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Im Jahr 2008 komplettiert die CLC-Klasse das Coupé-Programm von Mercedes

Coupé-Versionen von Mercedes-Limousinen, die in der Mittel- und Oberklasse angeboten werden, gehören beim Stuttgarter Autobauer Daimler traditionell ins Programm. In der Mercedes-Benz E-Klasse und selbst bei ihren Vorgängern der 1970er Jahre war die zweitürige Version mit den eleganten Linien selbstverständlich. In der Oberklasse wurden die Coupés auf Basis der Mercedes-Benz S-Klasse ab dem Jahr 1996 sogar zur eigenen Baureihe Mercedes-Benz CL erhoben, der im Jahr 2004 die viertürigen Coupés der neuen Baureihe Mercedes-Benz CLS an die Seite gestellt wurden. Als der Hersteller in den 1990er Jahren sein Programm nach unten ausbaute und Daimler die Mercedes-Benz C-Klasse am Markt einführte, bot er als Karosserieformen in der ersten Generation hingegen nur Limousinen und Kombis an. Erst mit der im Jahr 2000 eingeführten Nachfolgegeneration präsentierten die Schwaben dann eine zweitürige Version mit lang abfallender Dachlinie in der typischen Coupé-Form, die als C-Klasse Sportcoupé vermarktet wurde. Ab dem Baujahr 2008 schließlich folgte auch hier die Ausgliederung in eine eigene Baureihe, die das Fahrzeugprogramm als Mercedes-Benz CLC-Klasse komplettierte.

Die Mercedes-Benz CLC-Klasse basiert auf den Limousinen der C-Klasse

Mit dem hoch aufgestellten Heck und der lang abfallenden Dachlinie unterschieden sich die Modelle der Mercedes-Benz CLC-Klasse vor allem aus der Rückansicht von den Limousinen der C-Klasse. Die Kühlerfront mit dem integrierten Stern hingegen übernahm der Mercedes-Benz CLC von den sportlichen Ausstattungsversionen der Limousine. Auch technisch teilten sich die Coupés alle wesentlichen Elemente mit der Limousinen-Baureihe. Besonderheit bei der Fertigung der Coupés: Die Mercedes-Benz CLC-Klasse wurde nicht in einem deutschen Daimler-Werk gebaut, sondern in der brasilianischen Produktionsstätte des Konzerns.

Die Einstiegsmodelle für das Coupé Mercedes-Benz CLC

Angeboten wurden die Coupés der Mercedes-Benz CLC-Klasse zunächst in sechs Leistungsstufen mit Motoren in Reihenbauweise sowie mit V6-Aggregaten bei den Spitzenmodellen. Das Einstiegsmodell bei den Benzinern war ab dem Baujahr 2009 der umweltoptimierte Mercedes-Benz CLC 160 mit 95 kW (129 PS), für den der Hersteller einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,5 Litern ermittelte. Dies entsprach einem CO2-Wert von gut 178 g/km. Darüber standen bei den Vierzylindern zwei Kompressor-Aggregate mit 105 KW (143 PS) und 135 kW (184 PS) im Programm.

Die Mercedes-Benz CLC Coupés mit V6-Aggregaten und Dieselmotoren

In der Klasse der V6-Motoren gab es den Mercedes-Benz CLC mit 2,5 Litern Hubraum und einer Leistung von 150 kW (204 PS), was für eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h reichte. Noch einmal zehn Kilometer schneller war das Topmodell der Mittelklasse-Coupés von Mercedes-Benz, das mit einem Triebwerk der 3,5 Liter Hubraumklasse ausgestattet war und ein Leistungsvermögen von 200 kW (272 PS) entwickelte. Den kombinierten Verbrauch gab der Hersteller mit etwa zehn Litern an, was einem CO2-Ausstoß von 234 g/km entsprach. Zudem wurden für das Mercedes CLC Coupé zwei Dieselmotoren mit Leistungen von 90 kW (122 PS) und 110 kW (150 PS) angeboten.

Fahrzeugbewertungen zu Mercedes-Benz CLC

9 Bewertungen

4,22

  • Detlev Kretsch

    29 November 2016

    Sportliches Fahrzeug

    Sehr zuverlässig und viel fahrspass

  • Tommes64

    24 Oktober 2016

    CLC

    Alles gut.

  • docma

    08 Oktober 2016

    macht Spass zu fahren

    zuverlässig, solide, sparsam, sportlich

AutoScout24 Preisanalyse

Durchschnittspreis für einen Mercedes-Benz CLC-Klasse

€ 16.414,-
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