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Die Fiat Croma entstehen in den Jahren 1985 und 2005 aus Kooperationen

Kooperationen zwischen Herstellern bei der Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle sind heute an der Tagesordnung. Der Grund: Bevor ein Modell vom Band läuft, müssen Milliarden in Forschung, Entwicklung, Praxistests und Zulassungsverfahren investiert werden. Der italienische Auto-Konzern Fiat setzte früh auf solche Partnerschaften und arbeitete dabei mit den unterschiedlichsten Produzenten aus den USA, Frankreich oder Schweden zusammen. Eines der ersten Projekte dieser Art der Fahrzeugentwicklung entstand in den 1980er Jahren, als die Italiener eine große Limousine neu ins Programm nehmen wollten, die dann zwischen 1985 und 1996 unter dem Namen Fiat Croma als Flaggschiff des Autobauers gefertigt wurde. Im Baujahr 2005 gab es eine Neuauflage des Fiat Croma, der dieses Mal als Crossover zwischen Kombi und Kompakt-Van konstruiert und wiederum aus einer Kooperation heraus entstanden war.

Die erste Generation des Fiat Croma wird von 1985 bis 1996 gebaut

Die erste Generation des Fiat Croma entstand aus einem Gemeinschaftsprojekt von Fiat und deren Tochter Lancia sowie der Hersteller Alfa Romeo und Saab. Auf der in Kooperation entwickelten Bauplattform entstanden Modelle wie der Alfa Romeo 164, der Lancia Thema und der Saab 9000, die allerdings alle unterschiedliche Karosserien erhielten. Die Fiat-Designer wählten eine klassische Limousinenform mit Stufenheck. Besonderheit beim Fiat Croma dieser Bauphase: Die Heckscheibe öffnete sich mit dem Kofferraumdeckel, sodass der Fiat Croma als Fünftürer galt.

Im Fiat Croma feiert der Diesel mit Direkteinspritzung Premiere

Bei der Motorisierung des Fiat Croma der ersten Generation setzte der Hersteller bei den Dieseln eine neue Einspritztechnik ein, die es in Kombination mit dem 2,0 Liter Aggregat mit 68 kW (92 PS) gab. Daneben standen ein Einstiegsdiesel mit 55 kW (75 PS) sowie Turbodiesel mit bis zu 85 kW (115 PS) im Programm. Das Spitzenmodell bei den Benzinern erhielt ein V6-Aggregat mit 118 kW (160 PS).

Die zweite Generation des Fiat Croma wird 2005 auf dem Markt eingeführt

Die zwischen Kombi und Van angesiedelte zweite Generation des Fiat Croma wurde 2005 am Markt eingeführt und entstand in Zusammenarbeit mit General Motors und Saab. Zur gemeinsam genutzten Bauplattform lieferte Fiat die JTD-Dieselaggregate in den Hubraumklassen von 1,9 bis 2,4 Litern, die zwischen 88 kW (120 PS) und 147 kW (200 PS) leisteten. Von der GM-Tochter Opel kamen die Benzinmotoren, die als 1,8 Liter Aggregat 103 kW (140 PS) mobilisierten und im 2,2 Liter Spitzenmodell auf 108 kW (147 PS) zugreifen konnten.

Fahrzeugbewertungen zu Fiat Croma

11 Bewertungen

4,27

  • Ferdi Cromdahl

    21 Dezember 2016

    Sehr schönes Familienauto

    Ich bin stets zufrieden, sparsam, geräumig und züverlässig. Was will "Mann" mehr ? :-)

  • Tobias S.

    30 November 2016

    Luxeriöses Langstreckenfahrzeug mit viel Raum für Familie und Gepäck

    Durchzugsstarker Motor, klasse Verbrauchswerte (zwischen 5,6 und 6,2 l/100 km), Raumwunder, luxeriöse Innenausstattung

  • Sylli

    20 November 2016

    Zuverlässiges und sehr treues komfortabeles Auto

    Durch die Größe ist es manchmal etwas schwierig einen Parkplatz zu finden

AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Fiat Croma

€ 6.584,-
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