kann sich mehrfach eingegebene Routen wie den Weg zur Arbeit merken. Über den zusätzlichen 12,3 Zoll großen Instrumentenmonitor lässt sich außerdem eine 3D-Kartendarstellung direkt vom Navi projizieren.

Sicherheitssysteme sind reichlich vorhanden, so etwa ein Spurhalteassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsbegrenzung und sogar ein Assistent zur Erkennung von Fußgängern oder auch der eigenen Wachsamkeit. Auch das Raumangebot ist üppig, was sich schon an der dreiteiligen Rückbank erkennen lässt, die im Verhältnis 40 zu 20 zu 40 umklappbar ist – hier sollten ohne Weiteres drei Erwachsene Platz haben, ohne mit den Ellenbogen aneinander zu stoßen. Die etwas klein geratene Heckscheibe macht eine Rückfahrkamera wieder wett.

Zusätzlich zu den Jaguar-typischen Ausstattungspaketen steht im ersten Verkaufsjahr das besonders exklusiv ausgestattete Topmodell First Edition zur Verfügung, das ausschließlich mit Sechszylindermotor (Benzin oder Diesel) verfügbar ist. Das Interieur ist bei diesem Sondermodell hochwertiger gestaltet, ein Panoramadach kommt ohne Aufpreis hinzu und die Außenlackierung ist in besonderen Farbtönen zu haben wie etwa Caesium Blue, Halcyon Gold, Rhodium Silver und Ultimate Black.

FAQ

Wie viel kostet ein Jaguar F-Pace?

Der Jaguar F-Pace kostet neu ab 43.500 Euro. Dieser Preis beinhaltet das Ausstattungspaket Pure mit E-Performance-RWD-Schaltgetriebe und 120 kW (163 PS). Die hochwertigste Version ist das S-Modell für 76.400 Euro mit AWD-Automatikgetriebe und 280 kW (380 PS). Gebrauchtpreise gehen ab etwa 28.000 Euro los für Pure-Modelle von 2015.

Für Modelle von 2016 müssen mindestens 31.000 Euro eingeplant werden, die Höchstpreise liegen hier etwa bei 55.000 Euro.

Wann kommt der neue Jaguar F-Pace?

Der neue Jaguar F-Pace SVR soll 2018 vorgestellt werden. Jaguar hat einen 550 PS starken Fünfliter-V8 angekündigt. Die Optik des sportlichen SUVs soll aggressiver werden, unter anderem mit neuen Frontschürzen und Lufteinlässen. Alles in allem soll der neue F-Pace leichter werden als sein Vorgänger.

Wo wird der Jaguar F-Pace gebaut?

Der F-Pace wird in im britischen Solihull gebaut. Damit findet die Produktion sozusagen auf historischem Boden statt. In dem englischen Land-Rover-Werk wurde zu seiner Zeit auch der erste Land Rover gefertigt. Der Hersteller schafft damit laut eigenen Angaben rund 1.300 neue Arbeitsplätze.

Wie viele Modelle gibt es vom Jaguar F-Pace?

Es gibt fünf serienmäßige Modelle des Jaguar F-Pace, die auf den markentypischen Ausstattungspaketen des Herstellers basieren:

  • Jaguar F-Pace Pure
  • Jaguar F-Pace Prestige
  • Jaguar F-Pace Portfolio
  • Jaguar F-Pace R-Sport
  • Jaguar F-Pace S

Wie viel kostet ein Jaguar F-Pace pro Kilometer?

Ein Jaguar F-Pace kostet pro Kilometer durchschnittlich etwas mehr als die meisten Fahrzeuge. Die exakte Summe hängt von Fahrweise und Modell ab. Ein neuer F-Pace Pure mit AWD-Automatik liegt laut ADAC durchschnittlich bei 75,8 Cent pro Kilometer, also bei schätzungsweise 948 Euro im Monat (inklusive Wertverlust).

Diesen Wert errechnete der ADAC für die Saison 2017/2018 mit Durchschnittswerten ausgehend von fünf Jahren Fahrzeit und insgesamt 75.000 zurückgelegten Kilometern. Unter gleichen Bedingungen bringt es der F-Pace S mit AWD-Automatik auf 100,2 Cent pro Kilometer, was 1252 Euro im Monat entspricht.

Technische Daten Jaguar F-Pace

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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