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Subaru Trezia

Subaru Trezia

Im Jahr 2011 präsentiert Subaru den Minivan Trezia in Europa

In Europa und auf den nordamerikanischen Märkten war der japanische Autohersteller Subaru traditionell mit allradangetriebenen Limousinen und Kombis vertreten, während auf dem Heimatmarkt in Japan seit den 1970er Jahren auch Kleinwagen oder Minivans wie die herkömmlich angetriebenen Subaru Rex, Vivio oder Stella eine größere Rolle spielten. Weiterlesen

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Im Jahr 2011 präsentiert Subaru den Minivan Trezia in Europa

In Europa und auf den nordamerikanischen Märkten war der japanische Autohersteller Subaru traditionell mit allradangetriebenen Limousinen und Kombis vertreten, während auf dem Heimatmarkt in Japan seit den 1970er Jahren auch Kleinwagen oder Minivans wie die herkömmlich angetriebenen Subaru Rex, Vivio oder Stella eine größere Rolle spielten. Außerhalb Asiens galt der Produzent hingegen als Allradspezialist, der fast ausschließlich Boxermotoren verbaute. Um sein Angebot im Fahrzeugsegment der Kleinwagen und Minivans auch außerhalb Japans ausbauen zu können, setzten die Japaner nach der Jahrtausendwende auf eine Kooperation mit dem japanischen Autokonzern Toyota. So wurde die im Jahr 2007 vorgestellte vierte Generation des Kleinwagens Subaru Justy auf Basis des Sirion des Toyota-Tochterunternehmens Daihatsu erstmals als Frontantriebler verkauft. Auch in der Klasse der Minivans nutzte Subaru Daihatsu-Technologie: Im Jahr 2008 startete in Asien der Verkauf des vom Daihatsu Materia abgeleiteten Subaru Dex, der zunächst als Exportmodell vorgesehen war. Drei Jahre später erfolgte die Markteinführung des Minivans Subaru Trezia, der in der ersten Hälfte des Jahres 2011 nach Europa kam und von Toyota auf Basis des Verso-S gebaut wurde.

Frontantrieb und Dieselmotoren für den Subaru Trezia

Mit dem Subaru Trezia konnte der Konstrukteur seine bisher auch in den kleinen Fahrzeugklassen von Benzinermotoren und Allradantrieb geprägte Modellpalette erweitern. Im  Terzia verbauten die Japaner einen herkömmlichen Frontantrieb, und neben den Benzinern war für den kleinen Van auch ein Selbstzünder vorgesehen. Beide Aggregate stammten vom Toyota Verso-S, und auch von Außen verleugnete der Subaru Trezia seine Verwandtschaft zum Schwestermodell kaum. Veränderungen gab es vor allem in der optischen Ausgestaltung von Motorhaube und Heckklappe sowie bei den Scheinwerfern.

Fast 1340 Liter Stauraum im Subaru Trezia

Mit knapp vier Metern Länge, einer Breite von rund 1,70 Metern und einer Höher von fast 1,60 Metern wies der Subaru dieselben Abmessungen auf wie der Minivan mit dem Toyota-Label. Trotz der kompakten Maße standen im Trezia bei aufgestellten Rücksitzen gut 363 Liter Stauraumvolumen zur Verfügung. Bei umgelegten Sitzen ließen sich in dem Minivan fast 1340 Liter unterbringen.

Die Benziner- und Dieselmotoren des Subaru Trezia

Als Benziner wurde der Trezia mit einem 1,3 Liter Aggregat ausgestattet, das dem Minivan bis zu 73 kW (99 PS) zur Verfügung stellte. Mit dieser Motorausstattung verbrauchte der Trezia im Durchschnitt 5,5 Liter Kraftstoff auf einhundert Kilometer. Das entspricht einem CO2-Wert von 127 g/km. In der Version mit dem 1,4 Liter Dieselmotor konnte der Subaru Trezia bis zu 66 kW (90 PS) mobilisieren. Den kombinierten Verbrauch gab der Hersteller mit 4,3 Litern Diesel an (113 g/km CO2).

Technische Daten Subaru Trezia

Technische Daten wie Verbrauch, PS, Maße, Gewicht und Länge im Überblick

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