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Toyota Aristo

Toyota Aristo

Der heutige Lexus GS geht auf das Jahr 1991 und einen japanischen Fahrzeughersteller zurück. Der Blick geht hin zur ersten Generation des Lexus, da es sich hierbei in Bezug auf die Karosserie um den Toyota Aristo handelt. Dieses Fahrzeugmodell basiert auf dem Italdesign Giugiaro und wurde ausschließlich in Japan eingeführt. Weiterlesen

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Toyota Aristo - das japanische Pendant zum Lexus GS

Heute stellt Toyota eines der größten und wirtschaftlich erfolgreichsten multi-internationalen Unternehmen der Welt dar. 2013 konnte der Fahrzeughersteller seine weltweiten Verkäufe nochmals um 2 % steigern und erreichte einen Rekordumsatz von 3,98 Millionen Fahrzeugen.

In Bezug auf den Börsenwert stellt Toyota den drittgrößten Konzern auf weltweitem Niveau dar und besitzt zum heutigen Zeitpunkt insgesamt 522 Tochterunternehmen. Mehr als 300.000 Mitarbeiter arbeiten Tag für Tag an den benutzerfreundlichen sowie sportlichen Fahrzeugen, die den alltäglichen Anforderungen des Straßenverkehrs mühelos gerecht werden und einen humanen Anschaffungspreis veranschlagen. Nahezu alle Fahrzeugmodelle werden in den firmeneigenen japanischen Werken an insgesamt 51 verschiedenen Standorten sowie in 26 weiteren Ländern gebaut.

Der Ursprung des Toyota Aristo

Der eigentliche Unternehmensgründer Sakichi Toyoda startete einst als verarmter Sohn eines Zimmermanns mit der Idee, elektrisch angetriebene Spinnmaschinen und Webstühle herzustellen. Aus persönlicher und familiärer Not heraus entwickelte er 1894 die ersten maschinengetriebenen Webmaschinen auf der Basis einer Dampfmaschine. Gemeinsam mit seinem Sohn Kiichir? Toyoda nahm das Projekt so langsam Gestalt an. Den eigentlichen Start stellte der Verkauf der Patentrechte dar. Mit nur 100.000 britischen Pfund gründeten die beiden das Unternehmen Toyota und führten es zu weltweitem Erfolg. Heute stellt dieses Modell am deutlichsten eines der Schwesternmodelle des Lexus GS dar - jedoch nur in den beiden ersten Generationen. In der dritten Generation wiederum verfolgte der Lexus ein andersartiges Designmodell.

Der Toyota Aristo mit dem Baujahr 1997 verfügt über ein Automatikgetriebe sowie fünf Türen. Die Leistung wird durch den Twin-Turbo nochmals heraufgesetzt. In diesem Zusammenhang hatte man einst zwei verschiedene Motorisierungen angeboten, eine mit und eine ohne Twin-Turbo. 1992 kam auch der V8-Motor hinzu, der später über einen Allradantrieb verfügte.

Die zweite Generation des Toyota Aristo: Twin-Turbo-Power

Die zweite Generation des Lexus GS entstand 1997 abermals auf der Basis des Toyota Aristo. In diesem Zusammenhang sei auf die internen Bezeichnungen JZS160 sowie JZS161 verwiesen. Im Bereich des Motors griffen die Fahrzeugentwickler auf einen 3 Liter-Motor als Reihensechszylinder zurück. Wählte ein Fahrer einen Twin-Turbo, war dieser mit einem Automatikgetriebe sowie einer elektronischen Vierradlenkung versehen. Des Weiteren hat der Hersteller auf den Allradantrieb verzichtet. Das eigentliche Design im Bereich des Innenraums sowie im Außenraum hat Toyota allerdings vollständig übernommen. Die Konstrukteure entschieden sich dafür, auf dem US-amerikanischen Markt ein leistungsstärkeres Paket zusammenzustellen und brachten mit dieser Intention den GS 400 auf den Markt. Dieser überzeugte mit seinen 305 PS und einem V8-Motor.

Facelift stattet Fahrzeuge mit Xenonlicht und Touchscreen aus

Mit dem Ende des Jahres 2000 kam es zu einem Facelift. Im Zuge dieser Erneuerung und Modernisierung überarbeiteten die Konstrukteure die Rückleuchten des Toyota Aristo und den Kühlergrill und statteten das Fahrzeug mit brandneuen Scheinwerfern aus. In diesem Zusammenhang setzte Toyota ab sofort auf das moderne und tageslichtähnliche Xenon-Licht. Dieses innovative Licht optimiert die Sicht des Fahrers bei jeder Witterung. Über eine optimierte Helligkeit lassen sich selbst Details in der Ferne exakt ausmachen.

Auch im Bereich des Innenraums lassen sich die Erneuerungen bereits auf den ersten Blick feststellen. So profitieren die Fahrer von einem komfortablen Touchscreen, mit dessen Hilfe sich das multimediale Zentrum des Toyota Aristo bequem steuern lässt. Dieser liegt optimal in Griffweite, ohne die Sicht auf den Verkehr oder die allgemeine Übersicht auf die Instrumente im Innenraum zu beeinträchtigen. Im technischen Bereich werden drei verschiedene Kenngrößen voneinander unterschieden: Die Modelle GS 300, der GS 300 (2000-2005) und der GS 430 bis zum Jahre 2005. Letzterer verfügt über einen starken V8-Ottomotor mit insgesamt 32 Ventilen. Erst in der dritten Generation löste man sich vollständig vom Design des Toyota Aristo. Diese Umorientierung machte sich nicht nur in der Front-, sondern auch in der Heckansicht bemerkbar.