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Mitte der 1990er Jahre läuft der Ford Windstar in Kanada vom Band

Kurz nachdem in Europa die ersten Fahrzeuge in der Klasse der Großraumlimousinen auf den Markt gekommen waren, stellte der US-Autokonzern Ford auf seinem Heimatmarkt in Nordamerika einen Van als Pkw sowie in einer geschlossenen Version ohne Rücksitzbänke als Lieferwagen vor, der für amerikanische Verhältnisse mit einer Länge von rund 4,45 Metern in der Normalversion eher als Kompaktvan angesehen wurde. Das Ford Aerostar getaufte Modell wurde aufgrund seiner praktischen Abmessungen bei gleichzeitig gut nutzbarem Raumangebot in Nordamerika zum Erfolg und bis Mitte der 1990er Jahre in relativ geringer Stückzahl auch nach Europa ausgeliefert. Ehe der Hersteller später mit Modellreihen wie den Ford C-Max oder Ford S-Max Van-Alternativen aus eigener europäischer Produktion in unterschiedlichen Größen anbot, waren die Vans aus US-Fertigung die einzigen selbst konzipierten Fahrzeuge von Ford in dieser Klasse. Der Mitte der 1990er Jahre ins Programm genommene Ford Galaxy war hingegen kein reines Ford-Produkt, da das Modell in der ersten Generation noch auf der Technik der Schwestermodelle von Volkswagen basierte. Als Nachfolger des Ford Aerostars brachten die Amerikaner in Europa dann ab Ende der 1990er Jahre den ebenfalls vornehmlich für die USA und Kanada konstruierten Ford Windstar auf den Markt.

Der Ford Windstar wird als Familien-Van konzipiert

Die erste Generation des Ford Windstar wurde im Zeitraum von 1995 bis 1998 zunächst noch parallel zum Ford Aerostar produziert. Gestalterisch nahm der Ford Windstar Elemente des Vorgängers auf, wirkte jedoch aufgrund seiner keilförmigen Frontpartie insgesamt nicht mehr so kantig wie der Aerostar, der noch die typischen amerikanischen Van-Formen hatte. Auch äußerlich demonstrierte der Ford Windstart damit den übergang vom Lieferwagen zum Familienfahrzeug, von dem neben viel Innenraum auch ein höherwertiges Design erwartet wurde. Angeboten wurde der Ford Windstar der ersten Bauphase als Benziner in zwei Leistungsstufen mit V6-Aggregaten der 3,0 und 3,8 Liter Klasse.

Die zweite Generation des Ford Windstar kommt im Jahr 1998 auf den Markt

Große Glasflächen, seitliche Schiebetüren und bis zu drei Sitzbänke, diese charakteristischen Eigenschaften der Modellreihe wurden auch bei dem im Jahr 1998 präsentierten neuen Ford Windstar beibehalten. Kühlerpartie und Heckgestaltung wurden in der zweiten Generation des Ford Windstar nur leicht modifiziert. Auch bei den Maßen änderten die Ingenieure kaum etwas: Während der Generationswechsel vom Ford Aerostar zum Windstar im Jahr 1995 mit einem Längenwachstum von fast sechzig Zentimetern deutlich zu erkennen gewesen war, lief die zweite Windstar-Serie mit rund 5,10 Längenmetern nahezu mit den Abmessungen der ersten Generation vom Band. Im Jahr 2003 stellte der Konstrukteur die Produktion des Ford Windstar ein.

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